Aktuell

Vorstellungsänderung:

Aufgrund von Krankheit im Ensemble müssen wir folgende Vorstellungsänderungen bekannt geben:

die Vorstellung Cyrano de Bergerac am Dienstag, den 27. Juni entfällt, stattdessen spielen wir Endstation Sehnsucht.

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die Ersatzvorstellung oder können innerhalb von 10 Tagen an der Theaterkasse umgetauscht werden. 

Vorstellungsänderungen spätere Zeitpunkte betreffend finden Sie hier.

Heute im Thalia Theater:

Endstation Sehnsucht

In New Orleans gab es eine Straßenbahnlinie, deren Endhaltestelle „Desire“ hieß. ...



Endstation Sehnsucht
von Tennessee Williams
Regie Lars-Ole Walburg

„Tosender Applaus“ Hamburger Abendblatt

„‘Endstation Sehnsucht‘: Ein Fest für Augen und Ohren.“ - „Frischkur für den Klassiker!“ NDR

Erreichbarkeit der Spielstätten während des G20-Gipfels


Am Wochenende 7. bis 9. Juli, während in Hamburg der G20-Gipfel stattfindet, werden die Spielstätten am Alstertor und in der Gaußstraße weiterhin erreichbar bleiben.
Laut Aussage der Polizei werden alle U- und S-Bahnen fahrplanmäßig bedient, mit Ausnahme einiger Buslinien, die am CCH und an den Hotels an der Alster entlang fahren, welche eingeschränkt verkehren werden. Außerdem ist auf den Straßen mit Beeinträchtigungen zu rechnen, so dass die Polizei U- und S-Bahnen empfiehlt.
Der Zugang zu den Haltestellen am Jungfernstieg und am Rathaus sind uneingeschränkt nutzbar.
Bitte konsultieren Sie dazu den Internetauftritt der Stadt Hamburg, welcher laufender Aktualisierung unterliegt.

Dem Theaterbesuch steht demzufolge nichts im Wege.

Am Alstertor werden am G20-Wochenende folgende Stücke gegeben:
7.7. Das achte Leben (Für Brilka)
8.7. Jeder stirbt für sich allein
9.7. Die Weber
jeweils um 19 Uhr


„Nerve Collection“ von und mit Caroline Creutzburg gewinnt den Preis des Körber Studio Junge Regie 2017



Als Preisträger des 14. Körber Studio Junge Regie ist am Sonntag, den 18. Juni, die Inszenierung „Nerve Collection“ mit Texten und in der Regie von Caroline Creutzburg (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen) ausgezeichnet worden. Die Produktion ist ein nachdenklich-pamphletisches Solo; eine Wanderung im Ist-Zustand, die als Freies Projekt 2016 entstanden ist.

Die fünfköpfige Jury diskutierte ihre Entscheidung öffentlich im Anschluss an die letzte Vorstellung am Sonntagabend im Thalia in der Gaußstraße und entschied:
„Eine formal extrem konsequente, inhaltlich in ihrer verschrobenen Tiefe beeindruckende und durch die körperliche Konsequenz der Performerin – die zugleich die Regisseurin und Kostümbildnerin ist – herausragende Arbeit. Gleichzeitig denkt die Arbeit klug über die Möglichkeiten des Theaters, der Darstellung und der Kommunikation mit dem Publikum nach.“
Caroline Creutzburg, geboren 1985 in Berlin, studiert Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen, arbeitet als Initiatorin, Autorin und Performerin in verschiedenen Konstellationen an den Fragen des vermeintlich Banalen, den impliziten Formen der Adressierung und den Werten der Unterhaltung. Daneben kollaboriert sie als Performerin, Kostümbildnerin und Sound- und Lichtdesignerin in den Projekten ihrer ZeitgenossInnen.
Die Körber-Stiftung unterstützt die Gewinnerin bei einer neuen Regiearbeit an einem Stadt- oder Staatstheater bzw. alternativ in der Freien Szene durch einen Produktionskostenzuschuss in Höhe von 10.000 Euro.

Der undotierte Publikumspreis geht in diesem Jahr an die Inszenierung „TEOREMA“ von nach Motiven von Pier Paolo Pasolini in der Regie von Blanka Rádóczy von der Theaterakademie August Everding, Hochschule für Musik und Theater, München.

Zum Newsarchiv

Heute im Thalia Gaußstraße:

Der Fremde

Der deutlich autobiografische Held der Erzählung ist ein Antiheld – passiv und indifferent. ...



von Albert Camus
In einer Fassung von Jette Steckel und Katrin Sadlowski
Regie Jette Steckel

"Wenn das Licht ausgeht, ernten alle Beteiligten begeisterten Jubel." Süddeutsche Zeitung

Das ist die neue Spielzeit!


Hier geht's zum Programm der kommenden Spielzeit 2017/2018

Der bewegte Mann - Das Musical

Der bewegte Mann - Das Musical
eine Produktion des Altonaer Theaters
von Christian Gundlach und Craig Simmons
Regie Harald Weiler
Musik und Liedtexte von Christian Gundlach
nach den Comics von Ralf König


Vor 30 Jahren feierten Ralf Königs Comics große Erfolge, Mitte der 90er Jahre landete Sönke Wortmanns gleichnamiger Film mit Til Schweiger und Katja Riemann in den Hauptrollen einen Hit. Nun erobert die Komödie um Axel, Doro und Norbert die Theaterbühne – mit spritzigen Texten, mitreißender LIVE-Musik, ohrwurmverdächtigen Melodien und viel Witz garantiert die Produktion ein frisches und unterhaltsames Musicalerlebnis der Extraklasse!
 

Selten im Spielplan

Foto: Armin SmailovicEndstation Sehnsucht am 27.6.
„Tosender Applaus“ Hamburger Abendblatt

Wut/Rage am 1.7. und 2.7.
„Gedankenpamphlet hier, Sozialrealismus dort, kann das zusammengehen? Es geht ganz wunderbar.“ Hamburger Abendblatt

Jeder stirbt für sich allein am 8.7.
"Mit verstörender Klarheit dröselt Perceval Mentalitäten, Mechanismen und Verpflechtungen auf, spiegelt das große Ganze in den kleinen Leuten und umgekehrt. So entsteht ein Sittengemälde der Nazi-Zeit, das gleichzeitig aus seiner Zeit herauswächst." Kieler Nachrichten

Don Giovanni letzte Party am 10.7.
"Antú Romero Nunes verwandelt Mozarts Oper in ein überschäumendes Manifest über die Freiheit zu leben und den Ruhm zu lieben."  Les Inrockuptibles


5€-Tickets für ausgewählte Vorstellungen und ein breites Workshopangebot für Studenten bietet alljährlich Thalia Campus. Mehr Informationen hier.
Am Montag den 15.5.2017 gehen die ersten Termine für September 2017, inklusive der Theaternacht Hamburg in den
Sonderveranstaltungen wie Lesungen, Poetry Slam oder Konzerte schon jetzt im Frühverkauf - Karten sichern!


Eröffnung Theater der Welt

Die Eröffnungsrede von Achille Mbembe hier noch einmal zum Nachhören (Mai 2017).

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