Hereroland

Herer
oland

Eine deutsch-namibische Geschichte / Regie David Ndjavera und Gernot Grünewald
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In einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit treffen in „Hereroland“ Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland und Namibia aufeinander und stellen sich gemeinsam ihrer kolonialen Vergangenheit. Beim ersten Genozid des 20. Jahrhunderts, von Deutschen 1904 verübt an den Herero und Nama, wurden 80 Prozent der Herero getötet. Ein namibisch-deutsches Ensemble nähert sich nun in dieser internationalen Koproduktion dem traumatischsten Kapitel der deutschen Kolonialzeit in „Deutsch-Südwest“.

 

David Ndjavera, ausgezeichnet als bester Regisseur Namibias und selbst Herero-Nachfahre, inszeniert gemeinsam mit Gernot Grünewald, der bekannt ist für seine dokumentarische Theaterarbeit an politischen Themen. Durch die bilaterale Auseinandersetzung mit dem Thema wird diese erschütternde Geschichte nicht nur aus der Täter-Perspektive Deutschlands aufgerollt, sondern direkt mit Nachkommen der Herero auf die Bühne gebracht.


Was haben sich ehemalige Kolonialisten und Kolonialisierte über 100 Jahre später noch zu sagen?

 

 

 

Uraufführung Januar 2020, Thalia gauß

 Thalia International.jpg (24 KB)

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