Vorstellungen am Dienstag, 16. Juli 2013

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Aktuell

Heute im Thalia Theater:

Die Orestie

Dem griechischen Dramatiker Aischylos verdankt das Theater die erste Tragödientrilogie. Ein Mehrteiler ...

Heute im Thalia Theater:

Best of Poetry Slam

Wir haben die Wahl, wir haben die Auswahl und meistens haben wir sogar die Qual der Wahl: Hamburg ist ...


Die Orestie

von Aischylos
Deutsch von Walter Jens
Regie Ersan Mondtag


"Schmerzhaft harmonische Musik Max Andzejewskis, Bilder von Robert-Wilson-hafter Schönheit, sparsam aber wirkungsvoll dosierte Einbrüche von Humor ins Schlachtfest.
" nachtkritik
 

Die nächsten Premieren


Auerhaus
von Bov Bjerg
Regie Franziska Autzen

Premiere am 19. November im Thalia Gaußstraße



Tod eines Handlungsreisenden
von Arthur Miller
Regie Sebastian Nübling

Premiere am 25.11.2017 um 20 Uhr im Thalia Theater


Joachim Lux verlängert Intendanz
bis 2024

Foto: Armin Smailovic

Der Aufsichtsrat des Thalia Theaters hat heute einstimmig die Verlängerung des noch bis 2019 laufenden Vertrages von Joachim Lux als Intendant des Thalia Theaters bis 2024 beschlossen. Lux ist seit 2009 Intendant des Thalia Theaters. Direkt im Anschluss an die Sitzung hat Joachim Lux seinen Vertrag gemeinsam mit Senator Dr. Carsten Brosda unterzeichnet. Das Thalia Theater plant neue künstlerische Projekte unter dem Titel „Plattform Europa – Thalia international“.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien sagt: „Ich freue mich sehr, dass Joachim Lux als Intendant seine erfolgreiche Arbeit am Thalia Theater fortsetzen und das Profil des Hauses als deutlich wahrnehmbare Stimme in der Stadtgesellschaft und weit darüber hinaus weiter schärfen wird."

Joachim Lux erklärt: „Das Thalia steht derzeit für ein starkes Ensembletheater und für die Entwicklung einer neuen, jungen Regiegeneration, die hier ungewöhnlich zahlreich vertreten ist. Ich freue mich sehr darauf, hieran anzuknüpfen und beim Aufbruch in die Zukunft zugleich neue Wege zu gehen: Angesichts der Dynamik in unseren Gesellschaften braucht es neue Impulse, Veränderungen und Reformen – auch und gerade in der Kulturarbeit. [...] Am 9. November 2018 – genau hundert Jahre nach der Ausrufung der ersten deutschen Republik – feiert das Thalia seinen 175. Geburtstag. Wir wollen dies zum Anlass nehmen, um über die Zukunft des Theaters und die Rolle der Kultur in Europa öffentlich nachzudenken. Das soll der Startschuss für die Entwicklung des Thalia in den kommenden Jahren sein."



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Heute im Thalia Gaußstraße:

Und dann kommt das Wasser

Ort: LICHTHOF Theater,Mendelssohnstr.15, 22761HH

Heute im Thalia Gaußstraße:

Auerhaus


Du hast die Augen zu und treibst auf deiner Luftmatratze, ein sanfter Wind weht, und du denkst, geil, ...

Am 21. November wieder in der Gaußstraße


Die Odyssee
Eine Irrfahrt nach Homer
Regie Antú Romero Nunes


"Ein sagenhafter Bühnenzauber mit hohem Verführungspotential.“ (nachtkritik.de, Stefan Schmidt)

Tipp: Hannelore Elsner & Sebastian Knauer
„In einem Weltmeer von Harmonie“ - Bettina von Arnim und Ludwig van Beethoven

Es ist ein bewegender Text aus der Sicht von Bettina von Arnim entstanden , der von Wolfgang Knauer nach Zitaten der Schriftstellerin zusammengestellt worden ist.

Abwechselnd mit den gelesenen Texten, erklingen drei der berühmtesten Klaviersonaten Beethovens:
Sonate c-Moll op. 10 No 1; Sonate d-Moll op. 31 No 2 „ Sturm“; Sonate cis-Moll op. 27 No 2 „Mondschein“

Hannelore Elsner: Rezitation
Sebastian Knauer : Klavier und Konzept
Text: Wolfgang Knauer

26.11.2017 11:00 im Thalia Theater
Informationen und Tickets hier.

Tipp: Patient Demokratie – wie können wir unser politisches System stärken?

Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D. und Prof. Dr. Herfried Münkler, Historiker & Politikwissenschaftler, im Gespräch mit SPIEGEL-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer


Die Sorge um den Zustand der Demokratie in Deutschland und in anderen europäischen Ländern bewegt viele Menschen – aber wie krank ist das System wirklich? Ist der Aufstieg rechter Parteien Symptom oder Ursache für die Verunsicherung? Wie können die demokratischen Strukturen gestärkt werden? Ist der Einzug der AfD in den Bundestag wirklich eine Bedrohung unserer Demokratie?

Über diese und andere Fragen diskutieren Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D. und Prof. Dr. Herfried Münkler, Historiker & Politikwissenschaftler mit SPIEGEL-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer.

13. Dezember2017, 20 Uhr, Thalia Theater
Tickets hier.

Sonderangebot für alle in den 90ern Geborene


Nur 9€ Eintritt bei "1993" (Regie: Julien Gosselin, Théâtre National de Strasbourg) für alle in den 90ern Geborene!

Mehr Infos zu dem Gastspiel des Regie-Stars aus Frankreich und zu den Tickets gibt es hier.

Karin Neuhäuser mit Theaterpreis DER FAUST für ihre darstellerischen Leistungen in „Wut/Rage“ ausgezeichnet


Der Faust 2017 im Schauspiel Leipzig am 03.11.2017 Foto: Markus Nass

Bei einer feierlichen Bekanntgabe der Preisträger am heutigen Abend im Schauspiel Leipzig wurde Karin Neuhäuser für ihre darstellerischen Leistungen in „Wut/Rage“ von Elfriede Jelinek/Simon Stephens (Regie: Sebastian Nübling) geehrt.
Der Deutsche Theaterpreis DER FAUST würdigt die einzigartige und vielfältige Theaterlandschaft Deutschlands und wird seit 2006 vom Deutschen Bühnenverein, den Bundesländern, der Kulturstiftung der Länder und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste vergeben. Ausgezeichnet werden Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeit wegweisend für das deutsche Theater ist.

Thalia-Intendant Joachim Lux gratuliert: „Ich freue mich sehr, dass Karin Neuhäuser den FAUST-Preis bekommen hat. Sie lotet radikal psychische Tiefen aus und verkörpert zugleich etwas, was immer seltener wird: den Typus der bodenständigen Volksschauspielerin.“

Die Inszenierung „Wut/Rage“ in der Regie von Sebastian Nübling wird im Rahmen der Lessingtage 2018 am 29.1.2018 im Thalia in der Gaußstraße wieder aufgenommen.


Zweifacher Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares für das Thalia Theater:
Jette Steckel und Maja Schöne ausgezeichnet



Bei der festlichen Preisverleihung des Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares im Ohnsorg-Theater am 30. Oktober wurde das Thalia Theater gleich zweifach mit Preisen bedacht: Regisseurin Jette Steckel wurde in der Kategorie „Herausragende Inszenierung“ für ihr 2017 im Thalia Theater uraufgeführtes „Das achte Leben (Für Brilka)“ geehrt. Als „Herausragende Darstellerin“ wurde Maja Schöne für ihre Rolle als Nana in Luk Percevals „Geld“, dem zweiten Teil der „Trilogie meiner Familie I-III“ nach den Romanen von Émile Zola, ausgezeichnet.

In der Begründung der Jury heißt es über Jette Steckels „Das achte Leben (Für Brilka)“:
Eine wahnwitzige Knüpfarbeit – das Geschichtsgewebe von Nino Haratischwilis tausend Seiten Saga auf die Bühne zu wuchten: Jette Steckel macht das in einer atemberaubenden Inszenierung, deren fünf Stunden nur so vorüberfliegen – leidvoll, lustvoll, todtraurig, lebendig – ein Tanz. Mit aller Finesse entspinnt Jette Steckel diese Geschichten von Liebe, Sehnsucht, Verrat, und niedergeknüppelter Freiheit – entspinnt sie hautnah mit den Virtuosen des Thaliaensemble das sich in all den Personen auf wundersamste Art vervielfältigt.

Über Maja Schöne sagt die Jury:
In Percevals Inszenierung der Zola-Trilogie steht Nana, die Männer verschleißende und machtberauschte Pariser Kokotte der Belle Époque, als zentrale Figur für den Aufstieg und Fall frühkapitalistischer Gier. Maja Schöne nimmt diese unheilvolle Entwicklung in ihren schlaglichtartig aufeinanderfolgenden Kurzauftritten zu Beginn des 2. Teils des Familienepos „Les Rougon Macqart“ vorweg. Wie uns Maja Schöne dann im Laufe des Abends diese Abfolge von Vergnügungssucht bis zum Selbstekel detailliert und facettenreich als Menetekel vor Augen führt, ist brillant.



"Europäischer Journalist des Jahres“ – Can Dündar eröffnet die Lessingtage 2018 im Thalia Theater zur Bedrohung der Demokratie (in Europa)

 

Der „Europäische Journalist des Jahres“ Can Dündar eröffnet die Lessingtage 2018 im Thalia Theater. Am Sonntag, den 21. Januar 2018 um 11 Uhr, hält der türkische, zurzeit im deutschen Exil lebende Journalist und Autor, der gestern in Berlin mit dem „Prix Europa“ ausgezeichnet wurde, die Eröffnungsrede. Zum Thema „Die Bedrohung der Demokratie (in Europa)“ markiert er damit den Auftakt für das gesamte Theaterfestival, das sich vom 19. Januar bis zum 4. Februar 2018 mit Gastspielen, Eigenproduktionen und diversen Veranstaltungen dem Thema Demokratie und ihrer aktuellen Gefährdung widmet. Für die neunten Lessingtage hat das Thalia Theater ein ambitioniertes internationales Programm zusammengestellt – so politisch wie selten.

Der Vorverkauf für die Lessingtage 2018  ist gestartet.

„Kein Mensch muss müssen!“ Die Bedrohung der Demokratie (in Europa)“, Eröffnungsrede der Lessingtage 2018 von Can Dündar am Sonntag, den 21. Januar 2018 um 11 Uhr im Thalia Theater, Eintritt 8 Euro/ ermäßigt 5 Euro, in Türkischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung.

Das gesamte Festivalprogramm der Lessingtage 2018 wird am Mittwoch, den 1. November 2017 um 10 Uhr veröffentlicht. Dann startet auch der Kartenvorverkauf für alle Vorstellungen des Festivals.

Tipps für die Vorweihnachtszeit

Fotos: Armin Smailovic

Victoria Trauttmansdorff, Jörg Pohl & Wolf-Dietrich Sprenger lesen
„A Christmas Carol – Ein Weihnachtslied“
von Charles Dickens

 

16. Dezember 2017

„Der Henker hole die Fröhlichen Weihnachten!“ grollt der kaltherzige Geschäftsmann Ebenezer Scrooge voller Ablehnung. Mit freundlicher Beharrlichkeit steht sein Neffe vor ihm, der ihn zum Weihnachtsessen einladen will. Auch seinem Angestellten würde er die freien Weihnachtstage am liebsten streichen! 

Victoria Trauttmansdorff, Jörg Pohl und Wolf-Dietrich Sprenger lesen Charles Dickens beliebte Geschichte, am Klavier begleitet von Jonas Landerschier.

16. Dezember, Thalia Theater
Mehr Informationen und Karten gibt es hier.

Tipps für die Vorweihnachtszeit

Foto: Lothar Müller

Konzert mit Gedichten:
„Weihnachten nach Hause…“


7. Dezember

Die beiden Schauspieler Ruth Meyer und Rainer Piwek bringen mit den Musikern Lothar Müller und Johannes Wennrich eine berührende und erheiternde Weihnachts-Konzert-Lesung auf die Bühne: Weih nachtsklassiker werden mit Hingabe gesungen und musikalisch begleitet… dabei so neu interpretiert, dass selbst Weihnachtsliedmuffel wieder hellhörig werden.

Thalia Gauß (Ballsaal) 7. Dezember
Mehr Informationen und Karten hier.

Tipps für die Vorweihnachtszeit

Christoph Bantzer liest James Joyce „Die Toten“

6. Dezember

Beim Weihnachtsball der Jungfern Morkan treffen sich Freunde und Familienangehörige zum alljährlichen Fest. Zum Ritual des Abends gehören musikalische Vorträge, Tanz und ein üppiges Weihnachtsmahl. Und es gehört dazu, dass Gabriel Conroy, Neffe der Morkans, die Weihnachtsgans aufteilt und eine Tischrede hält, nachdem alle, erschöpft von Tanz und Darbietungen, um die Tafel herum Platz genommen haben.

Christoph Bantzer, der bereits 1985 mit Jürgen Flimm ins Thalia Ensemble kam, ist dem Publikum durch viele tragenden Bühnenrollen bekannt - und beliebt als wunderbarer Leser der zahlreichen Hörbücher, die er eingesprochen hat.

Thalia Gauß (Ballsaal), 6. Dezember
Weitere Informationen und Karten gibt es hier.

Das werden die Lessingtage 2018
- Der Vorverkauf ist gestartet!


Hier
finden Sie das Programm der Lessingtage 2018 zum Download.
Mehr Informationen zu den Stücken, sowie zum Kartenverkauf bekommen Sie hier.


Weihnachten naht!

Entdecken Sie hier die Perlen des Spielplanes oder unser handverlesenes Kurzabo für unter den Weihnachtsbaum oder einfach so.



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Freiheit für Kirill Serebrennikov


Der russische Regisseur Kirill Serebrennikov, dessen Inszenierungen bei den Wiener Festwochen und dem Festival von Avignon aufgeführt wurden, wurde am 22.08.2017 verhaftet und unter Hausarrest gestellt. Nicht nur die Theaterwelt befürchtet, dass mit dieser Maßnahme in Russland ein weiterer kritischer Künstler mundtot gemacht werden soll.

Das Thalia Theater weist darauf hin,
dass es eine Petition gibt, die sich für die Freilassung des unter Hausarrest gestellten russischen Regisseurs einsetzt.

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