Chris van Chrome

Thalia Band Festival

Zum krönenden Abschluss der Spielzeit zeigen diverse Bands von und mit Mitarbeitern des Thalia Theaters, was musikalisch alles möglich ist: Ob Punk, gute alte Popmusik, wilde Gitarrenriffs oder Singersongwriter – Die Zentrale wird wackeln und der Boden darf zertanzt werden. Mit dabei: Chris van Chrome, Rhinostar, Guilty Guitars, Paddy Korn, Big Banders, CEO und Bremerhavn.

Chris van Chrome
Wenn Chris Van Chrome mit seiner Band auftritt, dann erwartet den Zuhörer eine Melange aus Sixties Beat, Northern Soul und rockigen Gitarren. Zu hören war das schon auf seinem ersten Album Burn Down the Bridges, das 2008 auf dem Hamburger Label CopaseDisques erschien, zu sehen auf zahlreichen Bühnen, ob in Hamburg, Hannover oder Berlin. In letzter Zeit ist es etwas ruhiger um den Songschreiber geworden, der die längere Pause aber dazu genutzt hat, neue Songs zu schreiben und sich im Tonstudio einzunisten. Nicht ohne Folgen, denn in Kürze wird das zweite Album From Austerlitz To Waterloo auf Sister Jack ( im Vertrieb von Cargo Records) erhältlich sein, das sich vom positiven Powerpop des Erstlings ein ganzes Stück entfernt hat und eine dunklere Färbung in Chris Van Chrome’s musikalischem Schaffen offenbart. Die Gitarren klingen aggressiver, sind aufwendiger arrangiert und lassen immer wieder die musikalischen Vorbilder aufblitzen. So finden sich auf dem neuen Release Stücke, wie A Gospel (for the nonbeliever)- ein Bastard aus Funk, Soul und Noise – oder auch The Wind & The Feather, das mit seinen Arrangements und vielstimmigen Chören an Motown und Bacharach denken lässt, während The Man In Black und Friend or Foe eher in Richtung Tanzfläche marschieren. From Austerlitz To Waterloo verbindet diese scheinbaren Unterschiede zu einem homogenen Gesamtklang. Textlich bleibt Chris Van Chrome dabei seinen Themen treu: Der Selbstbehauptung in politischer, ökonomischer und emotionaler Beziehung

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