Der einsame Weg

Der einsa
me Weg

von Arthur Schnitzler / Eine Produktion des Theaters in der Josefstadt, Wien
Foto: Astrid KnieFoto: Astrid Knie
Mit

Marcus Bluhm, Therese Lohner, Alexander Absenger, Alma Hasun, Ulrich Reinthaller, Bernhard Schir, Maria Köstlinger, Peter Scholz

 

Regie

Mateja Koležnik

 

Bühne

Raimund Orfeo Voigt

 

Kostüme

Alan Hraniteli

 

Choreografie

Matija Ferlin

 

Musik

Nikolaj Efendi

 

Licht

Emmerich Steigberger

 

Dramaturgie

Matthias Asboth

Bitte informieren Sie mich, wenn das Stück wieder auf dem Spielplan steht.
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So ein feiner, leiser, wohltemperierter Untergang — keiner kann es so wie Arthur Schnitzler! In diesem Meisterwerk des Wiener Fin-de-Siècle-Dramatikers feiert die Melancholie ein rauschendes Fest, inszeniert von Mateja Koležnik als atemlos-rasanter Leerlauf der Gefühle.

Nach Jahren begegnet der Maler Julian Fichtner der Frau wieder, die er einst verführte und sitzen ließ — der Künstler wollte seine Freiheit. Gabriele, inzwischen verheiratet mit Professor Wegrat und Mutter zweier erwachsener Kinder, Felix und Johanna, ist todkrank. Sie offenbart den Kindern, dass Felix Julian Fichtners Sohn ist. Felix aber bekennt sich zu seinem Ziehvater Wegrat und zerstört so Fichtners Hoffnung, ihm eine Vaterfigur zu sein. Felix’ Schwester Johanna indes liebt den ebenfalls eine tödliche Krankheit tragenden Herrn von Sala, einen alten Freund der Familie. Alles ausweglos: Johanna begeht Selbstmord, von Sala ebenfalls. Den Überlebenden bleiben einsame Wege ins Alter.

Die Regisseurin holt Schnitzler in die Gegenwart. Aller Wiener Schmäh wurde dieser Inszenierung aus dem Pelz gebürstet. Was bleibt, ist das psychologische Spiel, das sein Pendant nicht nur in der Darstellung findet, sondern auch im grandiosen Bühnenbild.

Eine Produktion des Theaters in der Josefstadt, Wien

Hamburger Theaterfestival, 28. und 29. Mai 2019, Thalia Theater

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PRESSESTIMMEN

„Koležnik inszenierte ein Psychodrama, das durch die bedrohlichen Geräuschkulissen von Nikolaj Efendi und die hallend verstärkten Stimmen nachgerade zum Psychothriller wird.“ - Kurier

 

„Die pausenlosen eineinhalb Stunden haben Spannung und die Atmosphäre rasenden Stillstands. Mithilfe eines exzellenten Ensembles erlebt man das Jahrhundertwendestück überraschend heutig geschärft, als überzeugendes wie stimmiges Kondensat.“ - Kronen Zeitung



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