Besuch bei Mr. Green

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von Jeff Baron / Regie Wolf-Dietrich Sprenger
Bitte informieren Sie mich, wenn das Stück wieder auf dem Spielplan steht
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Manchmal braucht das Glück etwas Nachhilfe. Mr. Green bekommt einen Crash-Kurs in Mitmenschlichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes: Es fehlt nicht viel, und der störrische alte Mann, der sich seit dem Tod seiner Frau Yetta meist in der Wohnung verbarrikadiert, wird von Ross Gardiner angefahren. Der junge Angestellte, jüdischer Herkunft wie Mr. Green, bekommt nun die gerichtliche Auflage,  sich einmal pro Woche um ihn zu kümmern. Begeistert ist der Eigenbrötler Green von seinem neuen Besucher nicht. Doch langsam nähern sich die beiden an: Über koscheres Essen, milchickes Geschirr und Ross‘ Unkenntnis jüdischer Gebräuche, über Gespräche über die Familie. Als es um eine mögliche Frau für Ross geht, wird die beginnende Vertrautheit erst einmal jäh gestört.

„Besuch bei Mr. Green“ ist eine Komödie über den Zusammenprall unterschiedlicher Lebensmodelle, Religionen, Generationen und über Mühe und Gewinn, die mit der Überwindung von Grenzen oft verbunden sind.

Das 1996 in Massachusetts uraufgeführte Stück des amerikanischen Autors Jeff Baron wurde in über 22 Sprachen übersetzt und gilt als erfolgreiches Paradestück für einen jungen und einen älteren Schauspieler. Peter Maertens, der mit Unterbrechung bereits über 50 Jahren zum Ensemble des Thalia Theaters gehört, spielt die Rolle des Mr. Green.


Dauer 1:10h, keine Pause
Premiere 15. Januar 2016, Thalia Gauß (Garage)

PRESSESTIMMEN
„Berührende Begegnung zweier Generationen.[…] Sprenger erzählt all das ohne Pathos oder Kitsch. […] Heraus kommt dabei ein sehenswerter Abend darüber, dass es sich lohnt, scheinbar unverrückbare Vorurteile und Gedankenbarrieren zu überwinden.“
Abendblatt

„Wolf-Dietrich Sprengers Inszenierung gibt den lauten und den leisen Tönen des Stückes Raum, entwickelt dabei Dynamik wie Tiefgang. Nicht zuletzt liegt das an der überzeugenden Besetzung: Der junge Schauspieler Sven Schelker kann mit Peter Maertens, der seit über 50 Jahren zum Thalia Ensemble gehört, bestens mithalten. […] Zwischen beiden entsteht eine Nähe, die auch das Publikum nicht kaltlässt.“
Welt

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