altonale Salon

Altonale S
alon

altonale Salon 2019, Motto: „Reichtum“
Foto: FilipFoto: FilipFoto: Filip

13:00 Uhr: Input und „Tischgespräche“
18:00 Uhr: Film „Nichts ist besser als gar nichts“ (Jan Peters)


Der altonale Salon ist ein Ort des Austauschs und belebt die im 19. Jahrhundert beliebte Tradition, sich zwanglos plaudernd einem das Zusammenleben betreffenden Thema zu widmen. Die Förderung der Gesprächskultur aus Interesse am Miteinander steht dabei im Vordergrund.
Der 8. Juni ab 13 Uhr im Thalia in der Gaußstraße steht ganz im Fokus des diesjährigen Mottos der altonale21: Reichtum. Die in jeder Hinsicht offene Veranstaltung soll den Austausch im Quartier lebendiger gestalten. EinwohnerInnen sind eingeladen an verschiedenen Thementischen ihre Meinungen und Anmerkungen zum „Reichtum“ auszutauschen. Dabei geht es nicht nur um materiellen sondern ebenso um kulturellen und natürlichen Reichtum, um Vielfalt und um Verteilung, letztendlich um die

Frage: Wie wollen wir miteinander leben?


Die Einführung bestreitet Karin Heuer, die über viele Jahre Geschäftsführerin und Bildungsreferentin der Heinricht-Böll-Stiftung Hamburg e.V. war. Heute ist die gebürtige Hamburgerin als freiberufliche Moderatorin in der politischen Erwachsenenbildung mit dem Schwerpunkt „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ unterwegs.


Film: Nichts ist besser als gar nichts
Ab 18 Uhr zeigen wir den deutschen Dokumentarfilm „Nichts ist besser als gar nichts“ von Jan Peters aus dem Jahr 2010. Der Regisseur Jan Peters wird nicht nur als Gast zu seinem Film für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen, sondern sich bereits ab 13 Uhr als Pate und Diskutant aktiv in die Salon Diskussion einbringen.
Der altonale Salon wird freundlich unterstützt von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, Airbus GmbH und dem Thalia Theater.

8. Juni 2019, Thalia Gauß

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