Opening Night

Openi
ng Night

von John Cassavetes / Regie Charlotte Sprenger
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Die Nerven liegen blank. Eine Theatertruppe probiert ein neues Stück. Die Schauspielerin Myrtle Gordon ist unzufrieden. Sie soll eine einsame, kinderlose Frau ohne festen Partner spielen, die mit ihrem Alter hadert. Die von der Theaterautorin Sarah Goode erfundene Figur ist für Myrtle ein Klischeebild. Myrtle sabotiert die Proben: In einer Szene, in der sie sich von ihrem Partner ohrfeigen lassen muss, lässt sie sich zu Boden fallen, bricht erst in Tränen, dann in Gelächter aus. Der Regisseur ist ratlos, ihr Schauspielerkollege sauer. Der Produzent hat Angst, dass die Produktion platzt. Wie soll es weitergehen? Die angespannte Situation gerät völlig außer Kontrolle, als ein junges Mädchen, ein Fan von ihr, vor Myrtles Augen bei einem Autounfall ums Leben kommt. Sie wird nun in Halluzinationen von dem Mädchen heimgesucht. Myrtle möchte das Stück komplett auf den Kopf stellen, um herauszufnden, ob da auf der Bühne noch echte Menschen im Angebot sind oder nur vorgefertigte Figuren, die gegen jede Kritik immun sind. Die Premiere ist angesetzt. Es ist die Nacht der Entscheidung, die „opening night“.

 

Regisseur und Schauspieler John Cassavetes (1929 –1989) gilt als wichtigster Vertreter des amerikanischen Independent-Films. „Opening Night“ eröffnete im Februar 1978 die Berliner Filmfestspiele. Gena Rowlands gewann für ihren Auftritt als Myrtle Gordon einen Silbernen Bären. Danach fand der Film aber in Deutschland keinen Verleih. Auch in Amerika wurde der Film von der Branche ignoriert, so dass Cassavetes ihn selbst herausbringen musste, mit einer einzigen Kopie.

 

Charlotte Sprenger wird „Opening Night“ als Theaterstück inszenieren. Sie gehörte zum Kuratorinnen-Team BRITNEY des Schauspiel Köln. 2018 erhielt sie für ihre Inszenierung „Clockwork Orange“ von Anthony Burgess den Heidelberger Theaterpreis. In der letzten Spielzeit inszenierte sie „Vor dem Fest“ von Saša Stanišić im Thalia Gaußstraße.

 

Premiere Mai 2020, Thalia GauSS

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