Aktuell

Heute im Thalia Theater:

Trilogie meiner Familie I-III

Der Marathon

1 Familie, 12 Schauspielerinnen und Schauspieler, 3 Musiker, 7 Romane Regisseur Luk Perceval hat ...
Liebe - Geld - Hunger, Trilogie meiner Familie
Der ganze Marathon am 23. September

Hunger
nach Émile Zola
Trilogie meiner Familie III
Regie & Fassung Luk Perceval


Umjubelte Premiere für "Trilogie meiner Familie I-III" in Duisburg / Quereinsteigerkarten für den Marathon erhältlich



Mit stehenden Ovationen wurden die beiden Vorstellungen von Luk Percevals Marathon „Liebe – Geld – Hunger. Trilogie meiner Familie I – III“ am Wochenende bei der Ruhrtriennale in Duisburg vom Publikum gefeiert. Die knapp siebeneinhalbstündige, außergewöhnliche Theaterserie, die Regisseur Luk Perceval über drei Jahre in kontinuierlicher Ensemblearbeit entwickelt hat, erlebt am 23. September nun ihre Hamburger Uraufführung im Thalia Theater. Ein gigantisches Projekt, ähnlich der legendären „Schlachten“, mit denen Luk Perceval in Deutschland berühmt wurde. Seine Familiensaga nach Romanen des französischen Naturalisten Émile Zola lässt ein Panorama aus den Anfängen unserer Gesellschaft lebendig werden.

Der Marathon als Ganzes wird in Hamburg nur selten auf dem Spielplan stehen! Die Gesamtdauer beträgt drei Mal zwei Stunden plus zwei ausgiebige Pausen! In diesen bietet die Theatergastronomie französische Speisen und Getränke und das Restaurant Weltbühne spezielle Menüs an.

Neu ist auch: Das Thalia Theater hält ein begrenztes Kartenkontingent für Besucher bereit, die zu einzelnen Teilen in den Marathon einsteigen möchten. So ist zum Beispiel der Einstieg zum zweiten und dritten Teil während der ersten Pause, oder der Einstieg in den dritten Teil während der zweiten Pause möglich. Der Einstieg in die einzelnen Etappen ist im Vorverkauf an der Tageskasse und telefonisch buchbar.


Karin Neuhäuser für ihre Leistungen in „Wut/Rage“ für den FAUST nominiert

Foto: Smailovic

Karin Neuhäuser, seit der Spielzeit 2009/2010 festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters, ist für ihre darstellerischen Leistungen in „Wut/Rage“ (Regie: Sebastian Nübling) für den deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Beste Darstellerin Schauspiel“ nominiert. Die Nominierungen wurden heute auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet am 3. November 2017 im Schauspiel Leipzig statt. Bereits zum zwölften Mal würdigt der nicht dotierte Deutsche Theaterpreis DER FAUST damit die einzigartige und vielfältige Theaterlandschaft Deutschlands. Die Auszeichnung wird seit 2006 vom Deutschen Bühnenverein, den Bundesländern, der Kulturstiftung der Länder und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste vergeben.

Unter den Nominierten für den FAUST 2017 sind außerdem Kornél Mundruczó, der jüngst „Die Weber“ am Thalia Theater inszeniert hat, in der Kategorie „Regie Schauspiel“ und Teresa Vergho, die Kostümbildnerin von Johan Simons Inszenierung „Der Schimmelreiter", in der Kategorie „Kostüm“. Elfriede Jelinek erhält den Preis für das Lebenswerk. Die gesamte Pressemeldung des Bühnenvereins mit Übersicht aller Nominierten  hier.



Saison 2017/2018 von Joachim Lux und Kultursenator Dr. Carsten Brosda feierlich eröffnet // Pläne im Hinblick auf das 175-jährige Jubiläum

Mit der Premiere von „Tartuffe“ in der Regie von Stefan Pucher hat im Thalia Theater heute die neue Spielzeit 2017/2018 begonnen. Vor der Vorstellung eröffnete Intendant Joachim Lux, gemeinsam mit dem Hamburger Kultursenator Dr. Carsten Brosda, die Spielzeit bei einem festlichen Eröffnungs-Empfang vor geladenen Gästen. In seiner Rede setzte Joachim Lux einen Schwerpunkt insbesondere auf die lange Tradition des Thalia Theaters und das im November 2018 anstehende 175-jährige Jubiläum:

„Im Hinblick auf die im November 2018 bevorstehenden Jubiläumsfeierlichkeiten streben wir einige Renovierungen an, mit denen wir bereits jetzt teilweise mit kleinem Geld begonnen haben. So spricht u.a. das Mittelrangfoyer, der zentrale Versammlungsort für das Publikum, mehr und mehr dir Sprache seines Erfinders Werner Kallmorgen. Damit aber noch viel mehr geschehen kann, in allen Foyers und im Kundenzentrum, bitten wir um die Unterstützung der Hamburgerinnen und Hamburger und aller Freundinnen und Freunde des Thalia Theaters.“

Unter der Leitung der Architektin Anna Nicolas hat sich das Mittelrangfoyer in Teilen schon verwandelt – von der Rückkehr zum ursprünglichen Vorhang von Kallmorgen, über den neuen Boden mit einer Ornamentik aus abstrahierten Efeublättern – als Grün der Natur von Kallmorgen vorgesehen – und dem modernisierten Sternenhimmel aus unregelmäßig verteilten Lampen im ovalen Deckenausschnitt.


Die bronzene Thalia-Plastik der Bildhauerin Ursula Querner soll in naher Zukunft wieder im Mittelrangfoyer an ihrem ursprünglichen Ort schweben
. (Foto: Krafft Angerer)

Eine erste Gelegenheit, die geplanten architektonischen Neuerungen des Thalia Theaters zu unterstützen, gibt es am Sonntag, den 8. Oktober um 19.00 Uhr bei einem besonderen Bühnendinner. In einem exklusivem Rahmen wird gemeinsam mit Freunden und Förderern des Thalia Theaters und mit Mitgliedern des Schauspiel-Ensembles Gelegenheit sein, ein dramatisch angereichertes Dinner auf der Hauptbühne zu genießen und die Pläne im Detail vorgestellt zu bekommen. Der symbolische Preis beträgt 175 Euro. Infos und Anmeldung unter freunde@thalia-theater.de, Tel.: 040 / 46 63 72 95.


Zum Newsarchiv


Vorstellungsänderung:

Aufgrund von Krankheit im Ensemble muss die Vorstellung von The Piano has been drinking, not me, am Freitag, den 22. September leider entfallen, stattdessen spielen wir Lady sings the blues (mit Marion Martienzen).

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die Ersatzvorstellung oder können innerhalb von 10 Tagen an der Theaterkasse umgetauscht werden.

Vorstellungsänderungen spätere Zeitpunkte betreffend finden Sie hier.

Heute im Thalia Gaußstraße:

DIE ODYSSEE

Antú Romero Nunes

„Nur wenige Söhne sind wahrlich gleich ihrem Vater, meistens sind sie schlechter und nur ...



von Albert Camus
In einer Fassung von Jette Steckel und Katrin Sadlowski
Regie Jette Steckel

"Wenn das Licht ausgeht, ernten alle Beteiligten begeisterten Jubel." Süddeutsche Zeitung

Tipp: Steffen Siegmund in "Besuch bei Mr. Green"

Foto: Krafft Angerer„Sprenger erzählt ohne Pathos oder Kitsch. Heraus kommt dabei ein sehenswerter Abend darüber, dass es sich lohnt, scheinbar unverrückbare Vorurteile und Gedankenbarrieren zu überwinden.“ Abendblatt

Der diesjährige Boy-Gobert-Preisträger Steffen Siegmund neu in der Rolle des Ross in dieser Kömödie über  die Begegnung zweiter Generationen, den Zusammenprall unterschiedlicher Lebensmodelle, Religionen, Generationen und über Mühe und Gewinn, die mit der Überwindung von Grenzen oft verbunden sind.
Thalia in der Gaußstraße (Garage)
Sa/So, 30.09./1.10.2017 jeweils 20 Uhr

Infos und Tickets hier.

Die nächsten Premieren


Trilogie meiner Familie
Der Marathon
Liebe – Geld – Hunger
nach Émile Zola
Regie & Fassung Luk Perceval
Uraufführung am 23. September im Thalia Theater



Hunger
nach Émile Zola
Trilogie meiner Familie III
Regie & Fassung Luk Perceval


A-Premiere/Uraufführung: 23.9. im Rahmen des Marathons.
B-Premiere am 26. September im Thalia Theater


Halbjahresplan mit Terminen bis Januar 2018

Hier können Sie sich den aktuellen Halbjahresleporello als PDF-Dokument herunterladen.  
Ab dem 1. August 2017 sind ausgewählte Termine bis Januar 2018 im Vorverkauf. Darunter alle Premieren im großen Haus.

Das ist die neue Spielzeit!


Hier geht's zum Programm der Spielzeit 2017/2018

Freiheit für Kirill Serebrennikov


Der russische Regisseur Kirill Serebrennikov, dessen Inszenierungen bei den Wiener Festwochen und dem Festival von Avignon aufgeführt wurden, wurde am 22.08.2017 verhaftet und unter Hausarrest gestellt. Nicht nur die Theaterwelt befürchtet, dass mit dieser Maßnahme in Russland ein weiterer kritischer Künstler mundtot gemacht werden soll.

Das Thalia Theater weist darauf hin,
dass es eine Petition gibt, die sich für die Freilassung des unter Hausarrest gestellten russischen Regisseurs einsetzt.

Tipp: Drama in Serie!

Foto: Armin Smailovic

Trilogie meiner Familie
Der Marathon
Liebe – Geld – Hunger
nach Émile Zola
Regie & Fassung Luk Perceval

1 Familie, 12 Schauspielerinnen und Schauspieler, 3 Musiker, 7 Romane

Regisseur Luk Perceval hat aus Émile Zolas 20-­teiliger Romanserie über die Familie der Rougon­Macquarts drei Theaterabende entwickelt.

Mehr Informationen und Tickets hier.


Newsletter abonnieren

Nachname:


Vorname:


Email:




Hier geht es zur Übersicht der verschiedenen Abonnements des Thalia Theaters.

Angebote für Studierende

Alle Sonderkonditionen für Studierende auf einen Klick.

Abobroschüre

Jetzt Wunschabo auswählen: Stücke und Termine in unserer Abobroschüre!

Sonderveranstaltungen wie Lesungen, Poetry Slam oder Konzerte schon jetzt im Frühverkauf - Karten sichern!