Der Spieler

Der Spieler
von Fjodor M. Dostojewskij
nach dem gleichnamigen Roman in der Übersetzung von Alexander Nitzberg
Regie Jan Bosse

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Mi,26.09.201819:00 - 21:50 UhrKaufen
Do,27.09.201819:00 - 21:50 UhrKaufen
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Einmalig die reiche Tante... Wie Karin Neuhäuser auf einmal erscheint - einfach auf einem Stuhl an der Stirnseite - und mit ihrer schieren Präsenz die komplette Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sie geniesst sie, sie zeigt der ganzen Familie - und uns, dem gesamten Publikum - das sie das Heft des Handelns jetzt übernehmen wird. Wie sie dann ihr gesamtes Vermögen verspielt, um ihrer Familie noch ein letztes Mal eins auszuwischen, wie man mitfiebert, das ist genial, das ist wunderbar eindrucksvolles Theater. Danke!
Dirk Schneefuß, 04.07.18

Der Spieler spielt im und mit dem Publikum! Jan Bosse inszeniert den Spieler von Dostojewskij in direktem Kontakt zum Publikum. Der Spieler spielt im Publikum und mit dem Publikum. Diese Nähe tut dem Stück gut. Jan Bosse konzentriert sich in seiner Inszenierung auf drei Hauptstränge. Alexej (S. Zimmler) der Underdog, der Liebende und der Spieler. Jan Bosse greift die burlesk, groteske Romanvorlage auf und inszeniert den ersten Teil entsprechend. Im zweiten Teil wird dann die Spielsucht durch Alexej schmerzhaft spürbar. Sebastian Zimmler als Alexej ist das Ereignis dieses abends in der Runde exaltierter, geldgieriger Intriganten. Er leidet an seinem Underdog-Dasein, ist verliebt in Polina (an diesem Abend von Maja Schöne grandios eingelesen mit beeindruckender Mimik und Gestik, nach wenigen Stunden Probe) und ein der Spielsucht verfallener Spieler. Sebastian Zimmler wandert beeindruckend zwischen diesen Extremen und zieht mit seiner Darstellung, den Zuschauer in seinen Bann. Dieser Alexej macht aus dem burlesk, grotesken Kasinoabend im ersten Teil, im zweiten Teil einen Menschen, der an seiner Spielsucht, für die er alles opfert, zerbricht. Ein Theaternarr
Reiner Schmedemann, 25.10.17

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