Vorstellungen am Dienstag, 16. Juli 2013

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Felix Knopp

Felix Knopp

Felix Knopp wird 1975 in Gelsenkirchen geboren. In Bochum beginnt er, Schauspiel zu studieren. Ein Jahr vor seinem Abschluss holt ihn der Bochumer Intendant Leander Haußmann für seine "Maß für Maß"-Inszenierung. Daran schließt sich eine Zusammenarbeit mit Dimiter Gotscheff an bei Luigi Pirandellos "Sechs Personen suchen einen Autor". Er folgt ihm ans Schauspielhaus in Graz, um Aleksander/Andrej/Kiril in "Das Pulverfass" von Dejan Dukovski zu spielen. Im Film besetzt ihn Helmut Dietl in "Late Show", Margarethe von Trotta in ihrer Verfilmung von Uwe Johnsons "Jahrestage". Seit 2001 ist das Thalia Theater sein künstlerisches Zuhause. Hier arbeitet er mit Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Jorinde Dröse, René Pollesch und immer wieder mit Michael Thalheimer und Stephan Kimmig; hier spielt er die Rollen, die ihm 2003 in der Umfrage der Zeitschrift “Theater Heute” die Auszeichnung “Nachwuchsschauspieler des Jahres” einbringen. Am Thalia Theater beginnt 2007 mit "Ulrike Maria Stuart" seine Arbeitsbeziehung zu Nicolas Stemann, die sich mit "Iphigenie" von Euripides/Goethe und "Die Räuber" nach Friedrich Schiller fortsetzt. Knopp singt, spielt Gitarre und komponiert auch für das Theater - oder lässt es wie in "My darkest star - a trip along Depeche Mode" auch mal ganz hinter sich, einem Konzert, das weiterhin in der Zentrale zu sehen sein wird.

Felix Knopp war von 2001 bis 2011 festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters. Seit der Spielzeit 2011/2012 arbeitet er als freier Schauspieler, ist jedoch weiterhin als Gast am Thalia Theater zu sehen.

Aus der Kritikerumfrage von Theaterheute zu den Höhepunkten der Saison 2010/2011:
"Der singende Spieler Felix Knopp hat für die Klage des Kriegsheimkehrers Beckmann in Draußen vor der Tür am Hamburger Thalia Theater eine neue Sprachmelodie erfunden, die sein Leid für die Gegenwart wieder verständlich macht - schöner kann man die Würde einer Figur nicht retten." Till Briegleb

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