Vorstellungen am Dienstag, 16. Juli 2013

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Kulturlandschaften


Thalia Kulturlandschaften 2016

Thalia Kulturlandschaften 2016

Thalia Kulturlandschaften – seit 2013 heißt das: Schauspieler ohne Bühne, nah und intensiv. An Orten, die selbst Geschichten erzählen und aufregend anders sind. Das Thalia Theater und die Metropolregion Hamburg laden dazu ein, Stücke zu erleben, die in realer Kulisse lebendig werden.
Das Thalia Theater beschäftigt sich aktuell mit den demokratischen Werten Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sowie den Umbrüchen in Europa. Zu diesem Programm bieten Stücke und Spielorte der Thalia Kulturlandschaften 2016 spannende Einblicke und Anreize. Lesungen aus dem Thalia-Repertoire besuchen  Orte der Demokratie: Das Alten Rathaus in Bad Oldesloe, die Landdrostei in Pinneberg, der historische Ratssaal in Buxtehude und die Alten Synagoge Hagenow. Seien Sie dabei, wenn Texte in realer Kulisse lebendig werden.
Die Thalia Kulturlandschaften waren 2014 ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“. 
Auszeichnung für Thalia Kulturlandschaften
Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2014 ist das Thalia Theater Hamburg am 10. November für das Projekt Metropolregion – „Thalia Kulturlandschaften“ als einer von 100 Preisträgern geehrt worden. Zum Thema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ liefert das Projekt in der Kategorie Kultur eine Antwort auf die Frage, wie eine Kooperation aus einer Stadt und einem Theater die Schauspielkunst in die Dörfer und Kleinstädte bringt.

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zeichnen im Rahmen des Wettbewerbs gemeinsam Ideen und Projekte aus, die einen positiven Beitrag zur Gestaltung der ländlichen Räume und Regionen liefern und sie fit für die Zukunft machen. Dr. Cornell Wisskirchen, Vorsitzender der Regionalen Geschäftsführung Nord der Deutschen Bank, überreichte Jochen Strauch, Projektinitiator und Leiter der Abteilung Kommunikation des Thalia Theater, die Auszeichnung als „Ausgezeichneter Ort“ und betonte: „Sie zeigen uns, wie ländliche Räume lebendig bleiben können: durch neue Wege in der regionalen Zusammenarbeit, auf sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Zusammenarbeit, aber eben auch auf kulturellem Gebiet. Davon profitieren alle, Stadt und Land.“

Thalia-Intendant Joachim Lux: „Die Auszeichnung ist für uns eine große Bestätigung unserer Idee von gelebter Nachbarschaft von Stadt und Umland. Mit den Partnern aus der Metropolregion Hamburg ist es dem Thalia Theater gelungen, sich in der Region zu verorten, die uns umgebenden (Kultur)Landschaften zu entdecken und ein künstlerisch inspiriertes Netzwerk aufzubauen. Die kleinen, handverlesenen Gastspiele beglücken uns alle gleichermaßen: das Theater und die Schauspieler, die Zuschauer an diesen ganz besonderen Orten und die Partner in den Regionen.“

Jakob Richter, Leiter der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg ergänzt: „Diese Auszeichnung macht deutlich, dass wir mit einem Kooperationsprojekt wie diesem einen Mehrwert zwischen Land und Stadt schaffen, von der alle Partner und die Menschen in der Region dauerhaft profitieren. Hamburg und die Metropolregion werden kulturell und touristisch bereichert.“

Deutschland – Land der Ideen/Benjamin HüllenkremerDeutschland – Land der Ideen/Benjamin HüllenkremerDr. Cornell Wisskirchen (Deutsche Bank), Jochen Strauch, Jakob Richter (Metropolregion Hamburg), Ariane Derks (Land der Ideen)Jakob Richter (Metropolregion Hamburg), Oliver Stolz (Landrat Pinneberg), Dr. Cornell Wisskirchen (Deutsche Bank)Ariana Derks (Land der Ideen), Jochen Strauch (Thalia Theater) 

Nächste Vorstellungen

Im Frühjahr 2016 starten das Thalia Theater und die Metropolregion Hamburg ins vierte Jahr mit "Thalia Kulturlandschaften". Für diese neue Ausgabe der preisgekrönten Reihe wurden "Orte der Demokratie" mit entsprechenden Stoffen aus dem Repertoire des Thalias kuratiert. Der Vorverkauf findet über die Veranstaltungsorte statt.

Programm Thalia Kulturlandschaften 2016:

„Der Großinquisitor“ von Fjodor M. Dostojewskij
mit Jens Harzer
18. Mai 2016 19.30 Uhr
Historischer Ratssaal Buxtehude

„Deutschstunde“ von Siegfried Lenz
mit Sebastian Rudolph
2. Juni 2016 19 Uhr
Alte Synagoge Hagenow

„Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada
mit Oda Thormeyer und Thomas Niehaus
19. September 19:30 Uhr
Landdrostei Pinneberg

„Geld“ von Émile Zola
mit Barbara Nüsse
am 3. November 2016
Logenhaus Bad Oldesloe

„Geld“ von Émile Zola mit Barbara Nüsse

Foto: Armin SmailovicDer große französische Schriftsteller Émile Zola hat mit seinem Romanzyklus „Die Rougon-Macquart“
ein großes Werk über das Schicksal einer Familie geschaffen. Während es der eine Zweig zu Wohlstand und Ansehen bringt, geht der andere zugrunde, und die Wäscherin Nana kämpft um ihren Platz in der Gesellschaft. Schauspielerin Barbara Nüsse liest eine eigene Fassung aus der neuen Thalia-Premiere.

Am 3. November 2016 um 19 Uhr im Logenhaus Bad Oldesloe

Am Bürgerpark 5, 23843 Bad Oldesloe

Karten 

KuB, Beer-Yaacov-Weg 1, 23843 Bad Oldesloe, info@kub-badoldesloe.de, T: 04531504-199
Oder unter www.kub-badoldesloe.de


Kontakt

Weitere Infos per E-Mail swen.wacker@metropolregion.hamburg.de
oder per Telefon 040 428412602
Jeder stirbt für sich allein in der Drostei Pinneberg 2016

mit Oda Thormeyer und Thomas Niehaus


Falladas ungewöhnliche Widerstandsgeschichte, in der Inszenierung von Luk Perceval mehrfach ausgezeichnet, handelt vom Kampf des einfachen Arbeiterpaares Anna und Otto gegen das NS-Regime: Mit Botschaften auf Postkarten wollen sie die Bevölkerung warnen und wachrütteln. Die Darsteller Oda Thormeyer und Thomas Niehaus lesen in ihren Rollen Auszüge aus dem großen internationalen Bestseller.

Am 19. September 2016 um 19.30 Uhr in der Landdrostei Pinneberg
Deutschstunde in der Alten Synagoge in Hagenow 2016



Sebastian Rudoplh las "Deutschstunde" von Siegfried Lenz


Ensemblemitglied Sebastian Rudolph las in der Alten Synagoge in Hagenow aus "Deutschstunde", einem der wichtigsten deutschen Nachkriegsromane von Siegfried Lenz. Im Thalia spielt Sebastian Rudolph in dem gleichnamigen Stück den Maler Max Ludwig Nansen.

Alte Synagoge Hagenow
Hagenstraße 48 19230 Hagenow
2. Juni 2016 um 19 Uhr




Der Großinquisitor im Historischen Ratssaal Buxtehude 2016



„Der Großinquisitor“ gelesen von Jens Harzer


Der Großinquisitor ist das fünfte Kapitel des fünften Buches aus dem Roman Die Brüder Karamasow von Fjodor Dostojewski, das auch separat unter demselben Titel veröffentlicht worden ist. Der Thalia Schauspieler Jens Harzer, der bei "Die Brüder Karamasov" Iwan Karamasow spielt, las in Buxtehude die Parabel, die bis heute eine enorme Wirkungsgeschichte hat.

Historischer Ratssaal Buxtehude
Breite Straße 2, 21614 Buxtehude
18. Mai 2016 um 19.30 Uhr



Dracula im Museumsdorf Hösseringen 2015

Foto: Armin Smailovic

Matthias Leja liest aus Bram Stokers "Graf Dracula"

Thalia Schauspieler Matthias Leja liest aus Bram Stokers „Dracula“ über Wölfe, Knoblauchkränze und Holzpflöcke – und über Schauer, Liebe und Abenteuer. Mit seiner Stimme, die aus dem WDR Radio-Tatort bekannt ist, entführt Leja die Zuhörer in die düstere Welt des Grafen Dracula, einer der berühmtesten Grusel-Figuren der Literaturgeschichte.

Arbeit und Struktur im Stadthauptmannshof Mölln 2015

Stadthauptmannshof Mölln
Steffen Siegmund liest aus "Arbeit und Struktur" von Wolfgang Herrndorf.

Der Thalia Schauspieler Steffen Siegmund liest aus „Arbeit und Struktur“ von Wolfgang Herrndorf. Im Thalia in der Gaußstraße in Altona ist Herrndorfs Bestseller „Tschik“ mit Siegmund in der Hauptrolle fast immer ausverkauft. In Mölln, gelegen im Kreis Herzogtum Lauenburg im Südosten Schleswig-Holsteins, erlebt das Publikum somit einen Vorgeschmack eine beliebte Thalia Produktion.

Das Herz der Finsternis im Archäologischen Museum Hitzacker 2015

Thalia Kulturlandschaften 2015
Archäologisches Zentrum Hitzacker
Das Herz der Finsternis
mit Pascal Houdus
Am 28. Mai um 19.30 Uhr

Zwischen 3000 Jahre alten Lehmwänden, an der Feuerstelle eines bronzezeitlichen  Wohn- und Stallhauses, erweckt Pascal Houdus die uralte Tradition, geborgen im Haus zu sitzen, gemeinsam Geschichten zu  erzählen und zu hören, wieder zum Leben.
Die Reise des Seemanns Marlow an Bord eines britischen Flussdampfers entlang der kolonial besetzten Küste Afrikas: Getrieben von der Sehnsucht, die letzten weißen Flecken der Erde zu erforschen. Je länger die Reise dauert, umso unverständlicher wird ihm der fremde Kontinent. Folgen Sie ihm tief in den Dschungel und in die Abgründe seiner Seele. In seinem weltberühmten Roman Herz der Finsternisverarbeitet Joseph Conrad seine eigene abenteuerliche Reise als Kapitän eines Flussdampfers auf dem Kongo, die er nur mit Glück überlebte und die ihm für den Rest seines Lebens eine zerrüttete Gesundheit und alptraumhafte Erinnerungen bescherte. Film-Adaptionen wie Francis Ford Coppolas Vietnamkriegs-Drama „Apocalypse Now“ beweisen, wie zeitlos der Stoff ist. 

Nach Amerika! fahren - bei Windstärke 10 2014

Thalia Kulturlandschaften: Nach Amerika! Windstärke 10. Foto: Metropolregion Hamburg, Marion KöhlerThalia Kulturlandschaften: Nach Amerika! Windstärke 10. Foto: Metropolregion Hamburg, Marion Köhler


Cuxhaven; von hier wanderten Tausende in die Neue Welt. In authentischer Hafenarchitektur erinnert das Museum Windstärke 10 an den Beginn der Reise. Friedrich Gerstäcker reiste 1837 in die USA, durchquerte den halben Kontinent, wurde mit Abenteuerromanen gefeierter Schriftsteller. Pascal Houdus liest aus Gerstäckers Auswandersaga und folgt dem Autor vom Aufbruch in Deutschland auf seine Reisen durch die weiten Landschaften Amerikas.

Es liest Pascal Houdus

Am 4. November 2014 um 19:30 Uhr in Cuxhaven


Karten & Info:  Ab Anfang Oktober im

Museum "Windstärke 10"
Ohlroggestr. 1
27472 Cuxhaven
Tel.: 04721-590710

und

Stadt Cuxhaven
Kulturinformationsstelle
Schlossgarten 4
27472 Cuxhaven
Tel.: 04721-62213

Das Herz der Finsternis in der Hitzler-Werft 2014

Thalia Kulturlandschaften: Das Herz der Finsternis in der Hitzler-Werft. Foto: Metropolregion Hamburg, Marion Köhler

Sie ist eine der letzten Werften an der Elbe. Seit 1885 werden hier Schiffe gebaut. Gehen Sie in der Werfthalle mit Sebastian Zimmler an Bord eines Flussdampfers und treffen Sie dort den Seemann Marlow, der getrieben ist von der Sehnsucht, die letzten weißen Flecken der Erde zu erforschen. Joseph Conrads weltberühmte Erzählung führt Sie tief in die Abgründe des modernen Subjekts und der ausufernden Expansionsideologie des 19. Jahrhunderts.

Mit Sebastian Zimmler

Am 22. September 2014 um 20 Uhr in der Hitzler-Werft
Bahnhofstraße 4-12
21481 Lauenburg/Elbe

Eintritt:
12 / 5 € (ermäßigt)

Karten & Info:

Tourist-Information Lauenburg/Elbe
Elbstraße 59
21481 Lauenburg/Elbe
04153/5909220
touristik@lauenburg.de

Der Großinquisitor im Detlefsen-Museum 2014
 
Thalia Kulturlandschaften 2014. Foto: Detlefsen-Museum
Das Brockdorff-Palais wurde einst vom Gouverneur der Festung und mächtigsten Mann der Stadt erbaut. Für einen Abend residiert hier wieder ein mächtiger Mann. Jens Harzer gibt einen Einblick in die erfolgreiche Thalia-Inszenierung von Dostojewskijs „Die Brüder Karamasow“: Der Großinquisitor, der dem erscheinenden Jesus Christus belehrt, er habe kein Recht, auf die Erde zurückzukehren und die Ordnung der Kirche zu stören, hat bis heute enorme Kraft.

Mit Jens Harzer 

Am 21. Mai um 20 Uhr im Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais (Am Fleth 43, 25348 Glückstadt)

Jeder stirbt für sich allein nach Hans Fallada im Schwedenspeicher Stade 2014

Schwedenspeicher Stade © Axel Hartmann

Kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges eroberten schwedische Truppen die Stadt Stade. Ein Provianthaus zur Versorgung der Garnison wurde am Hafen errichtet – der Schwedenspeicher. Die Thalia-Schauspieler Oda Thormeyer und Thomas Niehaus lassen hier die ungewöhnliche Widerstands-Geschichte des einfachen Arbeiterpaars Anna und Otto Quangel lebendig werden. Ausgezeichnet als beste Inszenierung des Jahres 2013, eingeladen zum Berliner Theatertreffen und fast immer ausverkauft ist „Jeder stirbt für sich allein“ das erfolgreichste Stück der Saison 2013 am Thalia Theater.
Der für seine Sanierung als Teil des historischen Hafenensembles mehrfach ausgezeichnete Schweden-speicher bietet den stimmungsvollen Rahmen für Hans Falladas großen internationalen Bestseller. Lange Reihen von Luken und Aufzugserkern an beiden Seiten geben ihm ein unverwechselbares Profil. Wenig Schmuck trägt der Backsteinkoloss, in dem die Schauspieler die Geschichte des Paares erzählen, das nach dem Kriegstod ihres Sohnes mit einfachsten Mitteln den Kampf gegen die Maschinerie des Nazistaates aufnimmt.

Regie Helge Schmidt
Mit Oda Thormeyer und Thomas Niehaus

-Ausverkauft- Lesung am 23. April 2014 um 19 Uhr im Schwedenspeicher (Wasser West 39, Stade)

Karoxbostel Horror Story in der Wassermühle Karoxbostel 2014
 
Thalia Kulturlandschaften: Wassermühle Karoxbostel.


Weit außerhalb des Dorfes gelegen, umgibt das 1817 errichtete Gebäude eine besondere Atmosphäre. Seit zwei Jahren wird die Wassermühle renoviert und fördert dabei immer wieder auch sonderbare und furchterregende Geschichten zu Tage. Anhand von Interviews und Recherchen begeben sich Tilo Werner und Kollegen auf die Suche nach den Geschichten hinter der Geschichte dieses Ortes und lassen diese wieder lebendig werden.

Mit Tilo Werner, Alicia Aumüller, Miriam Strübel
Regie Helge Schmidt



Am 19. Juni 2014 um 19 Uhr und 21  Uhr in der Wassermühle Karoxbostel





Dracula im Thormann-Speicher Wismar 2014

Thalia Kulturlandschaften: Dracula in Wismar. Foto: Metropolregion Hamburg, Marion Köhler Thalia Kulturlandschaften: Dracula in Wismar. Foto: Metropolregion Hamburg, Marion Köhler

Dracula kehrt zurück

Wismar, norddeutsche Kleinstadt-Idylle, war Kulisse für Murnaus Stummfilm-Klassiker „Nosferatu“. Der von Johann Christian Thormann gebaute stattliche Getreidespeicher gehört zum Stadtbild. Der berühmteste Vampir der Literaturgeschichte hält an diesem Abend Einzug in den roten Backsteinbau. Matthias Leja liest aus Bram Stokers „Dracula“ über Wölfe, Knoblauchkränze und Holzpflöcke und über Schauer, Liebe und Abenteuer.

Es liest Matthias Leja

Am 21. August im Thormann-Speicher im Alten Hafen von Wismar


Vorverkauf (ab 17.7.): Touristinformation, Am Markt 1, 23966 Wismar, Tel.: 03841 - 19433, Mail: touristinfo@wismar.de und über das Theater der Hansestadt Wismar, Tel.: 03841 - 324060

Thalia Kulturlandschaften 2013
 Schauspieler ohne Bühne, ganz nah und intensiv. An Orten, die selbst Geschichten erzählen und aufregend anders sind. Thalia Theater und die Metropolregion Hamburg laden Sie ein, Stücke zu erleben, die in realer Kulisse lebendig werden. Helge Schmidt hat Inszenierungen geschaffen, die den Atmosphären der besonderen Spielstätte entsprechen. Eingebettet ist der Auftakt der Programmreihe in die Präsentation nord-deutscher Kulturlandschaften auf der Internationalen Gartenschau igs 2013.
Dracula auf Gut Pronstorf 2013
 

Dracula auf Gut Pronstorf

Ein Landgut am Rande der Holsteinischen Schweiz. Es umfasst beinahe das gesamte Dorf, das kaum 100 Seelen zählt. Lindenalleen säumen den Weg zum alten Torhaus und dem Wirtschaftshof. Seit 100 Jahren ist die Familie der Grafen zu Rantzau hier zu Hause. An diesem Abend zieht jedoch ein anderer Graf ein, wenn Matthias Leja im Kutschstall Bram Stokers „Dracula“ liest.
Am 28. Februar 2013 um 19 Uhr in Pronstorf

Gut Pronstorf
Tel. 04553-996912
info@gutpronstorf.de

Lenz in der Kirche St. Nicolai 2013
 

Lenz in der Kirche St. Nicolai

Sie ist die älteste Dorfkirche der Vier- und Marschlande. Aus Feldsteinen gemauert stammt sie aus der ersten Besiedlungszeit. Geweiht ist sie dem Heiligen Nikolaus von Myra, Schutzheiliger der Kinder, Fischer, Seefahrer und Händler. Im Pfarrhaus hofft auch Georg Büchners „Lenz“, selbst Pfarrerssohn, Ruhe für seine wunde Seele zu finden. Wolf-Dietrich Sprenger und der Organist Claus Bantzer nehmen Sie mit in die karge, nebelverhangene Winterlandschaft, die die Titelfigur für Momente zu besänftigen scheint, im nächsten Augenblick aber aufwühlt. Am 26. September 2013 um 19.30 Uhr in Altengamme

Pfarrbüro St. Nicolai, Kirchenstegel 11, 21039 Hamburg
Tel: 040. 723 52 36
E-Mail: kirchenbuero@kirche-altengamme.de
Jeder stirbt für sich allein auf dem Harmshof 2013
 

Jeder stirbt für sich allein auf dem Harmshof

Einer der letzten original erhaltenen Höfe im Alten Land. Nach 400 Jahren Getreidewirtschaft prägt heute der Obstbau den Arbeitsalltag der Bauernfamilie Stölken. Hans Falladas ungewöhnliche Widerstandsgeschichte „Jeder stirbt für sich allein“, der Hit der Saison 2012/2013, handelt vom Kampf des einfachen Arbeiterpaares Anna und Otto gegen das NS-Regime. Die Darsteller Oda Thormeyer und Thomas Niehaus lesen für Sie in der Scheune Auszüge aus dem großen internationalen Bestseller. Am 11. August 2013 in Jork

Effi Briest im Museum Langes Tannen 2013
 

Effi Briest im Museum Langes Tannen

Ein Herrenhaus mitten im Tannenwald. Einst war das 250 Jahre alte Anwesen Wohnsitz der Müllerfamilie Lange. Inmitten von Möbeln, Bildern und Silberbesteck erleben Sie mit Franziska Hartmann, Tilo Werner und Pascal Houdus mit „Effi Briest“ den Beziehungswahnsinn im bürgerlichen 19. Jahrhundert. Am 22. Mai 2013 um 19.30 Uhr in Uetersen

Museum Langes Tannen Uetersen
Tel. 04122 979-106
www.langes-tannen-uetersen.de
Rum & Wodka auf dem Frachter Minna 2013
 

Rum & Wodka auf dem Frachter Minna

Minna ist viel herumgekommen mit ihren 93 Jahren. Arbeits- und erlebnisreiche Jahre auf der Elbe als Massenguttransporter zwischen Hamburg, Berlin und Magdeburg liegen hinter ihr. Schmal gebaut, ist sie heute nicht mehr geeignet für die moderne Transportwirtschaft, dafür aber ein aufregender Ort für zeitgenössische Jugend- und Kulturarbeit. Sven Schelker liest aus „Rum und Wodka" von Conor McPherson. Am 25. Oktober 2013 um 20 Uhr auf dem Frachter Minna in Boizenburg.

Kino Boizenburg
038847-37847
www.kino-boizenburg.de
Subtile Jagden im Schafstall im Büsenbachtal 2013
 

Subtile Jagden im Schafstall im Büsenbachtal

Ein Schafstall in der Lüneburger Heide. Hinter Fachwerkmauern unter Reetdach lebten Heidschnucken im Winter. Ein besonderer Platz in Wörme, der heute Wanderer zum Rasten einlädt. Mit „Subtile Jagden“ nimmt Sebastian Rudolph, Schauspieler des Jahres 2012, Sie mit auf einen ganz anderen Ausflug. Auf den Spuren Ernst Jüngers und seiner Leidenschaft für Insekten führt er Sie an abgelegene Orte, die Jünger in Reiseberichten, unterhaltsamen Anekdoten und persönlichen Erinnerungen notiert hat.
Am 25. April 2013 um 19.30 Uhr in Wörme. 

Der Schafstall im Büsenbachtal
Tel.: 04187 - 1072
www.cafeschafstall.de