Don Giovanni. Letzte Party

Don Giov
anni. Le
tzte Party

eine Bastardkomödie nach Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte / Regie Antú Romero Nunes
Dramaturgie
Sandra Küpper
Live-Musik
Anna Bauer (Keys, Piano )
Carolina Bigge (Drums )
Catharina Boutari (Bass )
July Müller-Greve (Gesang )
Natascha Protze (Saxophon, Bassklarinette, Flöte )
Kerstin Sund (Gitarre )
Anita Wälti (Trompete )

Die Geschichte des freiheitsliebenden Don Giovanni gilt als der erfolgreichste Mythos der modernen europäischen Literatur. Sein Wesen ist Rätsel und unstillbare Sehnsucht, sein Spiel ist die Komödie und seine Waffe ist die Verführung. In Mozarts Oper „Don Giovanni“ fließen rauschhafte Ekstase und seelische Abgründe kongenial zusammen, die bei Antú Romero Nunes als facettenreiches Liebesspiel inszeniert werden.

„Don Giovanni. Letzte Party“ ist ein Abend über die rauschhafte Ekstase und die seelischen Abgründe des Don Juan. Es ist die Geschichte einer der großen Figuren der Renaissance, die in vielen Ländern Archetypen hervorgebracht hat, welche unser kulturelles Gedächtnis bis heute prägen. Ebenso wie Shakespeares zweifelnder Hamlet, Goethes Tatmensch, der Wissenschaftler und Welteroberer Faust, Cervantes’ Don Quixote, der davon erzählt, wie man die Welt zwar nicht ändern, aber mit der Fantasie anders deuten und träumen kann, gehört auch Don Juan in diesen Reigen.

Don Juan begeht bei Mozart und da Ponte gleich zu Beginn einen Mord und nimmt für seinen grenzenlosen Eros alles in Kauf: „Wenn diese schöne Welt/heute noch zusammenfällt/ändern werde ich mich nicht.“ Nunes ist bekannt für seine energetischen, musikalisch-verspielten und fantasievoll bebilderten Theaterabende und hat am Thalia auch „Merlin oder Das wüste Land“ und „Moby Dick" inszeniert. Nun nähert er sich über Mozarts „Oper aller Opern“ dem nächsten großen Mythos der Weltliteratur. Der junge Regisseur Antú Romero Nunes eröffnete mit Europas größtem Lebemann und Verführer die Lessingtage 2013.

 

Dauer 2:45h, inklusive Pause
Premiere 25. Januar 2013, Thalia Theater

Eingeladen zum Festival d'Avignon 2014

PRESSESTIMMEN

„(...) eine ziemlich stückgetreue, ziemlich durchgeknallte, stellenweise aber höchst vergnügliche Okkupation der „Oper aller Opern“. Der gerade neunundzwanzig Jahre alte Regiewunderknabe Antú Romero Nunes, der das Thalia-Publikum schon 2011 mit Tankred Dorsts „Merlin“ aus der Reserve gelockt hat, kennt keine Berührungsängste gegenüber einem Jahrhundertwerk wie „Don Giovanni“ - er hat aber durchaus Respekt vor seiner Handlung.“ - Frankfurter Allgemeine Zeitung


„(...) Donna Anna (...), resolut verkörpert von Maja Schöne, ist eine aufgeklärte Zicke, die sich um keinen Preis aufs Kreuz legen lassen will, weder von ihrem weinerlichen Ehemann Ottavio, bei André Szymanski ohnehin ein intellektueller Degenfuchtler ohne Degen, noch von dem Don aller Dons.“ - Frankfurter Allgemeine Zeitung


„Cathérine Seifert ähnelt in ihrem barocken Kleid verblüffend der französischen Mezzosopranistin Sophie Koch und hat sich offenbar von ihren Kolleginnen im melodramatischen Fach einiges abgeschaut: Ihr Auftritt mit „Ah, fuggi, il traditor!“ ist jedenfalls opernbühnenreif.“ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Früher oder später kriegen sie einen ja doch am wehrlosen Herz gepackt, diese "Don Giovanni"-Melodien. Wenn jemand - egal ob Mann, Frau, adlig, bürgerlich, verliebt, verlobt, verheiratet - dort steht und sich mit ihnen die Seele aus dem Leib singt, ganz einfach, zeitlos, unopernhaft. […] Es braucht für einen 30 Jahre jungen Regisseur ohne Angst vor Fallhöhe nur die Aufrichtigkeit, über den Genius des damals Gleichaltrigen zu staunen und zu sagen: Mozart. Alter, woher weißt du das alles? Woher holst du das alles?“ - Hamburger Abendblatt

„Sebastian Zimmlers Giovanni ließ auf der Bühne und auch im Parkett nichts anbrennen, Maja Schöne als Donna Anna und Cathérine Seifert als Donna Elvira glänzten in ihren Rollen, die Nunes immer wieder vom Himmelhochjauchzenden ins Zutodeverliebte abstürzen ließ.“ - Hamburger Abendblatt


„Herz und Schmerz waren in den zweieinhalb Stunden raffiniert verteilt auf das zu Recht gefeierte Ensemble.“ - Hamburger Abendblatt


„Geht es in der klassischen Mozart-Vorlage schon turbulent zur Sache, dreht Regisseur Antú Romero Nunes im Thalia noch ein wenig doller auf. Sehr frisch, gar nicht fromm, ungemein fröhlich und selbstbewusst frei setzt er sich mit dem Original auseinander. Sein Genre-Mix garantiert einen kurzweiligen, ironischen, mal berührenden, mal albernen Abend. Getragen wird er vor allem vom starken Ensemble […] und der Band, die dem Mozart-Stück Feuer unterm Hintern macht.“ - Hamburger Morgenpost


„Zweieinhalb Stunden gewitzte Dialogschlachten über das Wesen der Liebe, Slapstick und Schaukämpfe, viel Musik (eine tolle, siebenköpfige Frauenband mixt Amadeus, Jazz und Folkpop), viel Licht und Nebel. Die Zuschauer werden permanent zum Mitsingen aufgefordert und für die letzte Stunde 100 Frauen aus dem Publikum für Statistinnen rekrutiert. Beim Premierenapplaus herrschte tatsächlich Party-Stimmung. Ein Hit, dieses Stück!“ - Bild


„Kreibich schlendert an die Rampe, und dort macht er sich erstmal locker: Er trällert. "Blablablablabla … Flaflaflaflafla", Stimmübungen zur Melodie von "Reich mir die Hand, mein Leben", dann fordert er das Publikum auf  mitzusingen, und dann dirigiert er einen riesigen Chor.“ - Nachtkritik.de


„André Szymanski lässt diese Nebenrolle so ergreifend ihre Liebe auseinanderdividieren, dass man sich schon fragt, warum Maja Schönes Donna Anna ihn eigentlich nicht will, sondern Don Giovanni verfällt.“ - Nachtkritik.de


„Nunes baut mit minimalen Mitteln […] beeindruckende Bilder, und wo einen die Geschichten der Protagonisten nicht bei der Stange halten, da machen es die klug eingestreuten Respektlosigkeiten. Mit Charme und Chuzpe lässt die Regie selbst die Pause überspielen – zwar senkt sich der Eiserne Vorhang, aber man ahnt: Dahinter passiert was, dahinter werden die wirklich spannenden Dinge angegangen.“ - Nachtkritik.de


„In den quietschbunten Kostümen von Annabelle Witt, die den Rokokostil comichaft überzeichnen, feiern Don Giovanni und seine Begleiter eine letzte Party, bevor der Tod ruft. Dabei läuft das Ensemble des Thalia-Theaters zu komödiantischer Hochform auf und nutzt die mit italienischen Zitaten gewürzte Übersetzung des Librettos für spritzige, nur vereinzelt etwas alberne Pointen.“ - Nzz.ch


„Dieser spielerische Zugang prägt auch die Musik. Johannes Hofmann hat Mozarts Partitur phantasievoll für eine siebenköpfige Frauenband arrangiert, welche die Arien mit Instrumenten wie Saxofon, Gitarre und Schlagzeug in ganz neue Farben taucht.“ - Nzz.ch

 

„Die klangliche Reduktion enthüllt den emotionalen Kern der Stücke und gibt den Schauspielern Raum für anrührende Momente: wunderbar, wie Maja Schöne als Donna Anna mit aufgesperrten Kulleraugen und kindlicher Stimme «Or sai chi l'onore» flüstert oder wie Karin Neuhäuser als allgegenwärtiger Todesbote «Dalla sua pace» raunt, so schutzlos brüchig, wie einst Josef Bierbichler im Hamburger Marthaler-«Faust» die holde Kunst besang.“ - Nzz.ch


„Das Stück beginnt als Chorprobe, als Spiel mit dem Publikum, bei dem Mirco Kreibich als leicht derangierter Leporello das musikalische Anfangsmotiv mit dem Saal einstudiert. Neben den vielen angesungenen und ausgespielten Gags, die sich aneinander reihen, bleiben die Mitmachszenen die stärksten Momente der Inszenierung […]. Die hundert Frauen aus dem Publikum, die während der Pause auf die Bühne und hinter den eisernen Vorhang gebeten werden, dort tanzen und sogar bis zum Ende bleiben dürfen, hatten sicher einen tollen Abend.“ - Frankfurter Rundschau


„Statt eines Orchesters gibt es eine siebenköpfige Frauenband im dunklen Rokoko-Gothic-Pomp-Kostüm, die das Stück nicht nur begleitet, sondern auch mal mit einer klanglichen Pointe ins Geschehen eingreift.“ - Taz

„Wie ein weiterer Mitspieler agiert auch die aufwendige Lichtkonstruktion, die die ansonsten karge Bühne dominiert (Bühne: Florian Lösche, Licht: Paulus Vogt). Aus drei separat beweglichen Scheinwerferkreisen bestehend, bringt sie sich immer wieder in eine neue Konstellation und beleuchtet damit jede Szene anders.“ - Taz

„Nunes’ „Don Giovanni“ ist keine Oper, aber gesungen wird hier trotzdem – frei nach Mozart. Gleich zu Beginn des Stücks steht Mirko Kreibich als Leporello, der Diener des Don Giovanni, mit einer weißen, abgehalfterten Perücke am Rand der Bühne und dirigiert das Publikum wie ein Amadeus. Und vielleicht liegt in der Verwundbarkeit, die Kreibich seinem Leporello gibt, etwas Anrührendes und damit auch Verführerisches. Denn umgehend verwandelt sich das Hamburger Publikum zu einem lautstarken Chor und singt seine Einsingübungen nach.“ - Taz

 

„Sebastian Zimmler spielt und trällert den Herzensbrecher als einen gedankenlosen Partyhengst. Mit nacktem Oberkörper, schiefer Perücke und einem Schuss Wahn in den Augen stolziert er über die Bühne und verführt, als gäbe es kein Morgen.“ - Taz

 

„Nunes’ Inszenierung hat tatsächlich die Leichtigkeit eines Festes, das bei allem Einfallsreichtum nie sein Thema aus den Augen verliert. Als Don Giovanni kurz vor der Pause 100 Frauen aus dem Premierenpublikum auf die Bühne lud, um seine letzte Party zu feiern, standen die Damen tatsächlich Schlange.“ - Taz

Pressestimmen Festival d'Avignon 2014

„Antú Romero Nunes verwandelt Mozarts Oper in ein überschäumendes Manifest über die Freiheit zu leben und den Ruhm zu lieben.“ - Les Inrockuptibles

Ausgewählte Kommentare
Gestern habe ich zum wiederholten Mal Don Giovanni gesehen und fand, dass man die ursprüngliche Inszenierung zu stark verändert hat. Ganz besonders bedauerlich fand ich den Schluss, der für mich eine der beeindrucktestem Szenen war. Der müde Don Giovanni, der den Tod als Freund empfängt, der Tod, der als Verführer kommt - beide verschwanden in der Menge der 100 Zuschauerinnen, die weit vorn standen anstatt im Hintergrund der Bühne für Giovanni und Tod freizumachen, das wär schade. Ansonsten, wie immer, hinreißende Schauspieler.
Annegret Rosenfeld, 11.07.17
Ich habe noch nie so ein tolles Stück gesehen! Ich saß auf meinem Stuhl und hatte Gänsehaut vor Freude am Erlebten und es ist wirklich erlebt, nicht nur gesehen. Die Grenzen von Theater und Realität heben sich auf, man will aufspringen und mitfeiern, was man auch irgendwann tun darf...Und es ist eine Wahnsinns-Party gewesen! Die Botschaften: Wozu denn diese Mauer? Verschwende deine Liebe! gehen tief und lassen einen ertappt und nackt, aber überglücklich zurück. Alle Schauspieler waren fantastisch (Mirco Kreibich und Sebastian Zimmler haben ganz besonders überzeugt) und die Musik war unglaublich gut! Danke für diesen berauschenden Abend!
Miriam M., 14.02.15
Es war das mit Abstand beste Theaterstück was wir bisher gesehen haben....und werden es auch noch weitere Male anschauen..
Sara&Anna Lütz, 02.02.15
Es war ein Erlebnis das wir nie vergessen werden....
einfach nur Genial...es wird nicht das letzte mal sein, dass wir uns das ansehen:)
Marcela seana, 05.01.15
Dankeschön!
Betti, Iris, Britta
aus dem Gästebuch, 16.06.14
Selten so viel gelacht. :-) Danke! Das Stück ist echt nett anzusehen.
Erika Sparr
aus dem gästbuch, 16.06.14
Bloggerin Mea hat Don Giovanni\'s Party offenbar gefallen! http://und3macht9e.de/blog/item/71-was-mit-absatz-ist-beschuht-ihr-wisst-am-besten-was-er-tut-don-giovanni-letzte-party
Thalia Theater, 27.05.14
Ich finde das Stück einfach genial gemacht. Ich war bereits einmal mit der Schule dort und habe es mir danach noch einmal angeguckt, privat. Einmal war ich auf der Bühne und einmal nicht. An alle die \'nur\' auf der Bühne waren, man sollte eigentlich das Stück auch einmal gesehen ohne rauf zu gehen, da man sonst etwas verpasst und nicht mitkommt.
Die Schauspieler sind großartig, sowie die Sängerin und Musiker. Vor allem, wenn sie Masetto begleiten, kann ich nur lachen.
Der Anfang gefällt mir am besten (+das Ende) da er alles einmal auf lockert und diese Barriere zwischen Zuschauer und Schauspieler bricht. Weiter so, ich hoffe ich werde das nächste mal wieder überrascht, da jede Vorstellung irgendwie anders ist.
& Danke, das mich die Sängerin in die Mitte der Bühne genommen hat, der Blick von da auf das Publikum (im Glitter-Regen) ist Wundervoll und einmalig!! ♥
Laura Kittelmann, 09.05.14
Das Theater hat uns allen - wir waren zu sechst - Riesenspaß gemacht!!!
Es war der Hammer. Natürlich waren wir alle auf der Bühne bis auf eine ältere Freundin, haben gefeiert, getanzt und getrunken. Alle haben mir zum Schluss gesagt, ich soll unbedingt Bescheid sagen, wenn es so was wieder gibt...
Also: es hat uns super super super gefallen. Ich danke Euch tausend Mal, vom Herzen.
Lilian
Per E-Mail, 14.04.14
Ein Abend der einfach nur Spaß macht! Mit einem so speziellen Humor, das er schon wieder tiefer geht, als man vorher erwartet hätte und einen in seinen Bann zieht. Man erlebt es selten, dass man als Zuschauer so ungezwungen und amüsiert mitmacht und sich anspielen lässt. Es war einfach Theater.
Und keine Frau im Saal sollte sich die Chance entgehen lassen, "mit zu feiern".
Lydia P., 10.04.14
vielen dank für den wundervollen abend* bravo an alle damen und herren*
b a, 29.03.14
Don Giovanni und die Silvesterparty - es war traumhaft, gigantisch, einfach bezaubernd. Ich möchte mich bei Ihnen, Herrn Lux, bedanken für die inspirierende Art, mit der Sie das Thalia Theater führen und weiter auf dem Weg zum Erfolg begleiten. Mein Großvater hat Ihr Haus erbaut, mein Vater hat es renoviert. Als kleines Mädchen kam ich mit auf die "Baustelle", und später nutzte ich die Premierenkarten, die meinem Vater geschenkt wurden. Ich liebe Ihr Haus; die Lampe im Großen Saal las als kleines Muster bei uns zuhause, die Stühle im 1. Rang - früher mit Rosshaar bezogen - dienten uns zuhause als Esszimmerstühle. So war es für mich ein Nach-Hause-Kommen bei Ihnen ins Neue Jahr zu feiern. Wir waren mit die ersten, die auf die Bühne geholt wurden und tanzten wild ins Neue Jahr.
Aus dem Gästebuch, 13.02.14
Ging so. Die Musikerinnen fand ich Spitze. Dann wechselten aus meiner Sicht gute Momente mit Tiefpunkten ab. Zu Lachen gab es etwas, ja, aber manche Charaktere kamen mir arg klischeehaft daher.
Martin Barkowski, 06.01.14
Lieber Don Giovanni,
danke für den Handkuß in den Rang am 23.11.13
Ich schicke ganz viel Licht und Liebe für noch viele so wunderbare Vorstellungen .
Herzliche Grüße
Romana Wita
Romana Wita, 23.11.13
das war einfach großartig!
Susanne Ahrens, 22.11.13
Hey, tausend Dank an das nette blonde Mädel, das mir bei der ThaliaCampus-Aufführung ihre Maske geliehen hat. Wollte sie dir danach noch zurückgeben, konnte dich aber leider nicht mehr finden.
J P, 06.07.13
unbedingt hingehen! unbedingt die bühne mit stürmen! wunderbar! wirklich.
janne berb, 01.06.13
Einfach GROßARTIG! Danke
Aus dem Gästebuch, 29.05.13
Tief berührt kam ich aus diesem Theaterstück und wusste zunächst nicht warum.
20.05.13
Wunderbare Inszenierung und sehr gute schauspielerische Leistung. Bravo! Haben den Abend genossen.
Aus dem Gästebuch, 24.04.13
Sprachlos - nein - singend geh ich aus dem Thalia!
Bewunderung welch großes Herz, welch Freiheit, welch breiter Raum durchschwebt die Hallen.
Danke Don Giovanni Ensemble vor allem Regie- & Musikteam.
Aus dem Gästebuch, 24.04.13
ein höchst vergnüglicher Abend mit wunderbaren Schauspielern und toller Musik!!! Unbedingt reingehen,ganz ganz grossartig!
Tibi Thomann, 31.03.13
Es geht doch! Das Thalia Theater kann auch noch Spaß machen! Sehr schön!!
Aus dem Gästebuch, 26.03.13
So stelle ich mir Theater vor!
aus dem Gästebuch, 19.02.13
Hoffe, das war nicht die "letzte" Party hier. Danke für den tollen Abend!
aus dem Gästebuch, 19.02.13
Zum zweiten Mal gesehen, wieder der absolute Wahnsinn! Danke für diese geniale Inszenierung. Ich hoffe, dass diese Aufführung nicht die letzte war.
aus dem Gästebuch, 19.02.13
Da wollen wir mit unserer Tochter in eine Oper (mal Theater näher bringen) und dann so eine Aufführung.
Bravo, nur wie erkläre ich es meiner Tochter, dass nicht jedes Stück so endet?
aus dem Gästebuch, 19.02.13
Don Giovanni.Letzte Party, mit das Beste, was Antu Romero Nunes am Thalia bisher inszeniert hat, ein großer, tiefgründiger Spaß mit einem sensationell aufgelegten und spielfreudigen Ensemble von Bruno Cathomas über Gabriela Maria Schmeide bis zu Sebastian Zimmler, der den Don Giovanni großartig gibt. Das ist wahrhaft eine "Letzte Party", die es in sich hat und das Publikum jederzeit mitnimmt. Sechs Sterne, einfach toll! Höchst empfehlenswert!
Rolf Döring, 12.02.13
Antú Romero Nunes feiert mit Theater-Ensemble und Publikum auf seiner glamourösen Brücke zwischen Tragik und Komik, Damals und Heute, Wirklichkeit und Wahnsinn unter kurios phänomenalem Klangeinfluss ein berauschendes Fest, als wäre es die letzte Party...
julijana, 27.01.13
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