Aktuell

Heute im Thalia Theater:

Das achte Leben (Für Brilka)

Georgien, 1900: Mit der Geburt Stasias, Tochter eines Schokoladenfabrikanten, beginnt eine über ...

Heute im Thalia Theater:

Kraniche bei den Elbbrücken



Das achte Leben (Für Brilka)
von Nino Haratischwili
Bühnenfassung von Emilia Heinrich, Julia Lochte und Jette Steckel
Regie Jette Steckel

"Der Abend ist ein Theaterwunder!" NDR 90,3
 


Premierenausfall Jules und Jim



Die Premiere von Jules und Jim nach Henri-Pierre Roché in der Regie von Alek Niemiro im Thalia in der Gaußstraße (Garage) kann wegen Erkrankung im Ensemble leider nicht wie geplant stattfinden. Auch die geplanten Vorstellungstermine der Inszenierung bis zur Sommerpause entfallen.
Stattdessen zeigt das Thalia Theater folgende Ersatzvorstellungen: Das Ende von Eddy von Édouard Louis (Regie: Alek Niemiro) am 1. Juni um 20 Uhr sowie am 3. Juni um 19 Uhr, Auerhaus von Bov Bjerg (Regie: Franziska Autzen) am 30. Juni um 20 Uhr und Nathan die Weise (Regie: Leonie Böhm) am 1. Juli um 19 Uhr.


Körber Studio Junge Regie 2018 - Das Programm steht



Auch in diesem Jahr werden sich im Juni wieder die Regie-Studenten der deutschsprachigen Regieschulen im Thalia in der Gaußstraße treffen und ihre Arbeiten präsentieren.
Infos zu den Gastspielen und Tickets finden Sie hier.


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Vorstellungsänderung:

Wegen Krankheit im Ensemble entfällt die Premiere von Jules und Jim am 1.6. in der Gaußstraße (Garage), ebenso am 3. Juni, sowie am 30. Juni.

Stattdessen zeigt das Thalia Theater folgende Ersatzvorstellungen:
Das Ende von Eddy von Édouard Louis (Regie: Alek Niemiro) am 1. Juni um 20 Uhr sowie am 3. Juni um 19 Uhr,
Auerhaus von Bov Bjerg (Regie: Franziska Autzen) am 30. Juni um 20 Uhr
und Nathan die Weise (Regie: Leonie Böhm) am 1. Juli um 19 Uhr.


Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die Ersatzvorstellung oder können innerhalb von 10 Tagen an der Theaterkasse umgetauscht werden.

Heute im Thalia Gaußstraße:

Imperium

Nudist, Vegetarier und Frühhippie: 1902 macht sich August Engelhardt auf nach Deutsch-Neuguinea ...



Imperium
nach dem Roman von Christian Kracht
in einer Fassung von Jan Bosse, Gabriella Bußacker und dem Ensemble
Regie Jan Bosse

"Auf die darstellerisch intensive zweistündige Bühnenversion, die Starregisseur Jan Bosse […] geschaffen hat, reagierte das Publikum mit viel Gelächter und Riesenapplaus.“
Zeit Online

Am 29.5. zum letzten Mal

Deutschstunde
von Siegfried Lenz
Bühnenfassung Susanne Meister
Regie Johan Simons


 „Johan Simons hat im Vorfeld gesagt, er wolle Lenz auf Augenhöhe begegnen und ich finde, das ist ihm mit dieser Inszenierung – auch dank der Schauspieler – gelungen.“ - NDR
 
Schreiben und Erinnern als Grundlage der Demokratie – in einem der wichtigsten deutschen Nachkriegsromane erzählt der große Hamburger Autor Siegfried Lenz von der Freundschaft zwischen dem Polizisten Jens Jepsen und dem Maler Max Nansen in schwierigen Zeiten. Eine scheinbar unspektakuläre Tragödie über Pflicht und Pflichtvergessenheit, über brennende Bilder und zerstörte Freundschaften.


Mehr Informationen und Tickets hier.


Das ist die neue Spielzeit!


Hier geht's zum Programm der Spielzeit 2018/2019

Rückblick

So war die Premiere von:

Das Wetter
Regie Jan Philipp Stange
Uraufführung

Foto: Krafft AngererDie Qualität der Uraufführung von „Das Wetter“ besteht vor allem darin, dass sie nebenbei in beharrlichen Bildern starke theatrale Momente generiert und dabei Themen wie Klimawandel und Umweltverschmutzung streift. Und weil sie in der Kombination mit den engagiert aufspielenden Kindern, um deren Zukunft es hier insgeheim geht, zu einer Mahnung für die Zuschauer wird. (Hamburger Abendblatt)

Seine gut platzierten Denkanstöße konterkariert Jan Philipp Stange mit Situationskomik à la Loriot.
(Hamburger Abendblatt)

Latifi bestreitet den theatralen Part mehr oder weniger allein, ausgestattet mit tänzerischer Beweglichkeit und irritierend introspektiver Präsenz (Hamburger Abendblatt)


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