Benjamin-Lew Klon

Benjamin-Lew Klon

Benjamin-Lew Klon wird  1983 in Düsseldorf geboren. Von 1991 bis 1998 spielt er als Schauspieler am Düsseldorfer Schauspielhaus unter der Regie von Wilfried Minks, Werner Schroeter, Joachim Lux, Franz-Xaver Kroetz und Detlev Altenbeck. 2002 dreht er den Kurzfilm „Die Zeichnung“. In Düsseldorf studiert er Medienkulturanalyse und gründet dort das Filmfest an der Heinrich-Heine-Universität. Nach Fertigstellung seiner Bachelorarbeit absolviert er in New York Praktika bei Michael Haneke und Wong Kar-Wai. Anschliessend arbeitet er als Assistent bei der Serie „Düsseldorf, mon amour“ von Luk Perceval in Düsseldorf. An der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg studiert er zwei Jahre Theaterregie, bevor er 2010 zum Studiengang Schauspiel wechselt. Nach einer Regiehospitanz bei Robert Wilson am Prager Nationaltheater, spielt er in Wien in der freien Gruppe „Oper-Unterwegs“ unter der Regie von Helga Utz. Als Regisseur realisiert er im Rahmen seiner Masterarbeit den Kurzfilm „Reduktion 22“, inszeniert eine Performance in der Staatsgalerie Stuttgart, das Stück „Deine Hoffnungen mein Herz wie Furien“ nach Schillers „Kabale und Liebe“ sowie die Performance „Modell zum Tode P. P. P.“ am Staatstheater Stuttgart. Als Schauspieler wirkt er in zahlreichen Kurzfilmen von Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg mit. Er ist Mitglied der freien Theatergruppen „Wunschmaschinen“ und „Shane Drinion“. Am Thalia Theater ist er zu Gast für mehrere Rollen in "Jeder stirbt für sich allein" und "Die Brüder Karamasow", sowie in der Spielzeit 2013/14 in Luk Percevals "FRONT".

www.benjaminlewklon.com

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