Aktuell

Heute im Thalia Theater:

Hunger

Trilogie meiner Familie III

Der Abschluss der „Trilogie meiner Familie“ basiert auf Émile Zolas Romanen „Germinal“ ...


Mutter Courage

und ihre Kinder
von Bertolt Brecht
Musik von Paul Dessau
Regie Philipp Becker


"Im Gedächtnis bleiben wird ein Abend großer Schauspielkunst." Hamburger Abendblatt


Karin Neuhäuser für ihre Leistungen in „Wut/Rage“ für den FAUST nominiert

Foto: Smailovic

Karin Neuhäuser, seit der Spielzeit 2009/2010 festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters, ist für ihre darstellerischen Leistungen in „Wut/Rage“ (Regie: Sebastian Nübling) für den deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Beste Darstellerin Schauspiel“ nominiert. Die Nominierungen wurden heute auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet am 3. November 2017 im Schauspiel Leipzig statt. Bereits zum zwölften Mal würdigt der nicht dotierte Deutsche Theaterpreis DER FAUST damit die einzigartige und vielfältige Theaterlandschaft Deutschlands. Die Auszeichnung wird seit 2006 vom Deutschen Bühnenverein, den Bundesländern, der Kulturstiftung der Länder und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste vergeben.

Unter den Nominierten für den FAUST 2017 sind außerdem Kornél Mundruczó, der jüngst „Die Weber“ am Thalia Theater inszeniert hat, in der Kategorie „Regie Schauspiel“ und Teresa Vergho, die Kostümbildnerin von Johan Simons Inszenierung „Der Schimmelreiter", in der Kategorie „Kostüm“. Elfriede Jelinek erhält den Preis für das Lebenswerk. Die gesamte Pressemeldung des Bühnenvereins mit Übersicht aller Nominierten  hier.



Saison 2017/2018 von Joachim Lux und Kultursenator Dr. Carsten Brosda feierlich eröffnet // Pläne im Hinblick auf das 175-jährige Jubiläum

Mit der Premiere von „Tartuffe“ in der Regie von Stefan Pucher hat im Thalia Theater heute die neue Spielzeit 2017/2018 begonnen. Vor der Vorstellung eröffnete Intendant Joachim Lux, gemeinsam mit dem Hamburger Kultursenator Dr. Carsten Brosda, die Spielzeit bei einem festlichen Eröffnungs-Empfang vor geladenen Gästen. In seiner Rede setzte Joachim Lux einen Schwerpunkt insbesondere auf die lange Tradition des Thalia Theaters und das im November 2018 anstehende 175-jährige Jubiläum:

„Im Hinblick auf die im November 2018 bevorstehenden Jubiläumsfeierlichkeiten streben wir einige Renovierungen an, mit denen wir bereits jetzt teilweise mit kleinem Geld begonnen haben. So spricht u.a. das Mittelrangfoyer, der zentrale Versammlungsort für das Publikum, mehr und mehr dir Sprache seines Erfinders Werner Kallmorgen. Damit aber noch viel mehr geschehen kann, in allen Foyers und im Kundenzentrum, bitten wir um die Unterstützung der Hamburgerinnen und Hamburger und aller Freundinnen und Freunde des Thalia Theaters.“

Unter der Leitung der Architektin Anna Nicolas hat sich das Mittelrangfoyer in Teilen schon verwandelt – von der Rückkehr zum ursprünglichen Vorhang von Kallmorgen, über den neuen Boden mit einer Ornamentik aus abstrahierten Efeublättern – als Grün der Natur von Kallmorgen vorgesehen – und dem modernisierten Sternenhimmel aus unregelmäßig verteilten Lampen im ovalen Deckenausschnitt.


Die bronzene Thalia-Plastik der Bildhauerin Ursula Querner soll in naher Zukunft wieder im Mittelrangfoyer an ihrem ursprünglichen Ort schweben
. (Foto: Krafft Angerer)

Eine erste Gelegenheit, die geplanten architektonischen Neuerungen des Thalia Theaters zu unterstützen, gibt es am Sonntag, den 8. Oktober um 19.00 Uhr bei einem besonderen Bühnendinner. In einem exklusivem Rahmen wird gemeinsam mit Freunden und Förderern des Thalia Theaters und mit Mitgliedern des Schauspiel-Ensembles Gelegenheit sein, ein dramatisch angereichertes Dinner auf der Hauptbühne zu genießen und die Pläne im Detail vorgestellt zu bekommen. Der symbolische Preis beträgt 175 Euro. Infos und Anmeldung unter freunde@thalia-theater.de, Tel.: 040 / 46 63 72 95.


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Vorstellungsänderung:

Aus dispositionellen Gründen muss die Vorstellung von Die Odyssee (Studiobühne), am Samstag, den 14. Oktober leider entfallen. Stattdessen spielen wir Das Ende von Eddy (Garage)
außerdem entfällt Die Odyssee (Studiobühne) am Freitag, den 27.10. stattdessen spielen wir Ich rufe meine Brüder (Garage).

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die Ersatzvorstellung oder können innerhalb von 10 Tagen an der Theaterkasse umgetauscht werden.

Vorstellungsänderungen spätere Zeitpunkte betreffend finden Sie hier.

Heute im Thalia Gaußstraße:

Der Fremde

Der deutlich autobiografische Held der Erzählung ist ein Antiheld – passiv und indifferent. ...



von Albert Camus
In einer Fassung von Jette Steckel und Katrin Sadlowski
Regie Jette Steckel

"Wenn das Licht ausgeht, ernten alle Beteiligten begeisterten Jubel." Süddeutsche Zeitung

Tipp: Steffen Siegmund in "Besuch bei Mr. Green"

Foto: Krafft Angerer„Sprenger erzählt ohne Pathos oder Kitsch. Heraus kommt dabei ein sehenswerter Abend darüber, dass es sich lohnt, scheinbar unverrückbare Vorurteile und Gedankenbarrieren zu überwinden.“ Abendblatt

Der diesjährige Boy-Gobert-Preisträger Steffen Siegmund neu in der Rolle des Ross in dieser Kömödie über  die Begegnung zweiter Generationen, den Zusammenprall unterschiedlicher Lebensmodelle, Religionen, Generationen und über Mühe und Gewinn, die mit der Überwindung von Grenzen oft verbunden sind.
Thalia in der Gaußstraße (Garage)
Sa/So, 30.09./1.10.2017 jeweils 20 Uhr

Infos und Tickets hier.

Die nächsten Premieren


Secondhand-Zeit
nach Swetlana Alexijewitsch
Regie Johanna Louise Witt

Premiere am 27.9.2017 Thalia in der Gaußstraße (Garage)





Die Orestie
von Aischylos
Deutsch von Walter Jens
Regie Ersan Mondtag

Premiere am 21. Oktober im Thalia Theater


Halbjahresplan mit Terminen bis Januar 2018

Hier können Sie sich den aktuellen Halbjahresleporello als PDF-Dokument herunterladen.  
Ab dem 1. August 2017 sind ausgewählte Termine bis Januar 2018 im Vorverkauf. Darunter alle Premieren im großen Haus.

Das ist die neue Spielzeit!


Hier geht's zum Programm der Spielzeit 2017/2018

Freiheit für Kirill Serebrennikov


Der russische Regisseur Kirill Serebrennikov, dessen Inszenierungen bei den Wiener Festwochen und dem Festival von Avignon aufgeführt wurden, wurde am 22.08.2017 verhaftet und unter Hausarrest gestellt. Nicht nur die Theaterwelt befürchtet, dass mit dieser Maßnahme in Russland ein weiterer kritischer Künstler mundtot gemacht werden soll.

Das Thalia Theater weist darauf hin,
dass es eine Petition gibt, die sich für die Freilassung des unter Hausarrest gestellten russischen Regisseurs einsetzt.
Am 3.10. zum letzten Mal!
Foto: Armin Smailovic

Das Schloss
nach Franz Kafka
Regie Antú Romero Nunes

„Dieser Kafka ist bunt und fleischesprall, brutal und komisch. Nunes hat K. aus der Welt der Amtsstuben befreit und ihm Zirkusluft zu schnuppern gegeben.“ Die ZEIT

„Zum Schluss fasziniert der umwerfende Schauspieler Mirco Kreibich und löst den ganzen Abend in einem fulminanten Schlussmonolog auf.“ Die Welt

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