Borkman

copyright by Robert Sievert.copyright by Robert Sievert.copyright by Robert Sievert.copyright by Robert Sievert.copyright by Robert Sievert.Foto: Reinhard Werner

Borkman

nach Henrik Ibsen
Deutsche Übersetzung von Marius von Mayenburg
Regie Daniel Foerster
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg


"Es passiert zwar nichts Neues. Aber das, was passiert ist, - das wiederholt sich auch nicht. Die Perspektive verändert die Tat." Acht Jahre Schweigen im Hause Borkman - jeder träumt für sich allein. Irgendwann kommen die glücklichen Tage schon wieder! John Gabriel Borkman braucht nur eine zweite Chance, seine Frau und die ehemalige Geliebte brauchen dessen Sohn Erhard. Der will aber alle Familienbande kappen. Endlich frei sein! Endlich selbstbestimmt sein! Der Sohn wird zum Vater, die Mütter werden wieder zu Töchtern. Doch sitzen in den Kindern die Eltern. Drei Figuren wandern durch Ibsens Eislandschaft zerstörter Kinderträume und suchen nach einem Umgang mit der Welt, die uns die Eltern hinterlassen.
Daniel Foerster *1986, hospitierte und assistierte am HAU Berlin, bei den Wiener Festwochen, am Theater Freiburg und am Maxim Gorki Theater Berlin. Seit 2005 realisiert er eigene Projekte als Autor und Regisseur bei den Jungen Akteuren vom Theater Bremen, am Deutschen Theater in Göttingen und am TiK Berlin. Seit 2011 Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg.

Ausstattung Lydia Huller Dramaturgie Jeffrey Döring Regieassistenz Mia Göhring Mit David Korbmann, Paula Thielecke, Anne Greta Weber

Werkstattinszenierung des 3. Studienjahres Regie
Aufführungsrechte: henschel Schauspiel
Spieldauer: 80 Minuten


Inszenierungsfotos copyright by Robert Sievert.


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