GOTT UND DIE WELT UND ICH

In einem freien Land – Szenische Lesung

Entstanden in der Projektreihe „Gott und die Welt und ich“, einem Gemeinschaftsprojekt des CJD Hamburg+Eutin und des Thalia Treffpunkt des Thalia Theaters.

Ich nehme mir das Leben, das ich brauch‘. Darin liegt meine Freiheit – aber: wie geht das? Wie sieht diese Freiheit aus, hier, in einer Großstadt wie Hamburg als Teil der globalisierten Welt? Wie sah Freiheit in meinem Heimatland aus? Wo wird mir jetzt meine Freiheit genommen und durch wen? Kurz: Was genau bedeutet eigentlich „Freiheit“?

Bei dem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge finanzierten Projekt „Gott und die Welt und ich“ kommen neu zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 28 Jahren unter anderem aus Afghanistan, Lateinamerika und verschiedenen afrikanischen Ländern zusammen und entwickeln gemeinsam ein Stück. Nachdem sie sich bei der letzten Produktion „Tor zur Welt“ mit ihren Wegen nach und in Hamburg auseinandergesetzt haben, geht es nun darum, diese zu hinterfragen. Im Vordergrund stehen die eigenen Erlebnisse. Die jungen Leute haben den Mut, ihre Lebens-Geschichten erfahrbar zu machen und ihre Konflikte öffentlich. Dabei geht es nicht allein um das Abbilden von Erlebtem, sondern auch darum, dieses aus anderen Perspektiven zu untersuchen.

Von und mit
Mahmood Afshari, Sulayman Bojang, Baran Budak, Margarita Brukhno, Califo Camara, Gale Embalo, Jhonn Gomez, Gerard Hounsou, Klaus von Lengerke, Michael Maier, Ana Stephanie Murray, Moheb Raheni, Cristhian Camilo Rojas Rios, Claudia dos Santos Anis und Zaytouna Tiamiou Regie Altamasch Noor Gesamtleitung Kirsten Sass Projektberatung Herbert Enge

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