Nachdem Rike das Datum des Weltuntergangs errechnet hat, verfällt sie in tiefe Trauer. Zunehmend verzweifelt, sucht sie nach Halt und entscheidet sich, als letzte verbliebene Form der Absicherung ihre Freundin Romy zu heiraten. Sie plant eine Triplehochzeit mit zwei befreundeten Paaren, die ebenfalls auf der Suche nach etwas Ewigkeit sind. Zurückgezogen in einen Schutzbunker durchlaufen sie das Programm ihrer Hochzeit – bis plötzlich eine ungeladene Person die Party crasht … In Endzeitstimmung fragt sich die Hochzeitsgesellschaft:
Wer soll die Torte später noch essen? Ist unsere letzte Chance, ein Zeichen zu setzen, Suizid zu begehen? Oder können wir noch Hoffnung schöpfen?
(Diplom-Inszenierung im 4. Studienjahr Schauspielregie)
JAKOB LEANDA WERNISCH *2002 in Wien, studiert derzeit Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar. Mit seiner Abschlussarbeit Keine Hoffnung, Baby! präsentiert er nach Bent Boys Boi Band seinen zweiten Theatertext, und inszenierte zuletzt die Wiener Erstaufführung von Düval und Charmille von Christiane Karoline Schlegel.
Text Jakob Leanda Wernisch
Bühne Ida Bekič, Leon Taege
Kostüm Lisi Knoll, Alba Rastl
Choreografie Johann Ebert
Licht Paul Eisemann
Sounddesign David Lipp
Arrangement Choral Chiara Leopold
Einstudierung Choral Paul Müller
Regieassistenz Anna Skvoretski
Inspizienz Marlene Eisl
Mit Diyar Agit, Julius Béla Dörner, Crispin Hausmann, Antonie Lawrenz, Bernadette Leopold, Elena Pfeiler, Emma Meyer
Technische Leitung Anton Weinberger
Bühnenmeister Georg Schopper
Beleuchtung Dieter Klimes
- Regie











