Neon

Neon in
alter Vert
rautheit

von David Foster Wallace / Ein Projekt von Sebastian Zimmler / Uraufführung
Trailer
Kostüme
Maja Lipinski
Video
Jonathan Berkau
Kamera
Dino von Wintersdorff
Dramaturgie
Matthias Günther

Video-Assistenz

Paul Hegebarth

 

Dramaturgie-Mitarbeit

Enrico Bordieri

Anna Schöppe

In der Erzählung „Neon in alter Vertrautheit“ forscht David Foster Wallace (1962 – 2008) dem Selbstmord seines Schulfreundes Neal nach, der versucht nach seinem Tod einen Abschiedsbrief zu schreiben. Ja, richtig gelesen, nach seinem Tod. Neal nennt sich selbst einen Heuchler. Er wollte immer gemocht oder bewundert werden. Und ständig beklatscht.
Natürlich ist alles viel komplizierter, als es scheint.


„David Foster Wallace hatte einen so orakelhaften Weitblick“, schreibt der Kritiker Florentin Schumacher, „dass seine Texte mehr über die Gegenwart verraten als viele Gegenwartstexte“. David Foster Wallace ist ein Virtuose in der Auflösung von Zeit und Raum. Neal spricht zu uns durch ihn, Wallace, der zu uns spricht durch seine Erzählung, die jetzt Sebastian Zimmler auf der Bühne zur Rede stellt. Es ist eine Reise in die Finsternis, in den komplexen Wallace-Kosmos, dem sich Sebastian Zimmler „in aller Vertrautheit“ nähert.

 

Dauer 1:05h, ohne Pause

uraufführung 12. november 2021, Thalia Gauß

PRESSESTIMMEN

„Ein böser Spaß und ein berührendes Dokument der Hoffnungslosigkeit“ - Falk Schreiber, Hamburger Abendblatt, 13.11.2021

 

„Der Abend geht schnell ans Eingemachte“ - Falk Schreiber, Hamburger Abendblatt, 13.11.2021

 

Weitere Pressestimmen
Foto: Heike BlenkFoto: Fabian HammerlFoto: Heike BlenkFoto: Fabian HammerlFoto: Heike BlenkFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian HammerlFoto: Fabian Hammerl

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