Wenn die Rolle singt

Wenn die Ro
lle singt
oder der vollkom
mene Angler

Regie Johanna Witt
Foto: Johanna Witt
Bitte informieren Sie mich, wenn das Stück wieder auf dem Spielplan steht.
Bedingungen
Mit dem Versenden dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erfasst und gespeichert werden. Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich für den Versand unser Reminder-E-Mail. Ihre Einwilligung kann jederzeit widerrufen arden, z.B. per E-Mail an widerruf@thalia-theater.de. Die E-Mail mit der Information, dass es neue Tickets zu diesem Stück gibt, wird nur einmal versandt; danach wird Ihre Mailadresse aus dem Verteiler für dieses Stück gelöscht. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wartelisten-Registrierung für Schulgruppen bitte nur telefonisch unter 040.32814-422.

von und mit Thomas Niehaus und Paul Schröder

Angeln ist praktische Philosophie. Angeln ist Kontemplation und Stress, Entschleunigung und Adrenalin, Erfolg und Misserfolg. Angeln ist Auf und Ab. Angeln ist mit einem Wort: Das Leben. Der Angler ist der Prophet des Glaubens. Er sucht in jedem noch so dunklen Gewässer einen Schimmer der Hoffnung. Aber meistens scheitern seine Versuche. Aber er scheitert gern. Im Angeln findet das Scheitern seinen höchsten Ausdruck. Denn: Nur wer neunmal gescheitert ist, kann einmal auch ein überglücklicher Mensch sein.

Paul Schröder und Thomas Niehaus begeben sich auf einen abendlichen Ansitz an ihr Vereinsgewässer und werfen ihre Schnüre aus in der Hoffnung auf den großen Fang. Kein Wasser ist ihnen zu trübe, als dass sie nicht darin zu fischen versuchten. Kein Thema ist ihnen zu heikel, um es nicht ausführlich zu erörtern. Und neben Angler-Latein und eiskalten Fakten, neben Izaak Walton und Petrus bleibt die ewige Frage: Was tun wir hier? Sitzen wir nicht alle am fließenden Wasser des Lebens und werfen die Schnur aus im Gedanken an unser Glück? Und während sie so dasitzen, zwei Denkmäler der Geduld und der Hoffnung, und schließlich der lockende „Komm-mit“-Ruf des Waldkauzes die Verheißung der Nacht ankündigt und arme Seelen in die Finsternis des Waldes zu rufen trachtet, holen die beiden ihre Stirnlampen raus und bereiten sachlich und konzentriert die Aal-Montage vor. Dann stimmen sie ein Lied an. Oder auch nicht. Je nach Wetterlage.


Dauer 2:30h, inklusive Pause
Premiere 5. Juli 2016, Nachtasyl

PRESSESTIMMEN

„Zauberhaft, anrührend, bewegend, skurril und unglaublich witzig ist dieser ganz besondere Abend“ – Lena Kettner, Kulturflüsterin, 07.05.2017

„Ein einzigartiger Abend mit zwei fantastischen Schauspielern – und der Beweis dafür, dass auch an einem großen Haus wie dem Thalia Theater Raum für besondere Projekte geschaffen werden kann.“ – Lena Kettner, Kulturflüsterin, 07.05.2017

„Während meiner Ausbildung zur Theater-, Film- und Fernsehkritikerin habe ich gelernt, mit dem Wörtchen „genial“ sparsam umzugehen – aber die Inszenierung vom Thalia Theater Hamburg ist es definitiv!“ – Lena Kettner, Kulturflüsterin, 07.05.2017

 

Weitere Pressestimmen
Gastspiele

1. bis 3. Mai 2017

Festival Radikal jung, Münchner Volkstheater

 

18. September 2016

Elbfest Hafenmuseum, Hamburg

Ausgewählte Kommentare
Ein unvermutet komischer Abend. Komisch, im besten Sinne. Eine Mischung aus slapstick, ein wenig Klamauk und gekonnt dargebotener Alltagsbeobachtungen. Ich hab mich kaputt gelacht, wie es im Theater viel zu selten passieren darf. Die Zwei haben grandios aufgespielt.Ich interessiere mich ab sofort für`s Angeln.
Bravo!!!
scholten-breiing marianne, 11.11.18
Ein super lustiger Abend, der ganz viel Spaß gemacht hat. Wer Monty Python mag wird das Stück lieben. Sehr empfehlenswert.
Petra Kollien, 16.09.17
Mein Kommentar
Kommentar
Abschicken
Bedingungen

Mit dem Versenden dieses Kommentarformulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erfasst, gespeichert und auf unserer Webseite veröffentlicht werden. Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich zur Veröffentlichung Ihres Beitrags. Ihre Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden, z.B. per E-Mail an widerruf@thalia-theater.de. Ihr Beitrag und Ihre persönlichen Daten werden dann gelöscht. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte verschicken Sie keine Karten- oder sonstige Anfragen über die Kommentarfunktion. Über die Kommentarspalte gestellte Anfragen werden nicht beantwortet. Für Fragen zu Programm etc. steht Ihnen das Kartentelefon unter 040. 32 814 – 444 oder die E-Mail¬Adresse theaterkasse@thalia-theater.de zur Verfügung.

BEITRÄGE