Beate Heine

Beate Heine

Geschäftsführende Dramaturgin

Beate Heine wird in Hamburg geboren. Sie ist nach Abschluss ihres Studiums der Theaterwissenschaft, Germanistik, Philosophie und Romanistik an der Freien Universität Berlin 1992 zunächst als Autorin und Journalistin u.a für den „Tagesspiegel“ und „Die Welt“ in Berlin und Paris tätig. Außerdem arbeitet sie als Dramaturgin am Théâtre de Bobigny und am Théâtre de L’Odéon in Paris. Sie kehrt Mitte der neunziger Jahre nach Berlin zurück. Hier entwickelt sie als Dramaturgin und Regisseurin mit dem Dirigenten und Komponisten Christian von Borries für die Reihe „Musikmissbrauch“ zahlreiche Projekte und Opern an den Sophiensaelen und der ehemaligen Staatsbank der DDR in Berlin. Als Dramaturgin arbeitet sie 1998 an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz unter der Leitung von Frank Castorf mit René Pollesch, Nicolas Stemann und Tim Staffel. Nach Stationen am Bremer Theater und am Maxim Gorki Theater Berlin holt sie Thomas Ostermeier 2002 an die Schaubühne am Lehniner Platz, mit dem sie u.a. bei seinen Inszenierungen von Ibsens „Nora“, von „Der Würgeengel“ nach Luis Bunuel und Wedekinds „Lulu“ zusammen arbeitet. 2005 geht sie ans schauspielhannover unter der Intendanz von Wilfried Schulz, wo sie u.a. Projekte mit Schorsch Kamerun, Rafael Sanchez, Lars-Ole Walburg und David Marton entwickelt, hier ist sie bis Ende der Spielzeit 2008/2009 Chefdramaturgin.

Von der Spielzeit 2009/2010 bis 2014/15 ist Beate Heine Geschäftsführende Dramaturgin am Thalia Theater in Hamburg.

Stücke als Dramaturg:

Beiträge

Der zerbrochne Krug

Beate Heine über Regisseur Bastian Kraft
Beate Heine vom 12.10.2012

Das utopische Ich

Von Beate Heine
Beate Heine vom 01.10.2009