Stéphane Laimé

Stéphane Laimé

geboren in La Terté-Bernard (Bretagne), arbeitet er mit Royal de Luxe und macht Bühnenbildassistenzen bei Andrea Breth, Luc Bondy, Robert Wilson und Klaus Michael Grüber.
Er gestaltet Bühnenbilder für Inszenierungen von Regisseuren wie Stefan Pucher, Thomas Ostermeier und Thomas Dannemann.  Am Thalia Theater Hamburg ist er in den Produktionen "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe (2004), "Peer Gynt" von Henrik Ibsen (2009) dabei. 2007 erhält Stéphane Laimé den Wiener Theaterpreis "Nestroy“ und 2008 den "Opus Preis“ des Deutschen Bühnenvereins.
Die Zusammenarbeit mit Jan Bosse beginnt mit dessen Diplominszenierung Macbeth im Jahre 1997, er arbeitet seit dem bei allen Inszenierungen Bosses als Bühnenbildner , darunter "Hamlet" am Schauspielhaus Zürich (2007), sowie am Maxim Gorki-Theater Berlin "Die Leiden des jungen Werthers" (2006) und "Leonce und Lena" (2009). 2012 erarbeitet er das Bühnenbild in Bosses "Platonow" zur Spielzeiteröffnung 12/13 am Thalia Theater Hamburg. In der Spielzeit 2014/15 erarbeitet er für den musikalischen Abend "Charles Manson: Summer of Hate - Das Musical" von Stefan Pucher das Bühnenbild, sowie mit Jan Bosse an Christian Krachts Romanadaption "Imperium".


Beiträge