Charles Manson: Summer of Hate

Kostüme
Tabea Braun
Dramaturgie
Susanne Meister
Musikalische Leitung
Christopher Uhe

Live-Band
TRÜMMER 
(Paul Pötsch: Gesang & Gitarre, Tammo Kasper: Gesang & Bass, Maximilian Fenski: Schlagzeug, Helge Hasselberg: Keyboards)
 

PRESSESTIMMEN

„Pucher macht daraus die Feier einer Zeit, in der die Farben intensiver, die Gitarrenriffs klarer, die Irren rhetorisch stärker und die Frauen mädchenhafter waren als heute.“ Die Zeit

"A musical about Charles Manson? The former cult leader who is serving a life sentence in a California prison is still a touchy subject, at least in the U.S. In Germany, a new stage musical about the convicted killer recently opened and provides a glimpse into Manson\'s failed music career and his relationship with his followers who became known as the Manson family.”  Los Angeles Times

„Es ist dies kein Abend der moralisiert oder analysiert. Er ist ein bemerkenswerter Versuch, eine Terra Incognita abzuschreiten. Auf der Suche nach dem Bösen, das keine Zeit und keine Geografie kennt.“ SWR3

"Das Stück über Charles Manson zeigt beispielhaft und erschreckend klar die Verführbarkeit von Menschen, die blind und unreflektiert selbsternannten Führern und deren Ideen folgen. Wo dies aktuell hinführt, hören und sehen wir täglich in den Nachrichten aus dem Nahen Osten." Nordsee-Zeitung

„Regisseur Stefan Pucher, der gern Klassiker mit Pop versetzt, liebt es hier offenbar groß und opulent verpackt. "Charles Manson: Trip zwischen den Welten", wäre die zutreffendere, bescheidenere Titelvariante gewesen, die zudem an eine Reihe von Thalia-Inszenierungen anknüpfte. Immerhin hat er Schauspieler, die singend, tanzend und musizierend ihr Bestes geben und er hat die Hamburger Band Trümmer, die den heute wie aus der Zeit gefallenen Songkompositionen Mansons so viel Kraft verleiht, dass man den für einen verkannten, eigentlich hochbegabten Rockpoeten halten könnte.“ WELT

„Verschmitzt verführerisch statt derb ironisch geht Stefan Pucher also sein neues Theaterposting für die deutsche Musicalhauptstadt an.“ Nachtkritik

„Für diese laue Geschichts-Seifenoper muss deswegen leider die Spielplan-Höchststrafe gefordert werden: Fundus lebenslänglich.“ Süddeutsche Zeitung

Charles Manson: Summer of Hate. Foto: Armin SmailovicCharles Manson: Summer of Hate. Foto: Armin Smailovic
Ausgewählte Kommentare
Irgendwie habe ich das Gefühl dass man nicht mehr alle Tassen im Schrank haben muß, um hierzulande ein Musical über Manson zu machen. Die geradezu hündische Anbetung amerikanischer Kultur in Deutschland scheint keine Grenzen zu kennen.
Jörg Langsdorf, 29.09.14
Mutig, Mutig
wer kein standard musical sehen will, wird hier nicht enttäuscht. zwar ist mir die ganz aussage des stückes nicht ganz klar, manche szenen wirken etwas deplatziert. Im großen und ganzen sehenswert, wenn man sich mit diesen ernsten und zum teil sehr grausamen themen befassen und weiterhin beschäftigen möchte, sprich das stück ist zu kurz (1std45min), um alle beweggründe etc angemessen darzustellen, allerdings ist theater auch kein medium zur tiefgreifenden psychoanalytik. dies ist ein stück zwischen allerei, musical, komödie, biografie und mehr!
Hanna Waldrich, 07.10.14
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