Mutter Courage und ihre Kinder

Mutter Courage
und ihre Kinder
von Bertolt Brecht
Musik von Paul Dessau
Regie Philipp Becker

Foto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft Angerer
Vorstellungen
Di,24.10.201720:00 - 22:00 UhrKaufen
So,05.11.201720:00 - 22:00 UhrKaufen
Di,07.11.201720:00 - 22:00 UhrKaufen
Mi,15.11.201720:00 - 22:00 UhrKaufen
Mi,06.12.201720:00 - 22:00 UhrKaufen
Besetzung

Regie
Philipp Becker

Chorleitung
Uschi Krosch

Bühne
Bettina Pommer

Kostüme
Katharina Müller

Songs und Musik
Warre Simons

Dramaturgie
Julia Lochte

Musik / Komposition Choräle
Johannes Hofmann

Choreografie
Graham Smith

Darsteller
Julian Greis (Schweizer Kas, der jüngere Sohn)
Lisa Hagmeister (Katrin, Ihre stumme Tochter )
Matthias Leja (Der Feldprediger)
Gabriela Maria Schmeide (Mutter Courage)
Paul Schröder (Eilif, der ältere Sohn)
André Szymanski (Der Koch)
Victoria Trauttmansdorff (Yvette Portier)

Julian Greis, Matthias Leja, Paul Schröder, André Szymanski, Victoria Trauttmansdorff (Der Weber, der Feldwebel, der Feldhauptmann, der Zugmeister, der mit der Binde, ein anderer Feldwebel, der alte Obrist, ein Schreiber, ein junger Soldat, ein Bauer, die Bauersfrau, der junge Mann, die alte Frau, ein anderer Bauer, eine Bäuerin, ein junger Bauer, der Fähnrich )

Kammerchor Altona & Gäste

Musiker
Carolina Bigge (Schlagwerk, Bandleitung)
Eva Barta (Klavier, Cello)
Anita Wälti (Trompete, Flügelhorn)
Natascha Protze (Flöte, Piccolo-Flöte, Klarinetten)
Kerstin Sund (Gitarren)
Arne Straube (Akkordeon, Orgel, Cello)


Pressestimmen zu Mutter Courage und ihre Kinder
Videos

Kommentare

Tolle Mutter Courage, tolle Katrin, ich habe mehrmals Gänsehaut bekommen!
Elisabeth Kaiser, 19.02.17

Super Premiere von Mutter Courage. Gute Schauspielleistung. Bühnenbild extrem gedanklich einfach... schwarzweissig, statisch. Das ermöglicht sich ganz auf die Musik und die Schauspieler zu konzentrieren. Insbesondere der Chor hat schön gesungen. Das Brecht-Stück lohnt sich immer wieder anzuschauen.
Giovanni, 28.01.17

Mein Kommentar

Bitte verschicken Sie keine Karten- oder sonstige Anfragen über die Kommentar­funktion. Über die Kommentar­spalte gestellte Anfragen werden nicht beantwortet. Für Fragen zu Programm etc. steht Ihnen das Karten­telefon unter 040. 32 814 – 444 oder die Email­adresse theaterkasse@thalia-theater.de zur Verfügung.

Spielplankompass

Thematische Empfehlungen:
Die Dreigroschenoper
Der Schimmelreiter