Sebastian Zimmler

Sebastian Zimmler

Sebastian Zimmler ist 1981 geboren und in Ost-Berlin aufgewachsen. Er besucht von 2006 bis 2010 die Hochschule für Schauspielkunst "Ernst-Busch". Hier wirkt er unter anderem am bat-Studiotheater in dem Stück "Psychose 4.48" von Sarah Kane mit. An der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin spielt er 2008 Franz Moor in Schillers "Die Räuber", die zum Nachwuchsfestival „Radikal Jung“ in München sowie zu den Mannheimer Schillertagen eingeladen werden. In der Inszenierung „Schuld und Sühne“ von Andrea Breth, die 2008 bei den Salzburger Festspielen herauskommt ist er in der Rolle des Rasumichin zu sehen. Die Produktion "Berlin Alexanderplatz" von Pedro Martins-Beja im Hebbel am Ufer in Berlin, in der er Franz Biberkopf spielt, wird beim Berliner Festival 100° mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Außerdem wirkt er 2009 bei dem WDR-Hörspiel "Shell in Open Shell" von J.M. Schäfer mit. 2011 spielt er im Kinofilm "Was bleibt" von Hans Christian Schmid mit, 2013 in "Hüter meines Bruders" von Max Leo.
Im Oktober 2014 wird er gemeinsam mit Julian Greis, Mirco Kreibich, Daniel Lommatzsch, Thomas Niehaus, Jörg Pohl, Rafael Stachowiak und André Szymanski mit dem Rolf-Mares-Preis als beste Darsteller aus "Moby Dick" ausgezeichnet. Damit ist erstmals dieser Preis an ein Ensemble verliehen worden. Die Jury lobt die "berauschende und mitreißende Darstellung: Chapeau vor diesem Ensemble!"

Am Thalia Theater ist Sebastian Zimmler seit der Spielzeit 2009/2010 fest engagiert.

Beiträge

Videos