Platonow

Platon
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PRESSESTIMMEN

„Dieser „Platonow“ ist ein wahres Schauspielerfest. Jörg Pohl als verzweifelter Possenreißer Nikolaj, Matthias Leja als brutaler Gewinnertyp Bugrow, Sebastian Zimmler als gehörnter Ehemann Sergej: Jeder hat sein Kabinettstückchen, niemand spielt sich unnötig in den Vordergrund. Einmal leistet sich Pohl ein Slapsticksolo, ein tolles, sturzbetrunkenes Stolpern über die Bühne, zwei, drei Minuten, dann passt der Schauspieler sich wieder ein ins Ensemble. Einmal versucht Victoria Trauttmannsdorff Anna Petrowna, Platonow zu verführen, hilflos, verheddert, ein paar wundervolle Sätze von Sophie-Rois-hafter Derbheit lang, und schon läuft die Handlung weiter.“ - nachtkritik.de

 

„Die Inszenierung lebt von den Schauspielern, die ihre Figuren scharf konturieren können. Jens Harzer ist ein entwaffnend ironischer Platonow, der am Ende in einen stoppelbärtigen Selbstekel wegrutscht. Victoria Trauttmannsdorff verleiht der Gutsbesitzerin eine Lebenstüchtigkeit, und Bruno Cathomas wirkt wie ein Kavalier aus anderer Zeit, der nicht weiß wo er gelandet ist.“ - TAZ
 

„Jens Harzer ist eine Idealbesetzung als Platonow.“ - Frankfurter Rundschau

 

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Ausgewählte Kommentare
Was für grandiose Schauspieler!!! Danke!
Aus dem Gästebuch, 15.10.12
Die Platonow-Aufführung war großartig! Aber als der Wohnwagen von der Bühne geräumt war, wurden die Sätze fad.Die Menschen verloren sich in der Langeweile des trist schwarzgrauen Raumes. Kann man diese "Nichts" nicht kürzen?
Vorher hing man an den Lippen der Menschen, wollte nichts verpassen, jetzt am Ende taten die Schauspieler mir nur noch leid, die leere Bühne beleben zu müssen. Eine Kürzung des Schlusses bekäme der grandiosen Aufführung sooo gut. Freundliche Grüße, Elke Blancke.
Elke Blancke, 04.09.12
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