Gier (Crave)

Studienprojekt III
In Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg
Regiestudierende (7. Semester) der Theaterakademie Hamburg zeigen ihre Arbeiten

Gier (Crave) von Sarah Kane

„Es ist zwar ein fürchterlicher Blödsinn, aber doch sehr, sehr lustig“ Sechs Regiestudierende der Theaterakademie Hamburg wählen aberwitzige Startpunkte für die Untersuchung des Komischen.

M Hörst du manchmal Stimmen? 
B Nur, wenn sie mit mir sprechen.

Sarah Kane schrieb Stücke, die Geschichten erzählen, gesellschaftliche Bezüge aufweisen und überaus politisch sind, ohne eindeutige Aussagen zu machen und einfache Lösungen vorzugeben. In „Gier (Crave)“ etabliert sie vier Stimmen in einer chronisch kranken Welt, die sich vom alltäglichen Horror durch ihren Galgenhumor distanzieren. Unsere (nicht ganz saubere) Suche nach der Komik im Existenziellen legt diesen frei. Lach um dein Leben.

Ein Selbstmord, ein Tatort, ein Reinigungsteam. Werden hier Spuren verwischt oder wird hier endlich mal aufgeräumt? Friederike Schubert begibt sich auf die (nicht ganz saubere) Suche nach der Komik im Existentiellen

Friederike Schubert
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1987. Seit 2009 Regiestudium an der Theaterakademie. 2005/2006 freiwilliges soziales Jahr in der Makumbi Mission, Simbabwe. 2006 - 2009 Regieassistenz und Soufflage am Staatsschauspiel Dresden u.a. bei Beatrix Schwarzbach, Volker Lösch und Holk Freytag. 2010 Publikumspreis beim 150% Festival Hamburg, Perfomance „Start Staat statt Staat Staatssaat Stadt Staat Start“ (in Zusammenarbeit mit Kathia von Roth), 2011 eingeladen zur „Young Actors Week“ Salzburg
Studienprojekt II „Das Prinzip zerbricht an der Blödheit und dem Unwillen der Helden“.

Regie Friederike Schubert
Bühne
Zahava Rodrigo, Iason Kondylis Roussos
Kostüme Lisa Gnutzmann, Pia Zielke
Dramaturgie Anne Rietschel Assistenz Melmun Bajarchuu
Mit Julia Goldberg, Katharina Lütten, Julian Horeyseck, Dennis Pörtner

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