Andares

And
ares

von Héctor Flores Komatsu & Ensemble

Konzept und Regie
Hector Flores Komatsu

 

Text
Héctor Flores Komatsu & Ensemble

MusiK
Raymundo Pavón Lozano

 

Bühne
Conceived by
Héctor Flores Komatsu

 

Malerei
Jesus Giles


Licht
Bryan Guerrero


Mit
Josué Maychi
Domingo Mijangos
Lupe de la Cruz


Produziert während des Stipendiums The Julie Taymor World Theatre Fellowship

„Andares“ bedeutet „Pfade“ und führt das Publikum sanft in die entlegensten Ecken Mexikos für eine seltene Nahaufnahme seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Ein kleiner Junge erkennt, dass er nicht mit seiner Großmutter kommunizieren kann, da er ihre Sprache nie gelernt hat. Ein anderer kleiner Junge fühlt sich zu seinen Spielkameraden hingezogen und hat schließlich sein Coming Out als „Muxe“, einer Person dritten Geschlechts. In „Andares“ erzählen drei Darsteller und ein Musiker aus verschiedenen Kulturen (u.a. Maya und Zapotekisch) in sehr persönlichen Anekdoten von Identität,  traditionellen Schöpfungsmythen und allgegenwärtiger Gewalt in ihrer Heimat. Sie kämpfen mit den Folgen der industrialisierten Landwirtschaft, mit Enteignung, Diskriminierung und ihrem Status als ethnische Minderheiten. Ein junges Team unter der Leitung des aufstrebenden Regisseurs Héctor Flores Komatsu, einem Schüler von Peter Brook, entwickelt ein bezauberndes und hochpolitisches Panorama der indigenen Bevölkerung Mexikos an der Schnittstelle von Moderne und Tradition.

 

Zum Thema „Mexiko und Migration“ zeigen wir vom 29. bis 31. Januar die Fotoausstellung „The Wall“, sowie den Kurzfilm „On The Other Side“ von Griselda San Martin im Ballsaal.

 

#mexico
#nature
#decolonize

 

Gastspiel Makuyeika Colectivo Teatral, Mexiko

In spanischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

 

Dauer 1:15h, keine Pause

30. und 31. Januar 2020, Thalia Gauß (Garage)


Am 31. Januar im Anschluss:

Catarina Felixmüller (freie Journalistin) im Gespräch mit Héctor Flores Komatsu und Ensemble

 

Am Donnerstag, den 30. Januar können Sie „Amarillo“ und „Andares“ hintereinander sehen!

Foto: José Jorge CarreónFoto: Abraham Villafaña
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