Vorstellungen am Dienstag, 16. Juli 2013

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Lessingtage 2012

UM ALLES IN DER WELT – LESSINGTAGE 2012

Theaterfestival vom 18. Januar bis 4. Februar 2012 im Thalia Theater und im Thalia in der Gaußstraße

Im Januar 2010 fand das Theaterfestival „Lessingtage – Um alles in der Welt“ innerhalb der Eröffnungs-Saison des Intendanten Joachim Lux zum ersten Mal am Thalia Theater statt. Das später „als neuer Fixstern Hamburgs“ gefeierte Festival beschäftigte sich in nationalen und internationalen Gastspielen mit einer Frage, die schon Gotthold Ephraim Lessing vor über 200 Jahren stellte: Wie könnte Verständigung von Kulturen und Religionen im Großen und Kleinen möglich sein?
Auch in diesem Jahr sind Gastspiele aus vielen Ländern dieser Welt zu sehen! Darüber hinaus sind Weltenreisen ein zentrales Thema unseres Festivals. Das Thalia Theater begibt sich in zahlreichen Eigenproduktionen wie „Faust“, „Merlin“, „Die Welt ist groß und Rettung lauert überall“ oder „Don Quijote“ auf Zeitreisen, Phantasiereisen und Reisen ins Ich, stets auf der Suche nach den vielfältigen Formen von Mobilität und der eigenen Identität in einer solch mannigfaltigen, global vernetzten Welt. Wir gehen hinaus in die Stadt, sei es auf einer Barkasse, die Sie mit auf eine Reise um die Welt nehmen wird oder bei einem der vielen Lessingspaziergänge und soziokulturellen Projekte in und von Hamburg.
Der große Auftakt der Lessingtage 2012 findet deshalb in den Deichtorhallen statt, wo wir das Unmögliche versuchen wollen: das Buch des deutsch-iranischen Schriftstellers Navid Kermani ( „Dein Name“) – einen unendlichen Roman von über 1200 Seiten, ein Buch, das zwischen Orient und Okzident oszilliert, mit der Ausstellung „Wunder“ der Deichtorhallen in Kontakt zu bringen. Schauspieler, Künstler, Persönlichkeiten des Thalia Theaters und aus der ganzen Stadt werden das Buch wie auch die „Wunder“-Ausstellung in einem großen gemeinsamen Happening zum Klingen bringen. Mit „Emilia Galotti“ in der Inszenierung von Maco Štorman haben wir in diesem Jahr eine echte Lessing-Premiere zur Eröffnung des Festivals:  Am 21. Januar (Thalia Gaußstraße).
Am Ende des Festivals steht zum dritten Mal die „Lange Nacht der Weltreligionen“, die sich diesmal mit Schöpfungsmythen in den verschiedenen Religionen beschäftigen wird. Mit der Frage also, wie sich in tiefer Vorzeit die Menschen verschiedenster Kulturen den Anfang von allem, die Menschwerdung des Menschen vorgestellt haben.
In über 60 nationalen und internationalen Veranstaltungen wird das Festival in seinem dritten Jahr noch bunter und ereignisreicher werden – Sie sind herzlich eingeladen, mit uns um die Welt zu reisen!

Die Stimmen der Presse

Ein Festival so zeitgenössisch, international und politisch wie nie, verspricht Thalia-Intendant Joachim Lux in seiner Rede zur offiziellen Eröffnung der dritten Lessingtage. Der Anspruch der Stadt, ein liberaler, weltoffener Ort zu sein, schlägt sich im umfangreichen Programm aus Gastspielen, Vorträgen und Rundgängen nieder; besonders programmatisch, bewegend und eindrucksvoll jedoch breitet Navid Kermani sein Pamphlet „Vergesst Deutschland“ aus. Untertitel: „Eine patriotische Rede“. Allen realen Entgleisungen setzt Kermani am Ende, gefolgt von lang anhaltendem Applaus, die Menschenliebe entgegen. Sie ließ auch den feindlichen König Aridäus am Irrsinn des Kampfes zweifeln. Lessing hat es schon damals gewusst. Im Festhalten am Humanen liegt die einzige Chance. Und zugleich die Botschaft dieses wichtigen Festivals.
Hamburger Abendblatt

Zu sehen gab es viel Anregendes, thematisch Relevantes, auch Reibendes. Starken Zuspruch beim Publikum fanden da vor allem im Großen Haus oft Hausproduktionen wie „Quijote. Trip zwischen Welten“ und „Merlin“, aber auch „Invasion“ oder „Emilia Galotti“ in der Gaußstraße. […] Der Hunger nach Auseinandersetzung mit fremden Religionen und interkulturellen Welten ist ungebrochen. Und lockte erneut zahlreiche Besucher zur diesmal themenbezogenen „Langen Nacht der Weltreligionen“. Drei Stunden lang lauschten sie den von Ensemblemitgliedern engagiert vorgetragenen Schöpfungsmythen von den Inuit aus Alaska bis „Vernichtung des Drachen“ aus Altägypten. Auch sie haben im Fremden sich selbst besser kennen gelernt. Lessing hätte das gefallen.
Hamburger Abendblatt

Offenheit ist das Stichwort, das einem vielleicht als erstes einfällt. Und – ganz im Sinne Lessings – Toleranz. […] Wildfremde Menschen kamen ins Gespräch über Gott und die Welt. Mit ,,Emilia Galotti’’ feierte außerdem ein echter Lessing Premiere im Thalia in der Gaußstraße, in schrill-schrägen Kostümen, mit wunderbar gezeichneten, eigenwillig-doppelbödigen Charakteren. Sehr gut und sicher auch für ein junges Puplikum nachvollziehbar hat Regisseur Marco Storman dabei herausgearbeitet, wie es dem ergehen kann, der zum Spielball der Herrschenden wird und nicht selbst über sein Liebesglück bestimmen darf. […] Spannend und ungeheuer inspirierend sind die Festivaltage. Sie machen Lust aufs Denken, auf die Auseinandersetzung mit Themen, für die im Alltag oft nur wenig Raum bleibt und öffnen den Blick für die Welt – auf hohem künstlerischem Niveau. So darf es gerne noch ein paar Tage weitergehen.
NDR Kultur über ,,Emilia Galotti''

Die dreieinhalbstündige Koproduktion [„Three Kingdoms“] der Münchner Kammerspiele mit dem Lyric Hammersmith Theatre London und dem Theater NO99 Tallinn sorgt seit ihrer Uraufführung für Furore. Ab heute beschert sie zwei Abende lang bei den Lessingtagen im Thalia-Theater einen frühen Höhepunkt. […] Auch wenn es in der Aufführung um das Gefühl von Fremdheit in der Welt geht, die Zuschauer können auf eine digitale Übertitelung vertrauen. Und wenn dann noch ein knochiger junger Mann „La Paloma“ singt, schrumpft die Welt in all ihrer Rätselhaftigkeit doch wieder auf wundersame Weise zusammen. Das schafft nur das Theater.
Hamburger Abendblatt über das Gastspiel „Three Kingdoms“

Eine Premiere ganz eigener Art bringt das Thalia Theater während der Lessing-Tage auf die Bühne. Das Stück ,,Die Kontrakte des Kaufmanns’’ von Elfriede Jelinek aus dem Jahre 2009 wird in der Inszenierung von Nicolas Stemanns wieder aufgeführt. Eingeladen sind 150 (!) Menschen der Occupy - Bewegung, die mit ihrer mittlerweile weltbekannten Ausrüstung, Zelten und Transparenten, anrücken werden. Ob und wie diese spontane Aktion gelingt, wie politisch sich Pessimismus und Weltverbesserung geben können, wird jedenfalls sicher nicht spurlos am Publikum vorbeigehen.
die tageszeitung über ,,Die Kontrake des Kaufmanns''

So international wie noch nie sollen die Lessingtage im Thalia Theater dieses Jahr sein – und das erste große Gastspiel am Alstertor hat das Versprechen eindrucksvoll eingelöst. Ausufern, verspielt, brutal, poetisch: Nüblings Inszenierung ist ein beeindruckendes Theaterpanorame im Angesicht des Verbrechens.
Hamburger Morgenpost über das Gastspiel „Three Kingdoms“

Wahnsinns-Theater statt Klassiker-Muff
Mal ehrlich: ,,Lessingtage’’ klingt irgendwie nach Reclam-Muff und Klassiker-Korsett. Aber von wegen! ,,Internationaler, zeitgenössischer, gegenwärtiger kann ein Theaterfestival kaum sein’’, sagt Thalia-Chef Joachim Lux. In knapp 70 Veranstaltungen geht es zum dritten Mal ,,um alles in der Welt’’.
Hamburger Morgenpost

Zum Auftakt der Lessingtage in Hamburg versuchten am Mittwoch 30 Schauspieler vom Thalia Theater und vom Deutschen Schauspielhaus in einer einmaligen Performance in den Deichtorhallen, das Textkonvolut zumindest in kleinen Teilen lesend zu durchdringen. Vor den Exponaten der Wunder-Ausstellung bildeten sich immer aufs neue kleine Zuhörergruppen, die sich sichtlich wohl fühlten. [...]  Kaum hatte Intendant Joachim Lux dafür gesorgt, dass das bronzene Lessing-Denkmal vom Gänsemarkt neben das Theater gehievt wurde, um dort für Lessings Maxime der Aufklärung und Toleranz zu werben, kam auch schon die Antwort in Form einer Internet-Bedrohung durch religiöse Fanatiker, die den heutigen Abend ,,Golgota Picnic’’ stören wollen [...]. Mit einer eigenen Premiere ehrte das Thalia am Wochenende den Dichter, dessen Spuren in Hamburg es in 70 Veranstaltungen und Gastspielen verfolgt.
Frankfurter Rundschau

Mutig hatte Intendant Joachim Lux das Festival vor zwei Jahren aus dem Stand erfolgreich etabliert und mit dem Themenkomplex Interkultur einen Nerv der Zeit getroffen. Das ist noch lange nicht ausgereizt.
Hamburger Abendblatt

Ein Festival. Rund ums Theater, um das Leben, um und in der Stadt: Die Hamburger Lessingtage, initiiert vom Hamburger Thalia Theater, gibt es nun schon im dritten Jahr und es stellt sich heraus: So ein Festival hat der Stadt gefehlt.
chrismon.evangelisch.de

Diese schon traditionelle ,,Lange Nacht der Weltreligionen'' war Abschluss, aber auch ein Höhepunkt der 88 Veranstaltungen der Lessingtage. Dieses Festival zu Jahresbeginn dürfte auch in diesem Jahr ein, wenn nicht gar der kulturelle Gipfel von 2012 sein.
Evangelische Zeitung

Auftakt Lessingtage

Die Welt im Ich – Das Ich in der Welt
Eine Reise durch Navid Kermanis Roman „Dein Name“ in den Deichtorhallen
Am 18. Januar ab 18 Uhr in den Deichtorhallen Hamburg Einlass 18 bis 21 Uhr


Thalia Theater

Münchner Kammerspiele
Three Kingdoms
von Simon Stephens
Am 20. Januar um 19.30 Uhr und am 21. Januar um 19 Uhr im Thalia Theater

Faust I + II
von Johann Wolfgang von Goethe
Am 22. Januar um 15.30 Uhr im Thalia Theater

Schaubühne Berlin, Constanza Macras / DorkyPark
Berlin Elsewhere
von Constanza Macras / DorkyPark
Am 24. und 25. Januar um 20 Uhr im Thalia Theater

Quijote. Trip zwischen Welten
Ein Autorenprojekt nach Miguel de Cervantes
Am 26. Januar um 20 Uhr im Thalia Theater

Occupy Hamburg?
Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie
von Elfriede Jelinek
Am 27. Januar um 18 Uhr im Thalia Theater

Toneelgroep Amsterdam
In Ongenade
nach dem Roman „Schande“ von J.M. Coetzee
Am 28. Januar um 20 Uhr und am 29. Januar um 19 Uhr im Thalia Theater

Centraltheater Leipzig
Die WildeWeiteWeltSchau
von und mit Rainald Grebe
Am 31. Januar um 20 Uhr im Thalia Theater

Faust I
von Johann Wolfgang von Goethe
Am 1. Februar um 19.30 Uhr im Thalia Theater

Merlin oder Das wüste Land
von Tankred Dorst
Am 2. Februar um 19.30 Uhr im Thalia Theater

Nathan der Weise
von Gotthold Ephraim Lessing
Am 3. Februar um 20 Uhr im Thalia Theater

Lange Nacht der Weltreligionen
Von Schöpfungsmythen und großen Erzählungen zur Entstehung der Welt
Am 4. Februar um 18 Uhr im Thalia Theater

Thalia Gaußstraße

Integrier mich, Baby!
Ein multi-musikalischer Integrations-Diskurs für alle
von Bernadette La Hengst
Am 20. Januar um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Garage)

Premiere
Emilia Galotti
von Gotthold Ephraim Lessing
Am 21. Januar und am 25. Januar um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße

Centro Dramático Nacional (Madrid) & Théâtre Garonne (Toulouse)
Gólgota Picnic
von Rodrigo García
Am 23. Januar um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße

Die Welt ist groß und Rettung lauert überall
nach dem Roman von Ilija Trojanow
Am 24. Januar um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße

Smeds Ensemble & Audronis Liuga Productions & Baltic Circle, Helsinki
Sad Songs from the Heart of Europe
von Kristian Smeds
Am 24. Januar um 20.30 Uhr und am 25. Januar um 18 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Garage)

Ultima Vez Brüssel
Radical Wrong
von Wim Vandekeybus
Am 27. und 28. Januar um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße

Symposium
Was ist die bessere Religion?
Am 29. Januar um 11 Uhr im Thalia in der Gaußstraße

Atropa. Die Rache des Friedens
von Tom Lanoye
Am 29. Januar um 19 Uhr im Thalia in der Gaußstraße

Theatre of Satire, Sofia
One Small Radio
von Stefan Moscov
Am 29. Januar um 20 Uhr und am 30. Januar um 19 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Garage)

Live Jazz Konzert
Nils Berg Cinemascope
Eine ELBJAZZFestival-Preview in Kooperation mit Kultur-Port.DE
Am 29. Januar um 20.30 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Ballsaal)

Buchvorstellung
Abschied von 1001 Nacht
Ulrich Kienzle liest aus seinem neuen Buch
Am 30. Januar um 20.30 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Ballsaal)

Konzert
El Cimarrón
Biographie des geflohenen Sklaven Estéban Montejo

Rezital für vier Musiker von Hans Werner Henze (1969/70)
Am 31. Januar und 1. Februar um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße

schauspielhannover
Liebe aus Fernost - Fanpost für Dominik
Ein Abend von und mit Dominik Maringer und Sachiko Hara
Am 1. Februar um 21 Uhr Thalia in der Gaußstraße (Garage)

Projektvorstellung
Operndorf Afrika: Zwischenstand der Dinge – Zwischenstand der Kunst
mit Aino Laberenz, John Bock, Dr. Harald Falckenberg und Matthias Lilienthal
Am 2. Februar um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Ballsaal)

Kairo/Genf
Made in Paradise
von Yan Duyvendak, Omar Ghayatt, Nicole Borgeat
Am 3. und 4. Februar um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße

Invasion!
von Jonas Hassen Khemiri
Am 4. Februar 18 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Garage)

Besonderes

Film
The Price of Sex. An Investigation of Sex Trafficking
Dokumentarfilm von Mimi Chakarova
Am 21. Januar um 17 Uhr in der Theaterbar Zentrale

Barkassenexpedition
Fahr far away
Eine Barkassenexpedition zu Lessings „ Faust“
Am 22. und 29. Januar um 16 Uhr, Anleger Barkassen-Meyer Hamburg

Das Junge Schauspielhaus Hamburg im Utopia-Mobil-Bus
Über die Grenze ist es nur ein Schritt
von Michael Müller
Am 23. und 25. Januar um 18 Uhr im Utopia-Mobil-Bus (Gaußstraße 190)

Spielinstallation
Frontiers
von der Künstlergruppe „gold extra“
Einführung in das Computerspiel am 25. Januar um 15 Uhr (für Schülergruppen) und um 18 Uhr im Thalia Theater (Mittelrangfoyer)

Lesung
Weltenreisen #7: Palästina
„Mein Name ist Rachel Corrie“
Aus den Aufzeichnungen und Selbstzeugnissen von Rachel Corrie
Am 25. Januar um 20.30 Uhr in der Theaterbar Zentrale

Lesung
Weltenreisen #8: Kongo
„Herz der Finsternis“
Sebastian Zimmler liest aus dem Roman von Joseph Conrad
Am 26. Januar um 20.30 Uhr in der Theaterbar Zentrale

Film
Life, Above All
Spielfim von Oliver Schmitz
Am 29. Januar um 16.30 Uhr

Stadttour
Nachtfahrt. Vom Bosporus zur Außenalster
Am 29. und 30. Januar sowie am 2., 3. und 4. Februar
jeweils um 20 Uhr, 21.15 Uhr, 22.30 Uhr und 23.45 Uhr

Film
12 Angry Lebanese
Dokumentarfilm von Zeina Daccache
Am 30. Januar um 19.30 Uhr

Bürgerbeteiligung
Einmischen in Hamm und Horn
ImPuls-Mitte stellt sich vor

Am 31. Januar um 18 Uhr im Thalia in der Gaußstrasse (Garage)

Klassenzimmerstück ab Klasse 6/7
Deutschsprachige Erstaufführung
Chica Chica
Am 1. Februar um 11 Uhr und 18 Uhr in der Max-Brauer-Schule

Poetry Slam
i, Slam – Poetry Slam oder was?
Am 2. Februar um 20 Uhr in der Theaterbar Zentrale

Thalia Treffpunkt

Lessing – Parcours
Am 20. Januar ab 11 Uhr vor dem Thalia Theater/Gerhart-Hauptmann-Platz

Mein Stück Lessing
Am 23. Januar um 18 Uhr in verschiedenen Spielstätten im Thalia Theater

Theater-Projekt
Aufbruch
Am 27. Januar um 18 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Garage)

Jugend-Performance-Projekt
(K)ein Ausschlachten bitte! oder Wie wir aufeinander prallen
Am 3. Februar um 18 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Garage)

Schulprojekte der Weltreligionen
Präsentation vor der „Langen Nacht der Weltreligionen“ am 4. Februar um 15 Uhr im Thalia Theater (Mittelrangfoyer)

Jugendmigrationsdienst des CJD Hamburg-Eutin
„Nichts steht geschrieben…“
Am 2. Februar um 19 Uhr im Thalia in der Gaußstraße (Garage)

Stadtführungen

Stadtführung 1
Mit Lessing rund um den Gänsemarkt
Am 22. und 25. Januar um 11 Uhr

Stadtführung 2
Lessing und die Aufklärung in Altona
Am 29. Januar und 1. Februar um 11 Uhr

Stadtführung 3
Mit Lessing durch die Speicherstadt
Am 29. Januar um 14 Uhr


Eröffnungsvortrag zu den Lessingtagen 2012 von Navid Kermani


Das Programmheft zum Herunterladen

 


Projektförderer
Udo Keller Stiftung Forum Humanum; Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung; Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.; Gesellschaft „Harmonie“ von 1789; Thalia Buchhandlung; Arbeitsgemeinschaft türkischer Unternehmer & Existenzgründer e.V.; Schiffsvermietung Barkassen-Meyer

Kooperationspartner
Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg Deichtorhallen Deutsches Schauspielhaus Elbphilharmonie Konzerte ElbjazzFestival Human Rights Watch ImPuls Mitte Jugendmigrationsdienst des CJD Hamburg und Eutin Kampnagel Kultur-Port.DE Museum für Völkerkunde Hamburg Spurensuchen Verlag der Weltreligionen Volkshochschule

Die Lessingtage 2012 werden präsentiert von


Die Generalversammlung der Welt

Die Generalversammlung der Welt
世界的会员大会

präsentiert von Meyer&Kowski

Jede wirklich neue Idee überfordert zunächst das Vorstellungsvermögen. Der Chinese Lobo Chan reist um die Welt und verkündet eine gewaltige Idee: 2050 - inzwischen leben 9 Milliarden Menschen auf der Erde und sie alle versammeln sich in Australien. Gefährlich, unmöglich, unsinnig? Meyer&Kowski – fasziniert und überzeugt von dieser Vision - verschafft Lobo in Hamburg Gehör und macht den Mut zur Utopie erfahrbar.
Lobo Chan wird mit Hilfe einer Architektin und eines Übersetzers seine Pläne vorstellen, 9 Milliarden Menschen an einem Ort zu versammeln und wird damit den Geist und den Mut zum Handeln entzünden. Der große alte Hörsaal im Museum für Völkerkunde Hamburg wird Lobo Chans Podium für seinen das Unmögliche beschreibenden poetischen Vortrag.
Mit Lobo Chan, Anja Herden, Alexander Merbeth
Von Marc von Henning und Susanne Reifenrath
Ausstattung Jörg Kiefel

Am 26. und 27. Januar sowie am 17., 18., 24. und 25. Februar 2012 jeweils um 20 Uhr im Großen Hörsaal im Museum für Völkerkunde Hamburg
Kartenvorbestellung unter 040/40187452
meyerundkowski@web.de
www.meyerundkowski.de

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