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Hier finden Sie die Videos, die im Rahmen von Thalia Treffpunkt und Thalia und Schule entstanden sind auf einen Blick

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 Jenkitos & Thalia Treffpunkt present 

„Never Ending Story“

 

Jeder kennt sie: die unendlichen, wiederkehrenden Geschichten des Lebens. Kinder und Jugendliche aus Jenfeld und Umgebung begeben sich auf eine künstlerische Erkundungsreise und erforschen ihre Never Ending Stories.

 

„Never Ending Story“ ist eine Fantasie-Tanz-Musik-Text-Performance in Hamburg-Jenfeld. Ein kleiner etwas „nerdiger“ Junge, der in seiner Klasse als Außenseiter behandelt wird, betritt ein Antiquariatvoller alter Bücher. Ein junger Mensch öffnet also die Tür zu einem Ort, den sonst eher ältere Menschen be-treten. Selbst der Besitzer des Ladens ist überrascht. Soweit die Ausgangssituation in Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“, dessen Bühnenfassung im Herbst 2019 im Thalia Theater zu sehen ist. Bezugnehmend auf dieses Bild möchten wir uns gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus dem Hamburger Stadtteil Jenfeld auf die Suche nach Büchern und Orten machen, an denen es Bücher gibt und an denen Bücher entstehen. Wir forschen nach, ob und was heute gelesen wird, erzählen selbst Geschichten und werden zu Poeten. Ob Slam, ob Rap, ob Lyrik! Im Juni 2020 feiern wir mit einer großen Fantasie-Tanz-Musik-Text-Performance für die Bühne Premiere. Künstlerische Leitung Catharina Boutari Projektleitung Nehle Mallasch

 

Never Ending Story ist ein Projekt von Thalia jung&mehr in Kooperation mit DeluxeKidz e.V. und Quadriga Hamburg e.V. in Hamburg–Jenfeld, ein Programm von Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung, gefördert

 

Aufführung: Di 9.6. ab 17 Uhr

Utopia

Thalia Treffpunkt Jugendgruppe (reset) - Probenfotos

 

28 junge Performer:innen zwischen 13 und 20 Jahren zeigen, was sie beschäftigt. Zwischen Utopien und ihren Versprechungen, unendlicher Geschichte, Kli-madebatten und dem Alltag will eine Frage nicht aus dem Kopf: „Woran hat`s gelegen?“ Die Antwort wird gesucht in Tanz, Musik, Text und Installation. Die Performancegruppe findet sich in jedem September zu Anfang der Spielzeit stets in neuer Konstellation zusammen.

Regie und Bühne Alina Gregor

UTOPIA

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OpenUp!

Die internationale Jugendperformancegruppe von
CJD-Jugendmigrationsdienst und Thalia Treffpunkt

Was steckt hinter dem Projekt?

Unart – Jugendwettbewerb für multimediale Performances: UNART HAMBURG FINALE 2020


Zur diesjährigen Auswahljury gehörten: Anna Teuwen (Dramaturgin Kampnagel), Catharina Boutari (Musikerin, Regisseurin), Matthias Günther (Dramaturg, Thalia Theater), Philipp van der Heijden (Tänzer, Choreograf + Performer Deichkind), Sigrid Scherer (BHF BANK Stiftung). Die Jugend-Juroren sind Lena Steinemann (ehem. UNART-Teilnehmerin) und Ali Wafaie (Thalia Treffpunkt-Performance-Gruppe Paradoxien).

 

Infos unter hamburg@unart.net
Der UNART-Wettbewerb ist eine Initiative zur Förderung kultureller Jugendbildung der BHF-Bank-Stiftung in Kooperation mit dem Staatsschauspiel Dresden, Schauspiel Frankfurt, Deutschen Theater Berlin und Thalia Theater Hamburg.

 

thalia.theater.de/unart

WIE WIR WURDEN, WAS WIR SIND - Thalia Treffpunkt in Kooperation mit der Hamburger Volkshochschule

Wie wir wurde
n, was wir sind

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Bühnenbild-Modelle zu LILIOM

In diesem Thalia Treffpunkt Kurs, der in Kooperation mit der Hamburger Volkshochschule stattgefunden hat, entwickelten 10 Kursteilnehmer*innen eigene Bühnenkonzeptionen zu dem Stück von Ferenc Molnár, das in einer Inszenierung von Kornél Mundruczó im Thalia-Spielplan zu sehen ist. In einem Guckkasten-Modell im Maßstab 1:25 sind  die Modelle im Oberrangfoyer im März 2020 in einer Ausstellung präsentiert worden.

Die Leitung des Projektes hatte der Theatermaler Henning Sominka.

Eisenhans-WG... Plattencover

Eisenhans-WG ... WG-Abend Fotochallenge

Bastelanleitung für Wimpelketten

von Sophia Weise

 

Ihr braucht:
Papier (altes Geschenkpapier oder buntes Papier in DIN A4)
Schere
Kleber (keinen Flüssig-Kleber, der weicht das Papier auf)
ein langes Band (es muss so lang sein wie eure Wimpelkette werden soll)


1. Faltet das DIN A4 Blatt einmal in der Mitte und halbiert es dann in der Mitte der
langen Seite.

2. Schneidet von der offenen Seite ausgehend rechts und links die Kanten so ab das
ein V entsteht. Die Sitze Seite muss offen sein.

3. Öffnet das V und es entsteht eine Raute. Macht Kleber auf die Untere Seite und auf
den Knick in der Mitte.

4. Legt das Band in den Knick in der Mitte und Klappt die Raute zu.

5. Tadaaa! Der erste Wimpel ist an der Kette. Weiter geht's bis eure Kette genug Wimpel
hat um sie aufzuhängen und eure Zimmer zu verschönern.

Never Ending Stories - Anleitung Wimpelkette

Slideshow zu unserem Move For Future

 

Im Rahmen der Lessintage 2020 fand unsere Performance-Demonstration durch die Hamburger City statt. Verschiedene Schulen Hamburgs und aus der Metropolregion Hamburgs haben eine Choreografie unter der Leitung von Rica Blunck einstudiert und sind am 17.01.2020 von unserem Lessingdenkmal vor dem Thalia Theater durch die Hamburger Innenstadt bis zum Lessingdenkmal am Gänsemarkt gezogen. Klimawandel, Flucht - dies sind zwei Themen des Perfomance-Umzugs.

 

Zur SLIDESHOW gehts HIER

 

 Footprints_Eröffnung©Peter_Bruns-20.jpg (2.95 MB)

 

Ein kleiner Rückblick:

Eindrücke vom Experimentarium Wattenmeer im Rahmen der Lessingtage 2020

 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nationalparks Hamburgisches und Niedersächsisches Wattenmeer präsentierten bei dem Projekt so viel Wissenswertes rund ums Wattenmeer und um Zugvögel. Schulgruppen tauchten hier ein in die faszinierende Welt des Biosphärenreservates. In unsere Slideshow könnt ihr ein paar Eindrücke in die fazsinierende Welt des Wattenmeers erlangen:

Footprints For Future - Eindrücke der Schülerkunst-Aktion bei den Lessingtagen 2020

Steppenwolf made in Dulsberg

 von Kerstin Steeb

 

Die Stadtteilschule Alter Teichweg hat mit Hilfe des Kulturagentenprogramms sofort nach Schulschließung die Dulsberg Late Night mit dem Schulleiter Björn Lengwenus als Showmaster gedreht - und zwar täglich. Nach drei Wochen entstand an der Schule die Idee, mit den Schüler*innen über theatrale Mittel in Kontakt zu kommen. Ich wurde angefragt, um innerhalb von einer Woche ein kurzes, fünfteiliges und digitales Format aus dem „Boden zu stampfen“, das unter Sicherheitsbedingungen produziert wird.

 

So entstand die Idee, fünf Schüler*innen mit den Gedanken des Romans „Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse zu konfrontieren. In Video-Proben zeichneten sich Parallelen des Denkens von Hesse mit denen der isolierten Schüler*innen ab. Die Gedanken der Schüler*innen ließen sich mit Texten aus dem Roman kombinieren und so verfestigte sich die Idee eines Video-Tagebuchs vom Steppenwolf. Ist es einer oder sind es verschiedene Kreaturen? Ist der Wolf Einzelkämpfer oder soziales Rudeltier? 

 

Es folgte ein Hauruck-Drehtag mit Wände-Tapezieren, einrichten, desinfizieren, Abstand halten und drehen. Schließlich wurden die fünf Folgen in der Dulsberg Late Night ausgestrahlt und sind seit letzter Woche auch einzeln im Netz zu finden.  Viel Spaß mit dem Steppenwolf. Wir freuen uns, wenn ihr die Serie teilt oder kommentiert.

 

Hier geht's lang:

1. Eintrag

Kerstin Steeb_Eintrag 1_Steppenwolf.PNG (295 KB)

 

2. Eintrag

Kerstin Steeb_Eintrag 2_Steppenwolf.PNG (284 KB)

 

3. Eintrag

Kerstin Steeb_Eintrag 3_Steppenwolf.PNG (296 KB)

 

4. Eintrag

Kerstin Steeb_Eintrag 4_Steppenwolf.PNG (269 KB)

 

5. Eintrag

Kerstin Steeb_Eintrag 5_Steppenwolf.PNG (296 KB)

Orpheus: Ein Abschied

 

vom Profilkurs Theater/Musik S4 des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums

 “Dein Licht, Orpheus, bannte die Nacht, doch du erlagst dir selbst, dich zwang das Dunkel in dir. Orpheus, nur der hat alle Macht, den krönt der Sieg, der sich selbst bezwungen!”

Ein Jahr haben die Schüler*innen des Oberstufenprofils „Ästhetisches Begreifen“ zum Mythos Orpheus theatral, musikalisch und künstlerisch gearbeitet. Auf ihrer forschenden Reise in die Unterwelt haben sie einfühlsam, fragend oder zeitweise irritiert Betrachtungen über Glück, Leben, Liebe, Sehnsucht und den Tod gewagt. Die Präsentation musste leider wegen Corona ausfallen. Daher verabschieden sich die Schüler*innen hier mit inszenierten Fotos von und mit Ihren Rollen.

 

Spieler*innen Lore Dauck, Pepa Juppenlatz, Kora Knück, Emily Koppka, Luis Kullik, Lilly Logemann, Laura Mentes, Marlene Moll, Antonia Padge, Philipp Pfretzschner, Muriel Schede, Ariane Sievert, Mejdi Zaghdoudi

 

Leitung Andrea Meschede, Silke Kutschke

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