Liebe

Liebe
nach Émile Zola
Trilogie meiner Familie 1
Regie Luk Perceval

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Pressestimmen zu Liebe. Trilogie meiner Familie 1
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Ein beeindruckender Theaterabend mit einer fulminanten Einführung, die gut auf den Zola'schen Kosmos einstimmte. Tolle schauspielerische Leistungen und ein vielseitig funktionierendes Bühnenbild! Ein großer Romanstoff wurde so gut reduziert und umgesetzt, dass man auf die weiteren Folgen der Trilogie gespannt sein darf.
S. von Quast, 25.03.16

Wieder bemerkenswerte Schauspielerleistungen, ein sehr spannendes Bühnenbild für tolle Assoziationen oben-unten, Abstürze im gesellschaftlichen Sinne und die Beobachtungen des Arztes distanziert von der Seite.
... Aber auch ganz "schwere" Kost für den Zuschauer.

Luc Perceval hat nach es nach meiner Auffassung zu gut gemeint und zu viele Facetten aus den Romanvorlagen in die Aufführung verwoben. Ohne Kenntnis der Romanvorlagen wäre das Verständnis teilweise schwierig geworden.

Während man am Anfang des Stückes noch die Chance für kleine optimistische Entwicklungen sah, verschwanden diese immer mehr und man hatte nur noch Düsternis und Tragik vor sich. Das mag natürlich thematisch passen, man musste sich aber schon sehr konzentrieren, um die parallel laufenden Handlungsstränge mit ungewöhnlich vielen Darstellern verfolgen zu können.
Ich blieb beeindruckt, aber auch erschlagen zurück.

Dirk Schneefuß, 06.12.15

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