Die drei Musketiere

Die drei M
usketiere

nach dem Roman von Alexandre Dumas / ein Spektakel von Jérôme Savary / Regie Peter Jordan & Leonhard Koppelmann

An der Elbspitze des Baakenhafens in der HafenCity bringen die Regisseure Peter Jordan und Leonhard Koppelmann mit tollkühnen Gefechten, Gesang und Tanz erneut die weltberühmten Abenteuer der drei Musketiere in das Thalia im Zelt am Elbufer.

 
„Schlage dich bei jeder Veranlassung; schlage dich umso mehr, als Zweikämpfe verboten sind und es deshalb doppelten Mutes bedarf, sich zu schlagen. Ziehe aus allem deinen Nutzen, lebe glücklich und lange.“

 
Mit diesen letzten Worten seines Vaters bricht der junge Gascogner d’Artagnan nach Paris auf, beseelt von dem einzigen Wunsch, ein Musketier zu werden. Dem Rat seines Vaters ungewollt folgend, verstrickt er sich direkt bei seiner Ankunft in drei Duelle, nicht ahnend, dass es sich bei seinen Kontrahenten um die Musketiere Athos, Porthos und Aramis handelt. Als die Garde des Kardinals Richelieu auftaucht, um die Duellanten festzunehmen, schlägt sich d’Artagnan auf die Seite der Musketiere. Doch schneller als ihnen lieb ist, geraten sie in die intriganten Machenschaften des Ränkeschmieds und Staatsmannes Richelieu und seiner geheimnisvollen Spionin Milady de Winter. Als diese auf ihrem blutigen Pfad auch die Geliebte   d’Artagnans tötet, geht es nicht mehr nur darum, die Ehre der Königin wiederherzustellen und Frankreich vor einem Krieg mit England zu bewahren, sondern auch um Rache. Gemeinsam schwören sie „Einer für alle – Alle für einen!“

 
„Die drei Musketiere“ bedeutete 1844 für Alexandre Dumas den Durchbruch als Romancier. Als Fortsetzungsroman in der französischen Zeitung „Le Siècle“ veröffentlicht, brachte der Roman Dumas innerhalb kürzester Zeit internationalen Erfolg. Die geschickt konstruierte Handlung, die liebevoll geschlidlerte Charaktere, die ironische Schreibweise und die Abenteuer der vier Freunde, die sich im  historischen Kontext Frankreichs abspielen, haben „Die drei Musketiere“ zum meistgelesenen Roman seiner Gattung gemacht.
 
In der Fassung des französischen Theatermagiers Jérôme Savary, über den sogar der französische Präsident François Hollande sagte, er habe einen Sinn für das Spektakuläre, bringt der aus dem „Thalia Vista Social Club“ und dem Hamburger „Tatort“ bestens bekannte Peter Jordan, gemeinsam mit Hörspielregisseur Leonhard Koppelmann (u.a. Rainald Goetz „Johann Holtrop“, Ludovico Ariosto „Orlando Furioso“, T. C. Boyle „Wassermusik“, Ken Follett „Die Säulen der Erde“) „Die drei Musketiere“ ab Juni 2015 in das Thalia im Zelt.
Vor imposanter Elb-Kulisse inmitten der HafenCity wird auch für das kulinarische Wohl gesorgt: Die Gastronomie ist täglich ab 18 Uhr geöffnet. En garde!

 

Großes Sommertheater über Mut, Ehre und Freundschaft

Premiere 5. Juni 2014, Thalia im Zelt 

PRESSESTIMMEN

„Das Publikum trampelte vor Begeisterung. Die drei Musketiere, inszeniert mit viel Phantasie und Liebe zum Detail, bezauberten die Hamburger." - NDR-Info

 

„Atemberaubende Fechtszenen, mittelalterliche Bänkellieder und parodistische Tanzeinlagen: Die drei Musketiere haben eine umjubelte Premiere im Thalia im Zelt in der Hafencity gefeiert." - DPA

 

„Als d’Artagnan erobert Marie Löcker die Herzen der Zuschauer." - DPA

 

Weitere Pressestimmen
Die drei Musketiere. Thalia im Zelt. Copyright: Fabian Hammerl.Die drei Musketiere. Thalia im Zelt. Copyright: Fabian Hammerl.Die drei Musketiere. Thalia im Zelt. Copyright: Fabian Hammerl.
Ausgewählte Kommentare
Perfektes Sommertheater - man sitzt dicht am Geschehen - ein Ensemble, dem man den Spass am Spiel sofort ansieht und die auch unerwartete Wendungen und aktuelle Ereignisse spontan aufnehmen. Eine Geschichte, die wohl jeder kennt, die aber trotzdem keine Sekunde langweilt.
Unbedingt im nächsten Sommer weiterspielen....
Dirk Schneefuß, 04.07.14
Tolle Schauspieler, tolle Kostüme, tolle Bühne - viel Klamauk - eben ein Spektakel - wer es mag hat richtig Freude - wer es lieber ernsthaft mag, der sollte nicht hingehen - der Humor ist nicht jedermanns Sache -aber viele sind hochbegeistert wie ich heute erleben konnte
Thomas Fritsche, 21.06.14
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