Lessingtage

Februar ist wieder Festivalzeit am Thalia Theater! Der renommierte Theatermacher Matthias Lilienthal übernimmt für die Ausgabe 2026 die Leitung der Lessingtage und bringt ein hochkarätiges Programm aus internationalen Gastspielen, Neuproduktionen und Begegnungsformaten nach Hamburg. 

 

Angesichts des anhaltenden Siegeszugs rechter und rechtsextremer Kräfte in Europa wird der Begriff Postpopulismus zum roten Faden des Festivalprogramms. Dabei blickt das Festival vor allem nach Polen: Jakub Skrzywaneks Attack on the National Stary Theatre oder Marta Górnickas Mothers zählen aktuell zu den meist diskutierten Inszenierungen Polens. Milo Rau, Intendant der Wiener Festwochen, bringt erstmals eines seiner spektakulären theatralen Prozessformate in Deutschland auf die Bühne: Was richtet die tägliche faschistische Propaganda in unseren Köpfen an? Mit ja nichts ist ok kommt die letzte Arbeit des Regieduos René Pollesch/Fabian Hinrichs nach Hamburg – die gefeierte Inszenierung war 2025 u. a. zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Das Programm

  • Jagoda Marinic
  • Gruppe von sieben Personen sitzt und lehnt an einem runden Tisch in einem Möbelgeschäft. Im Hintergrund sind Stühle ausgestellt.
  • Mothers, Lessingtage
  • Destination Origin, Lessingtage
  • Attack, Lessingtage
  • Giselle: A Summary, Lessingtage
  • Violenza 2025, Lessingtage
  • Ein dunkler Raum mit erleuchteten Kabinen und einem hell erleuchteten Fenster, in dem eine Person sichtbar ist.
  • ja nichts ist ok, Pollesch, Lessingtage
  • Eine Frau mittleren Alters spricht in einem formellen Rahmen, flankiert von zwei jüngeren Personen. Sie tragen Anzug und Mikrofon.

Festival-Team 2026


Künstlerischer Leiter Matthias Lilienthal
Assistenz des Künstlerischen Leiters Ann-Sophie Reiser
Produktion Andreas Bloch, Karen Schröder
Technische Leitung Thalia Theater Laura Krupka, Justina Plöger
Technische Leitung Gaußstraße Tilmann Cassens, Christoph Furthmüller
 

Fördernde

  • Kulturstiftung des Bundes
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