Vorstellungen am Dienstag, 16. Juli 2013

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Lessingtage 2018



Das waren die Lessingtage 2018


Rund 15.500 Besuchern an 17 Tagen, Aufführungen aus Frankreich, Griechenland, Ungarn, Polen und Österreich sowie von der Berliner Schaubühne und dem Maxim Gorki Theater, sowie 2 Eigenproduktionen in Premiere.

Hier sind gesammelte Eindrücke des Festivals.



Foto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Krafft AngererFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Thalia TheaterFoto: Thalia TheaterFoto: Thalia TheaterFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Christina GeorgiadouFoto: Peter BrunsFoto: Jean Louis FernandezFoto: Thalia TheaterFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Armin SmailovicFoto: Marcell RévFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Armin SmailovicFoto: Magda HueckelFoto: Thalia TheaterFoto: Ute Langkafel MAIFOTOFoto: Thalia TheaterFoto: Georg Soulek / BurgtheaterFoto: Thalia TheaterFoto: Thalia Theater
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Gastspiele aus ganz Europa widmen sich bei den neunten Lessingtagen der Demokratie und ihrer aktuellen Gefährdung. Zu Gast sind in diesem Jahr Aufführungen aus Frankreich, Griechenland, Ungarn, Polen und Österreich. Ergänzt wird das Programm durch zwei Berliner Aufführungen von der Schaubühne und dem Maxim Gorki Theater sowie durch Eigenproduktionen des Thalia Theaters. Auch das Spektrum der auftretenden Darsteller ist denkbar breit: es reicht von Mitgliedern des am Gorki gegründeten Exil Ensembles über in Griechenland lebendes Reinigungspersonal bis zu Schauspielstars wie Nina Hoss und Joachim Meyerhoff.

Über die thematische Ausrichtung der Lessingtage 2018 sagen Thalia-Intendant Joachim Lux und Chefdramaturgin Julia Lochte: „Ganz offenbar ist die hohe Kunst der Demokratie in Gefahr. Künstler in ganz Europa reagieren hierauf und sind, ebenso wie Journalisten, in vielen Ländern bedroht. Wir müssen uns dieser Realität stellen. Wir widmen die Lessingtage 2018 allen verfolgten Künstlerinnen und Künstlern und Intellektuellen und erinnern daran, dass viele von ihnen mit Arbeitsverbot belegt werden, in Haft sind oder im Exil leben müssen und nur noch unter persönlichem Risiko in der Öffentlichkeit auftreten können.“
Das vollständige Vorwort (Joachim Lux / Julia Lochte)

Thalia Lessingtage
Das internationale
Themenfestival
19. Januar bis 4. Februar 2018


„Von Athen lernen“ war das schöne, an die Ursprünge der Demokratie erinnernde Motto der letzten documenta. Für die neunten Lessingtage hat das Thalia Theater ein ambitioniertes internationales Programm zusammengestellt – so politisch wie selten. Vielleicht blicken wir in einigen Jahren ganz entspannt auf die aktuelle Lage, vielleicht ist sie aber auch Vorbote von Veränderungen, die die Mehrheit zwar nicht will, aber dennoch kommen sieht und spürt – wir wissen es nicht. Ganz offenbar ist die hohe Kunst der Demokratie in Gefahr. Künstler in ganz Europa reagieren hierauf und sind, ebenso wie Journalisten, in vielen Ländern bedroht. Wir müssen uns dieser Realität stellen. Wenn in der Gesellschaft etwas schief geht, gibt es selten nur einen Grund – so auch hier.

Die Eröffungsrede hält der türkische, zurzeit im deutschen Exil lebende Journalist und Autor Can Dündar. Das Thalia hat Aufführungen und Künstlerinnen und Künstler aus Griechenland, Ungarn, Polen, Österreich und Frankreich eingeladen. Ergänzt wird das Spektrum um zwei Berliner Aufführungen: eine „Winterreise“ mit dem Exil Ensemble des Gorki-Theater und „Rückkehr nach Reims“ von der Schaubühne Berlin. Didier Eribons gleichnamiges Buch gilt als Schlüsselwerk zur Erklärung der derzeitigen gesellschaftspolitischen Phänomene. Gleichzeitig sind die Lessingtage immer auch eine Gelegenheit, einem internationalen Spektrum von Schauspielerinnen und Schauspielern zu begegnen: in  diesem Jahr Putzfrauen aus der Republik Moldau, Südafrika, Bulgarien, Albanien und den Philippinen, die die Stadt Athen sauber halten, in Deutschland lebenden syrischen, afghanischen und palästinensischen  Exilanten, ferner jungen Franzosen, die, wie selbstverständlich in einem Europa ohne Grenzen aufgewachsen, auf der Suche nach dem Europa sind, dessen Zukunft ihre Zukunft ist, aber auch bekannten Größen der deutschen Theaterlandschaft wie Nina Hoss und Joachim Meyerhoff. Außerdem präsentieren wir Ihnen prägende Regiehandschriften des zeitgenössischen europäischen Theaters:

Thomas Ostermeier, Yael Ronen, Kornél Mundruczó, Anestis Azas und Prodromos Tsinikoris, Jette Steckel, Antú Romero Nunes, Ersan Mondtag, Christiane Jatahy, Marta Górnicka und Julien Gosselin.
Letzteren möchten wir Ihnen ganz besonders empfehlen – denn Sie werden ihn noch nicht kennen. Er ist am Pariser Théâtre de l’Odéon der unbestrittene Star des zeitgenössischen französischen Theaters. Mit ihm betritt eine andere, eine junge Generation kraftvoll und radikal die Bühne Europas.

Schließlich Lessing: die Stadt Hamburg verleiht den Lessing-Preis – bei Drucklegung war der Preisträger noch nicht bekannt. Und Jan Philipp Reemtsma wird Lessings berühmten Streit mit dem Hamburger Pastor Goeze vorstellen – ein früher Streit um fundamentale Werte, der für Lessing mit einem Publikationsverbot und De-facto-Rauswurf aus Hamburg endete. Aus diesem Konflikt entstand sein „Nathan“ – seinerseits Ideengeber unserer „Langen Nacht der Weltreligionen“, die sich dieses Jahr mit dem Verhältnis von Glauben und Demokratie beschäftigt.

Nicht zuletzt stellt Navid Kermani während der Lessingtage gemeinsam u.a. mit Sigmar Gabriel sein neues Buch „Entlang den Gräben. Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan“ vor. Diese Reportagen aus Krisengebieten sind auch Ausgangspunkt für sein zehntes „Herzzentrum“, das während des Festivals uraufgeführt wird.

Joachim Lux & Julia Lochte

Livestream verpasst? Hier Nachhören: Eröffnungsrede mit Can Dündar, "Entlang den Gräben" von und mit Navid Kermani, Verleihung des Lessingpreises 2017


„Kein Mensch muss müssen!“

Die Bedrohung der Demokratie (in Europa)
Eröffnungsrede von Can Dündar

21. Januar 2018 - Thalia Theater




Entlang den Gräben.
Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan
von Navid Kermani

26.1.2018 - Thalia Theater




Lessing-Preis 2017

an Juliane Rebentisch // Stipendium: Nino Haratischwili
28.1.2018 - Thalia Theater



Auftakt: Eröffnungsrede Can Dündar

„Kein Mensch muss müssen!“
Die Bedrohung der Demokratie (in Europa)
Eröffnungsrede von Can Dündar
, "Europäischer Journalist des Jahres“

Lessing Günleri 2018’ in AÇILIŞ KONUŞMASI
‘Hiç bir insan mecbur olmaya mecbur kalmamalıdır!’
Demokrasinin (Avrupa’ da) tehdit altında olması



Foto: Ivo Mayr/CORRECTIV


Thalia Theater
So 21. Januar 11 Uhr

Eintritt € 8/5
In türkischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung
In Turkish with simultaneous translation into German
Tickets und weitere Informationen hier.

Derzeit werden in vielen Ländern Künstler und Journalisten verfolgt. Can Dündar ist einer der prominentesten im Exil lebenden Journalisten und Autoren und weltweit als leidenschaftlicher Kämpfer für die Freiheit bekannt.
Seit die Türkei immer autokratischer wird, besteht er umso unerschrockener auf Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit. Er ist das Gesicht des kritischen Journalismus in der Türkei und nutzt das Wort, um deutlicher denn je zu verteidigen, wofür er steht. Für die Idee der Freiheit hat er seine persönliche Freiheit riskiert.

Dündar war langjähriger Chefredakteur der regierungskritischen türkischen Zeitung „Cumhuriyet“.  Erdoǧan persönlich erstattete Strafanzeige gegen ihn wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation und  forderte lebenslange Haft. Nach drei Monaten im türkischen Gefängnis wurde Dündar im Februar 2016 vom Verfassungsgericht aus der Untersuchungshaft entlassen.

Momentan lebt Can Dündar in Deutschland im Exil, er ist Chefredakteur der Internetplattform „ozguruz.org“ („Wir sind frei“), Mitbegründer des journalistischen Netzwerkes „Correctiv“ und schreibt für Die Zeit. Dündar war fürden diesjährigen Friedensnobelpreis nominiert, im vergangenen Jahr erhielt er den Alternativen Nobelpreis. 2017 wurde er im Rahmen des von 19 euröpäischen Rundfunkanstalten verliehenen „Prix Europa“ (unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments) als „Europäischer Journalist des Jahres“ ausgezeichnet.
 
Im Rahmen der Veranstaltung sammelt das Thalia Theater für Can Dündars Netzwerk „Correctiv“ und unterstützt so seinen Kampf für die Freiheit des Wortes.
Denn: „Nur die Sache ist verloren, die man selbst aufgibt.“ (Lessing)


‚2017 yılının Avrupalı Gazetecisi‘ – Can Dündar, Thalia Tiyatrosunda, Demokrasinin (Avrupa‘da) tehdit altın olması konulu 2018 Lessing Günlerinin açılışını yapıyo ‘Hiç bir insan mecbur olmaya mecbur kalmamalıdır!’
AÇILIŞ KONUŞMASI Almanca tercümeli Türkçe olarak yapıcaktır. Thalia Tiyatrosu – 21 Ocak 2018, Saat 11.00
Sürgünde yaşayan gazeteci ve yazarların en önde gelenle den birisi olan Can Dündar, dünya çapında özgürlük için kuyla mücadele etmesiyle tanınmaktadır. Türkiye’ nin giderek otokratik bir düzene dönüs‚mesinden beri, korkmadan hukuk devleti ve ifade özgürlüǧü ikelerinin ısrarcısı olmuştur. Türkiye' deki eleştirel gazeteciliǧ in timsali olarak, sözü, yanında oldugu şeylerin daha da açıkça savunulmasında kullanmaktadır. Özgürlük fikri için kendi kişisel özgürlüǧünü risk altına atmiştir.

Dündar, uzun yıllar hükümete eleştirel yaklaşan Cumhuriyet gazetesinin Genel Yayın Yönetmeni idi. Erdoǧan bizzat, bir ör örgütünü desteklediǧi gerekçesi ile suç duyurusu bulunmuş, hakkında müebbet ceza talep etmiştir. Üç ay cevinde kaldıktan sonra Şubat 2016 da Anayasa Mahkem tarafından serbest bırakılmıştır. Dündar, şu anda Almany sürgünde yaşamaktadır, ‘özgürüz.org’ adlı internet plat munun Genel Yayın Yönetmeni’ dir, Correctiv adlı yayın ag ortak kurucusudur ve Die Zeit gazetesinin yazarıdır. Bu seneki
Nobel Barış‚ ödülüne aday gösterilmiş, geçen senenin anatif Nobel ödülüne layık görülmüştür. 2017 de Avrupa‘ da televizyon kanalı tarafından verilen ‚Prix Europa‘ (Avrupalamentosunun s‚emsiyesi altında) kapsamında ‚Yılın Avru Gazetecisi‘ olarak taltif edilmiştir.


 
Vorstellungen Thalia Theater

Für mehr Informationen und Tickets bitte die einzelnen Veranstaltungen anklicken. 

Sa 20.01. // 19:30
Schaubühne Berlin: Rückkehr nach Reims

Anschließend Eröffnungsparty mit DJ Edgar Allan Oh

Foto: Arno Declair



So 21.01. // 11.00
Eröffnungsrede von Can Dündar

Foto: Ivo Mayr/CORRECTIV


So 21.01. // 19.00
Premiere Michael Kohlhaas
im Anschluss Premierenfeier

Foto: Armin Smailovic


Mi 24.01. // 19.30
Théâtre National de Strasbourg: 1993

Foto: Jean Louis Fernandez

Do 25.01. // 19.30
Théâtre National de Strasbourg: 1993


Foto: Jean Louis Fernandez


Fr 26.01. // 11.00
Familienstück Die Rote Zora
 

Foto: Krafft Angerer

Fr 26.01. // 20.00
Buchpremiere
Navid Kermani: Entlang den Gräben

Foto: Nazik Armenakian

Sa 27.01. // 19.30
Michael Kohlhaas

Foto: Armin Smailovic


So 28.01. // 11.00
Preisverleihung Lessing-Preis

Bild: Stefan Marx

So 28.01. //  17.00
Das achte Leben (Für Brilka)

Foto: Armin Smailovic

Di 30.01. // 19.30
Proton Theatre Budapest
Imitation of Life

Foto: Marcell Rév


Mi 31.01. // 19.00
Mittelrangfoyer
„Lieber Herr Pastor…“ Lesung


Do 01.02. // 20.00
Burgtheater Wien
Ein Volksfeind

Foto: Georg Soulek / Burgtheater


Fr 02.02. // 19.00
Burgtheater Wien
Ein Volksfeind

                                                                                                      Foto: Georg Soulek / Burgtheater

Sa 03.02. // 18.30
Präsentation Schulprojekte der Weltreligionen


Sa 03.02. 19.00
Lange Nacht der Weltreligionen:
Glauben und Demokratie

Bild: Stefan Marx


So 04.02. // 19.00
Die Orestie

Foto: Armin Smailovic

Vorstellungen Thalia Gaußstraße und andere Aufführungsorte

Für mehr Informationen und Tickets bitte die einzelnen Veranstaltungen anklicken. 

Fr 19.01. // 12.00
Gerhart-Hauptmann-Platz

Demokratie ist
Schüler-Kunstaktion

Fr 19.01. // 20.00
Thalia Gaußstraße
Performing Embassy of Hope


Foto: Krafft Angerer

Sa 20.01. // 17.00
Thalia Gaußstraße (Garage)
Das Ende von Eddy


Foto: Krafft Angerer

So 21.01. // 17.00 & 20.00
Thalia Gaußstraße
Teatr Polski, Poznan
Hymne an die Liebe

Foto: Magda Hueckel

Mo 22.01. // 18.00
Thalia Gaußstraße (Garage)
Democracy –
Wer wenn nicht WIR


Di 23.01. // 20.00 
Thalia Gaußstraße
Onassis Cultural Centre – Athens
Clean City


Foto: Christina Georgiadou

Mi 24.01. // 20.00
Thalia Gaußstraße
Onassis Cultural Centre – Athens
Clean City


Foto: Christina Georgiadou

Do 25.01. // 18.00
Thalia Gaußstraße (Garage)
OpenUp! Untitled

Do 25.01. // 20.00
Thalia Gaußstraße
Performing Embassy of Hope


Foto: Krafft Angerer

Fr 26.01. // 20.00
Thalia Gaußstraße (Garage)
Srebrenica – „I counted my remainig life in seconds"

Foto: Armin Smailovic


Sa 27.01. // 19.00
Erstaufnahme Hellmesbergerweg 23
Herzzentrum X: Ausnahmezustand


Foto: Christina Bellingen


Sa 27.01. // 20.00
Thalia Gaußstraße
Maxim Gorki Theater Berlin
Winterreise  رحلة الشتاء


Foto: Ute Langkafel Maifoto

So 28.01. // 19.00
Thalia Gaußstraße
Maxim Gorki Theater Berlin
Winterreise رحلة الشتاء


Foto: Ute Langkafel Maifoto


Mo 29.01. // 20.00
Thalia Gaußstraße
Wut / Rage


Foto: Armin Smailovic

Di 30.01. // 18.00
Thalia Gaußstraße (Ballsaal)
Orte der Demokratie
Video-Interview Projekt


Mi 31.01. // 20.00
Thalia Gaußstraße
In der Einsamkeit der Baumwollfelder

Foto: Krafft Angerer


Fr 02.02. // 20.00
Thalia Gaußstraße
Podium Artists at Risk

Bild: Stefan Marx

Sa 03.02. // 20.00
Thalia Gaußstraße
Schnee

Foto: Armin Smailovic


Thalia jung & mehr

Inszenierungen, Performances und Präsentationen

Für mehr Informationen und Tickets bitte die einzelnen Veranstaltungen anklicken. 

Extravorstellung wegen großer Nachfrage

Die Rote Zora von Kurt Held
Regie Thomas Birkmeir
Familienstück ab 10 Jahren

Fr 26. Januar 11 Uhr Thalia Theater


Gesprächskreis: Im Dialog – Die Lessingtage 2018

Do 11.1. – Do 18.1.
jeweils 17.30 – 19.30 Uhr sowie an den
Vorstellungstagen der Gastspiele jeweils 1,5 Stunden vor der Vorstellung
Nachgespräch Do 1.2. 17.30 – 19.30 Uhr
Anmeldung: thalia treffpunkt@thalia­theater.de


Demokratie ist – Eine Schüler-Kunstaktion

Fr 19.1. – So 4.2.
Gerhart-Hauptmann- Platz
Eintritt frei
Eröffnung Fr 19.1. 12 Uhr

Democracy! Wer, wenn nicht WIR

Mo 22.1. 18 Uhr
Thalia Gaußstraße (Garage)

OpenUp! Untitled
Do 25.1. 18 Uhr
Thalia Gaußstraße (Garage)

Video-Interview-Projekt – Orte der Demokratie

Präsentation Di 30.1. 18 Uhr
Thalia Gaußstraße (Ballsaal)


Schul-Projekte der Weltreligionen
Video-Installation und Live-Präsentation zur „Langen Nacht der Weltreligionen“
Sa 3.2. 18.30 Uhr
Thalia Theater (Eingangsfoyer)
 


 


Programmheft Lessingtage


 Das Lessingtage-Programmheft zum Download.
Tickets bekommen Sie über die jeweilige Seite der Stücke, sowie an der Thalia Tageskasse.

Sparen mit dem Festivalpass!


Vier Vorstellungen oder mehr aussuchen, 30% sparen und den exklusiven Lessingtage-Stoffbeutel in der Gestaltung von Stefan Marx gratis erhalten!

Erhältlich an der Tageskasse.
Telefon: +49 40. 32 81 44 44
theaterkasse@thalia-theater.de


Kombinieren Sie!

Zum Beispiel: Alles auf Anfang

Für Festival-Enthusiasten bietet das Eröffnungswochenende an 3 Tagen 6 Vorstellungen, die zeitlich alle miteinander kombinierbar sind:
Performing Embassy of Hope / Das Ende von Eddy / Rückkehr nach Reims / Eröffnungsrede Can Dündar / Hymne an die Liebe / Michael Kohlhaas

Oder: Frankreich
Wenn Sie einen Länder-Schwerpunkt setzen möchten, können Sie dies z.B. mit unseren
französischen Produktionen und Gastspielen tun: Das Ende von Eddy / Rückkehr nach Reims / 1993 / In der Einsamkeit der Baumwollfelder

Oder, oder, oder…
Hier geht es zur Homepage von (Lessingtage-)Zeichner Stefan Marx
 

Förderer der Lessingtage 2018







  K.S. Fischer - Stiftung




              


 

Projektförderer











Kooperationspartner

Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg

Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Deutsches Schauspielhaus Hamburg

Jugendmigrationsdienst CJD

Hamburger Volkshochschule

Hamburgen Schulen sowie Schulen der Metropolregionen

Michael Grill, Stadtführer

Zentraler Koordinierungsstab Flüchtlinge (ZKF)


Medienpartner






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