Die Rote Zora

Die Ro
te Zora

Familienstück ab 10 Jahren / von Kurt Held / in der Bearbeitung von Thomas Birkmeir / Regie Thomas Birkmeir
Bühne
Christoph Schubiger
Kostüme
Irmgard Kersting

Sowie
Niklas Schmidt (Nicola)
Julius von Schubert (Begovic)
Adele Vorauer (Anka Babitsch/Zlata u.a.)
Linda Stockfleth (Elena u.a.)
Simon Braunboeck (Der junge Ivekovic u.a.)
Alex Peil (Brozovic/Sohn des Fischers Radic)
Christoph Rabeneck (Der junge Karaman u.a.)
Jonas Nowack (Skalek u.a.)

Bühnenmusik Mathias Weibrich

Nach dem Tod seiner Mutter drückt sich der Junge Branko Babitsch auf dem Marktplatz der kroatischen Hafenstadt Senj herum. Er will nicht stehlen, aber da liegt dieser kleine Fisch auf dem Boden und der Bauch knurrt so sehr... Das Mädchen Zora hat weniger Skrupel: Man soll überhaupt nicht allzu lang nachdenken, wer viel nachdenkt, tut meistens gar nichts! Zora ist vor den Kriegswirren ihres Heimatlandes mit der Mutter übers Meer geflohen. Doch die Mutter stirbt schon bald und so ist das tapfer-wütende Mädchen mit den feuerroten Haaren auf sich gestellt und kämpft gemeinsam mit anderen Straßenkindern ums Überleben und für Gerechtigkeit.

Der kommunistische Schriftsteller Kurt Kläber wurde als Mitglied der KPD 1933 von den Nazis verhaftet. Er konnte in die Schweiz fliehen, wo er unter dem Pseudonym Kurt Held begann, Kinderbücher zu schreiben.

 

Dauer 1:40h, keine Pause
Premiere 5. November 2017, Thalia Theater 

Gefördert von

PRESSESTIMMEN
Ausgewählte Kommentare
Wir sind die Schüler und Schülerinnen der Kath. Schule St. Paulus aus der Kult(o)ur-AG von Frau Mehnert.
Das Stück „Die Rote Zora“ hat uns sehr beeindruckt und wir waren alle total begeistert. Hier nun unsere Begründung:
Im Mittelpunkt stand ein Mädchen, eine weibliche Hauptperson fanden wir positiv
Die-Rote Zora ist wie Pippi Langstrumpf für Jugendliche
Die Auswahl der Schauspieler war sehr gelungen. Man hat ihnen die Rollen abgenommen⟶Authentizität
Unterschiedliche Bühnenbilder mit guten Effekten
Guter Bezug zur aktuellen Situation in der Welt - Schere arm und reich
Barmherzigkeit steht im Mittelpunkt. Ein Mann öffnet sein Herz für die fremden Kinder und bietet Schutz
Viele Emotionen, die das Publikum gut nachvollziehen konnten
Die Klamotten haben zu den jeweiligen Schauspielern gepasst
Pavel war unserer Meinung am lustigsten und war somit unser Lieblingsschauspieler
Das Stück hat uns gezeigt das auch Frauen stark sind und sich einsetzen können
Das Stück war für uns alle sehr unterhaltsam
Die Rote Zora gefiel uns besser als Tschick
Das Stück war sehr spannend und interessant
Jeder Charakter aus dem Stück war einzigartig und somit besonders
Die Lieder, die im Stück eingebaut waren, passten sehr gut
Das Stück erschien sehr real
Wahre Freundschaft zwischen der roten Zora und der Bande
Fantasievoll
Das Stück zeigte Mut und Stärke
Die Romantik im Stück war nicht zu viel aber auch nicht zu wenig
Die Zeitlupenbewegungen waren sehr gut improvisiert
Das Stück kann genauso sich im realistischen Leben abspielen
Starke Kinder die zusammen halten
Das Stück wurde für alle Altersgrenzen gespielt
Die Rote Zora war ein eigentlich trauriges Stück dennoch wurde Humor gezeigt
Dazu wird auch gezeigt wie gut man es eigentlich bei sich Zuhause hat
Das Stück ist sehr gut nachzuvollziehen
Die Charaktere haben nicht ganz so viel geredet sodass es auch nicht langweilig wurde

Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen einen schönen,ruhigen und besinnlichen ersten Advent.
Liebe Grüße von der Kultour AG.
Kath. Schule St. Paulus, 14.12.17
BEITRÄGE