Wie wollen wir miteinander reden, leben, lieben? Wie viel Wahrheit vertragen wir? Wie viel Offenheit vertragen unsere Beziehungen? Wie viel Realität verträgt die Liebe? In bissigen Sprachduellen verhandelt Der Menschenfeind grundsätzliche Fragen zwischen radikaler Ehrlichkeit und lebbarem Kompromiss.
Le Misanthrope ist eine funkelnde Satire auf gesellschaftliche Heuchelei, die in ihrer existenziellen Tiefe bis heute nichts an Relevanz verloren hat. Im Zentrum steht der unversöhnliche Konflikt zwischen konsequentem Idealismus und einer Welt, in der Selbstinszenierung und Lüge zu normalen Umgangsformen gehören. Themen wie soziale Anpassung, Moral im Alltag, Wunsch nach Authentizität sowie Debatten um Lebens- und Beziehungsformen sind universell. In Zeiten von Social Media und Selbstoptimierung besitzt der Text aus dem Jahr 1666 eine verblüffende Aktualität.
Die dem Thalia Theater bereits lang verbundene und vielfach ausgezeichnete Regisseurin Jette Steckel – bekannt für ihre bildstarken und emotional dichten Werke – inszeniert Molières Komödie als Triptychon über Kommunikation aus Musik, Film und Theater.
- Alceste
- Philinte
- Oronte
- Célimène
- Éliante
- Arsinoé
- Acaste
- Clitandre
- Live-Musik
- Regie
- Bühne
- Kostüme
- Musik & Komposition
- Lyrics & Songwriting
- Choreografie
- Yohan Stegli
- Sounddesign
- Videodesign
- Malwine Mangold-Volk
- Lichtdesign
- Paulus Vogt
- Doria Worden
- Dramaturgie
Regieassistenz Rahel Schnitter Bühnenbildassistenz Theresa Dettmann Kostümassistenz Daniel Goergens Inspizienz Corinna Scheu Soufflage Michael Grötzsch Hospitanz Lena Maria Moszczynski (Regie), Nele Ida Pöschmann (Bühnenbild), Mascha Rebmann (Kostüm), Benedikt Meschik (Musik), Lucas-Lionel Jäkel (Produktion) Künstlerische Vermittlung Anne Katrin Klinge
Maske Julia Wilms; Denise Agyei-Manu, Esther Chahbaznia, Maria Graf, Friederike Harder Kostümwerkstätten Ann-Katrin Mohr Gewandmeister*innen Christian Pursch; Susanne Dohrn, Angela Spannhake Kostümmalerei/-plastik Torsten Schütte Ton Rewert Lindeburg Tonmeister Jonas Bechly, Gerd Mauff Tontechnik Nico Popowicz, Maximilian Schuller Video Markward Scheck; Patryk Gorlikowski, Malwine Mangold-Volk Beleuchtungstechnische Einrichtung Philia Heine, Gunnar Sonntag, Leonie Taiber Requisite Georgios Kolios; Melani Joana Müller, Jana Petzold Bühnentechnik Andreas Meyer-Delius, Eric Witzke Werkstättenleitung Thomas Mundt Malsaal Marten Voigt Tischlerei Peter Bruns Schlosserei Murat Cagirtekin Dekoabteilung Sven Hugger Technische Produktionsleitung Jakob Kerscher Technische Konzeption Andreas Dietz Technische Koproduktionsplanung Justina Plöger Technische Leitung Laura Krupka Technische Direktion Siegfried Dellinger
Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen
Termine
- 20.00-22.15, Thalia Theater
Der Menschenfeind
Ein Triptychon von MolièreRegie Jette Steckel Koproduktion mit den Salzburger Festspielen
- 20.00-22.15, Thalia Theater19.30 Einführung
Der Menschenfeind
Ein Triptychon von MolièreRegie Jette Steckel Koproduktion mit den Salzburger FestspielenAbo
- 19.00-21.15, Thalia Theatermit englischen Übertiteln
Der Menschenfeind
Ein Triptychon von MolièreRegie Jette Steckel Koproduktion mit den Salzburger FestspielenAbo
- 19.30-21.45, Thalia Theater
Der Menschenfeind
Ein Triptychon von MolièreRegie Jette Steckel Koproduktion mit den Salzburger FestspielenWinter Trio 26/27 Dreimal Theater, drei aktuelle Stücke, dreimal glücklich machen. Sich selbst oder andere. Für 123 € auf allen Plätzen.Abo
- 19.30-21.45, Thalia Theater
Der Menschenfeind
Ein Triptychon von MolièreRegie Jette Steckel Koproduktion mit den Salzburger FestspielenAbo
- 19.30-21.45, Thalia Theater
Der Menschenfeind
Ein Triptychon von MolièreRegie Jette Steckel Koproduktion mit den Salzburger FestspielenAbo
- 19.30-21.45, Thalia Theater
Der Menschenfeind
Ein Triptychon von MolièreRegie Jette Steckel Koproduktion mit den Salzburger FestspielenAbo
- 20.00-22.15, Thalia Theater
Der Menschenfeind
Ein Triptychon von MolièreRegie Jette Steckel Koproduktion mit den Salzburger FestspielenAbo
Weitere Vorstellungstermine sind in Planung.





























