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Helge Schmidt
Foto: Ivo Mayr / Correctiv
Helge Schmidt

Helge Schmidt wird 1983 in Schwerin geboren und wächst in Glückstadt an der Elbe auf. Es verschlägt ihn schließlich nach München, wo er Theaterwissenschaft, Psychologie und neuere deutsche Literatur studiert. Während seines Studiums sammelt er erste Regieerfahrungen an der Studiobühne der Ludwig-Maximilian-Universität. Mit seinem Studienende geht er als Regieassistent ans Thalia Theater. In der Spielzeit 2013/14 inszeniert er „Rum und Wodka“ von Conor McPherson in der Spielstätte Nachtasyl. Am Thalia Theater folgen mit „Vom Lagerfeuer zum Weltenbrand“ und „Kafka ist traurig“ weitere Arbeiten. Helge Schmidt ist darüber hinaus in der freien Szene Hamburgs aktiv. Am LICHTHOF Theater bringt er die Uraufführung von Lena Bireschs „gentrifiction“ auf die Bühne. Dort entsteht auch die choreografische Interpretation von „Glaube Liebe Hoffnung“, das zum Hauptsache Frei Festival eingeladen wird. 2017 zeigte Schmidt als Gewinner des Regienachwuchswettbewerbs am Theater Erlangen seine Stückentwicklung „Weltverbesserungstheater“. Zuletzt verwirklichte er nach einer monatelangen Zusammenarbeit mit internationalen Journalist*innen „Cum-Ex Papers – Eine Recherche zum entfesselten Finanzwesen“.