Vorstellungen am Dienstag, 16. Juli 2013

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175 Jahre Thalia Theater - 175 Jahre Gegenwart

175 Jahre Gegenwart
Jubiläumswoche 4.–11. November 2018

Das Thalia Theater feiert in diesem Jahr seine 175. Spielzeit. Es wurde vor 175 Jahren am 9. November 1843 eröffnet. Aus diesem Anlass wollen wir mit Ihnen, unserem Publikum, unter dem Motto „175 Jahre Thalia Theater – 175 Jahre Gegenwart“ vom Sonntag, den 4. November bis zum Sonntag, den 11. November feiern.

Eine ganze Woche lang wollen wir Gegenwartsstücke oder Aufführungen, die aus dem Geist von heute entstanden sind, zeigen. Dazu gehören Inszenierungen wie
Das achte Leben (Für Brilka) von Nino Haratischwili, Panikherz von Benjamin von Stuckrad­-Barre oder die beiden Peter­HandkeStücke Die Stunde da wir nichts voneinander wußten und Immer noch Sturm. Letzteres war eine der letzten Inszenierungen des großen Regisseurs Dimiter Gotscheff, der dem Thalia bis zu seinem Tod eng verbunden war. Weitere Inszenierungen, in denen das Thalia als Gegenwartstheater auf besondere Weise überzeugt, sind zum Beispiel Jeder stirbt für sich allein oder Moby Dick.

Am Freitag, den 9. November, dem Geburtstag selbst, öffnen wir das gesamte Theatergebäude für unser Publikum. Geplant ist hier eine besondere Ausgabe des
Herzzentrums von und mit Navid Kermani. Langjährige Weggefährten des Thalia, unser Ensemble und andere dem Thalia verbundene Künstler werden mit dabei sein.

Am Samstag und Sonntag planen wir, tagsüber und bis in die Nacht zu spielen.

Der Samstag endet – vielleicht nach der 300.
Thalia-Vista-Social Club­ und einer Don-Giovanni­-Vorstellung – mit einer der beliebten Thalia­Bühnenparties.

Am Sonntag, den 11. November wird es schließlich eine festliche
Matinee im Großen Haus geben. Das
konkrete Programm fnden Sie zeitnah zum Jubiläum in unseren Sonderpublikationen.
Wir laden Sie ein, mit uns zu feiern!
Das Thalia-­Jubiläum wird sich weniger mit Anekdoten der Vergangenheit als mit der Gegenwart beschäftigen. Es ist aber auch Anlass, über die gesamte Spielzeit hinweg Zeichen für die Zukunft zu setzen. Und die Zukunft ist international.
Sie fnden daher im Programm neue ungewohnte Akzente wie
Poor/Rich Europe, ein Abend der „European Theatre Academies“, I am Europe, eine internationale Koproduktion junger europäischer Schauspielerinnen und Schauspieler, Marina Davydovas Checkpoint Woodstock oder das Gastspiel Mao II, Joueurs, Les Noms von Julien Gosselin, die Eröffnungspremiere des Festival d’Avignon 2018.