Poor/Rich Europe

Poor/Ric
h Europe

Poor/Rich Europe Regie Volker Lösch Deutschland-Premiere
Mit

Von und mit/by and with:

Vivild Berg, Giovanni Brand, Oscar Briou, Josete Corral, Ieva Džindža, Jannik Görger, Eva Lucia Grieser, Deniz Kaya, Agata Koszulińska, Thanasis Kritsakis, Evalinde Lammers, Sara Larsson, Pamela Leończyk, Luiza Monteiro, Kasia Obidzińska, Kaisa Ritola, Camila Rosa, Edith Saldanha, Anna Stein, Iman Tekle, Anna Złomańczuk

aus/from: Brüssel, Helsinki, Maastricht, Madrid, München, Oslo, Riga, Salzburg, Thessaloniki und Warschau

 

Regie/directors: Volker Lösch and Oscar Briou, Josete Corral, Ieva Dzindza, Agata Koszulińska, Thanasis Kritsakis, Pamela Leończyk, Camila Rosa

Dramaturgie/dramaturgy: Christoph Lepschy

Bühne und Kostüme/stage and costumes: Theresa Gregor

Produktionsassistenz, Inspizienz/production assistant, stage manager: Mattia Meier

Ausstattungsassistenz/stage and costume assistance: Stephanie Därr, Yvonne Schäfer

Bitte informieren Sie mich, wenn das Stück wieder auf dem Spielplan steht
BEDINGUNGEN
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Experience of social divisions in Europe – Ein dokumentarisches Theaterprojekt über prekäre Lebens- und Arbeitsverhältnisse in Europa. Mit Schauspielstudierenden aus Brüssel, Helsinki, Ljubljana, Maastricht, München, Oslo, Riga, Salzburg und Warschau

Europa ist eine der wohlhabendsten Regionen der Welt.
Dennoch offenbaren aktuelle Statistiken das zunehmende Auseinanderdriften zwischen Kapitalwachstum und individuellen Lebensumständen. Prekäre Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne, steigende Mieten und niedrige Renten erzeugen ein Gefühl von Unsicherheit und Angst. Tatsächlich ist einer von sieben Europäern in Gefahr, zu verarmen. Die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich ist eine der größten Herausforderungen für die europäischen Demokratien.

Das dokumentarische Theater­-Projekt „Poor/Rich Europe“ untersucht soziale Spannungen und Spaltungen im Alltag und im unmittelbaren urbanen Umfeld der teilnehmenden Schauspielstudierenden. Wie sieht der konkrete Alltag aus, wie leben, essen und arbeiten Menschen, abhängig von ihrem ökonomischen Status? Wie gehen sie mit Besitz um – insbesondere im Kontext differierender historischer Erfahrungen im Osten und Westen, Norden und Süden Europas?

Studierende von neun europäischen Theaterhochschulen unternehmen Feldforschungen in ihrem unmittelbaren Umfeld. Aus den Recherchen entsteht ein vielstimmiges Panorama europäischer Ungleichheit.

Produktion: Platform European Theatre Academies (PLETA) und Universität Mozarteum Salzburg – Thomas-Bernhard-Institut.
PLETA ist eine Plattform für internationale und transkulturelle Ko­Kreation, die 2015 gegründet wurde. Acht Europäische Theaterhochschulen haben sie ins Leben gerufen, um neue Erfahrungen gemeinsamer Arbeit für junge Theatermacher zu ermöglichen.
PLETA Logo.png (8 KB)     LOGO_MOZ_ TBI original grau 2017.png (276 KB)
Gastspiel 10. November 2018, Thalia Gauß
Foto: Manuela Seethaler
Foto: Manuela Seethaler
Foto: Manuela Seethaler
Foto: Manuela Seethaler
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