Nora

Nor
a. Ein Puppe
nheim

von Henrik Ibsen / Deutsch von Gottfried Greiffenhagen und Daniel Karasek / Regie Stefan Kimmig
Foto: Arno DeclairFoto: Arno DeclairFoto: Arno DeclairFoto: Arno DeclairFoto: Arno Declair

Regie

Stephan Kimmig

 

Bühne

Katja Haß

 

Kostüme

Anja Rabes

 

Musik

Wolfgang Siuda

 

Licht

Matthias Vogel

 

Dramaturgie

Sonja Anders

 

Mit

Norman Hacker (Torvald Helmer)

Susanne Wolff (Nora Helmer)

Victoria Trauttmansdorff (Christine Linde)

Hartmut Schories (Dr. Niels Rank)

Stephan Schad (Lars Krogstad)

Es ist Weihnachtszeit. Alles ist gut. Das Ehepaar Torvald und Nora Helmer kann zufrieden sein; es hat drei gesunde Kinder, sie ist jung und schön und er hat gerade eine neue Stellung als Bankdirektor erhalten. Somit gehören alle finanziellen Probleme der Vergangenheit an.

 

Doch Nora hat ein Geheimnis. Mit einer gefälschten Unterschrift hat sie ohne das Wissen ihres Mannes ein Darlehen aufgenommen. Jahre nach dieser Tat, mit der sie Helmer das Leben rettete, droht die Lüge aufzufliegen und eigentlich wäre es an der Zeit, ihrem Mann alles zu gestehen. Doch Nora ahnt, dass das, was sie aus tiefster Überzeugung, mit ihrem ganzen Herzen, getan hat, durch das Ehrgefühl ihres Mannes scharf gerichtet wird, dass er in ihrer großherzigen Tat nur das alltägliche Verbrechen sieht.

 

Nora gerät in Verwirrung – welche Moral ist für sie die gültige? Sie begibt sich immer tiefer in einen Sumpf von Lüge und Erpressbarkeit. Die verlogene Idylle ihrer Ehe droht zu zerbrechen und schließlich muss Helmer die Wahrheit erfahren. Wie reagiert ihr Mann? Welches Gesicht wird er zeigen? Hat Nora sich in ihm getäuscht?

 

Premiere 14. September 2002, Thalia Theater

 

Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2003, Grand Théâtre de la Ville Luxembourg, Ibsen Festival Oslo, 2004

 

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