Post hoc ergo propter hoc

Post hoc ergo propter hoc – Was bisher geschah Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen
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Christian Matthias Theodor Mommsen war ein Unikat. Er hat für die wissenschaftliche Großforschung unglaubliches geleistet. Dennoch ist nicht seine „Römische Geschichte“ sein Opus Magnum, sondern etwas ganz anderes. Das Historische wird dem Hier und Jetzt gegenübergestellt. Die zwei schauen sich an, mögen sich und tun sich zusammen. Ein theatrales Essay, mit und über Zeit, auf der Suche nach historischer Wahrheit.

Stephan Dorn *1987 in New Orleans. Zunächst Regieassistent am Deutschen Theater Göttingen, seit 2011 diverse Arbeiten mit der Gruppe FUx.
Gesa Bering *1990 im Ruhrgebiet. Regieassistenzen an verschiedenen Häusern, Zusammenarbeit mit dem Performance­Netzwerk „geheimagentur“. Beide studieren seit 2009 bzw. 2010 Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. „Post hoc…“ ist ihre erste gemeinsame Produktion.

Performance & Text Stephan Dorn, Gesa Bering Technische Gestaltung Jost von Harleßem

Freies Projekt 2015

Spieldauer 50 Minuten

Produziert im Rahmen der Hessischen Theaterakademie

Am 10. Juni auf der Bühne der Theaterakademie, Gaußstraße. Zugang nicht barrierefrei!

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