Performing Embassy of Hope

Performin
g Embassy
of Hope

Performing Embassy of Hope Regie Gernot Grünewald Uraufführung
Foto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto. Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft Angerer
Ausstattung
Michael Köpke
Dramaturgie
Susanne Meister
Video
Jonas Plümke

Mahmoud Alali
Samsom Mebrahtu
Dzidzor Yawavi Mensah
Sabri Mustafa
Mohammad Salem Omari
Seyed Jamolodin Sajadi Nia
Omar Sawwas
Hazim Smuqy
Samoon Zazai


Maskenbau
Judith Mähler

 

Live-Musik
Ziad Khawam (Kanun)

Asyldebatten im Bundestag und das öffentliche Sprechen über Menschen, die in Deutschland Schutz suchen,
gipfeln mittlerweile in so absurden Forderungen wie der nach „Minuszuwanderung“. In welchem Land wollen
wir leben – und in welcher Demokratie? Was lösen die Geflüchteten als Katalysatoren in unserer Gesellschaft
aus? Und was bedeuten die zunehmend schärfer geführten politischen Auseinandersetzungen für jene,über deren Schicksal verhandelt wird?
In einer theatralen Versuchsanordnung verbindet „Performing Embassy of Hope“ das politische Sprechen unserer gewählten Vertreter im Bundestag mit den Lebensrealitäten derjenigen, die davon direkt betroffen sind: den Besuchern des internationalen Cafés „Embassy of Hope“, in dem seit November 2015 Geflüchtete  mit Theaterleuten und Bürgerinnen und Bürgern aus Altona Deutsch lernen, Musik machen, neue  Freundschaften knüpfen.
Nach seinen Hamburger Projekten mit minderjährigen unbegleiteten Geflüchteten und der Reise durch  Deutschland „Atlas der Angst“ setzt der Regisseur Gernot Grünewald seine Beschäftigung mit Themen der  Gegenwart am Thalia Theater fort.

Thalia Gaußstraße

Fr 19. Januar 20 Uhr, Premiere
Eintritt € 28/15
Do 25. Januar 20 Uhr
Eintritt € 22/10

PRESSESTIMMEN

„Performing Embassy of Hope zeigt einen kritischen, längst überfälligen Blick auf die mehr als problematische Situation der Geflüchteten hier in Deutschland.“ - Sophie Martin, Flüchtling – Magazin für multikulturellen Austausch, 23.1.2018

„Ein schönes Einstiegsbild hat Gernot Grünewald für seine Recherche "Performing Embassy of Hope" konstruiert, ein Bild, das ebenso Ankommen beinhaltet wie Unsicherheit, was einen erwartet.“ -  Falk Schreiber, nachtkritik.de, 19.1.2018

 

„Als der Christsoziale vergeblich versucht, einem Geflüchteten den Utnerschied zwischen Asylanerkennung und Glüchtlungsanerkennung zu erklären, gelingt eine wirklich starke Szene.“ - Annette Stiekele, Hamburger Abendblatt, 22.1.2018

 

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