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Streit.Bar – Bücher der Gegenwart 30 Jahre später – was war die DDR, wie konnte das passieren?

Streit.Bar will eingreifen – in die städtische Öffentlichkeit, den politischen Diskurs, die gesellschaftliche Debatte darüber, was das Neue an den derzeitigen Problemen ist und wie es weiter gehen soll.


30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer werden die DDR-Geschichte und der gesellschaftliche Umbruch in Ostdeutschland, aber auch im Osten Europas erneut zum Thema, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Transformationsprozesse nicht so verliefen, wie man das erwartet hatte. Die guten Wahlergebnisse für populistische Parteien und ihre Führer machen deutlich, dass die aktuellen Risse und Brüche in den gesellschaftlichen Strukturen womöglich eine lange Geschichte haben, die es zu verstehen gilt.


Darüber ist zu diskutieren, was die nächste Streit.Bar auch tut – und zwar in der bewährten Besetzung: Wolfgang Knöbl (Hamburger Institut für Sozialforschung), Sighard Neckel (Professor für Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel), Miriam Rürup (Institut für die Geschichte der deutschen Juden) und Hilal Sezgin (Freie Journalistin und Buchautorin).
Im Mittelpunkt der Diskussion werden Bücher stehen, die alle aus je unterschiedlichen Perspektiven auf jene Zeit des Systemwechsels blicken.

 

Eine Veranstaltung des Thalia Theaters, des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden und des Lehrstuhls für Gesellschaftsanalyse und Sozialen Wandel der Universität Hamburg.

 

25. November 20 Uhr, Nachtasyl



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