Die Wut, die bleibt

nach dem Roman von Mareike Fallwickl Regie Jorinde Dröse Termine
Die Wut, die bleibt
Dauer 2 Std. 10 Min., keine Pause
Hamburg-Premiere 15.10.25, Thalia Theater
Content Notes
Darstellung von: - Tod und Suizid - Gewalt - Sexualisierte Gewalt - Selbstverletzendes Verhalten (u.a. durch Kunstblut) Thematisierung von: - Suizid und Tod - Sexualisierte Gewalt gegen Frauen - Geburt und Schwangerschaft - Psychische Erkrankungen, Burnout und Depression - Essstörungen / Fatshaming und Mobbing

Drei Frauen suchen ihren Weg zwischen eigenen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Erwartungen: Als Helene sich unerwartet das Leben nimmt, versucht Sarah, ihre beste Freundin, ihre Leerstelle zu füllen – und verliert sich dabei selbst. Lola, Helenes Tochter, richtet ihre Wut gegen ein System, das Fürsorge fordert und Unsichtbarkeit schafft. Mareike Fallwickls Roman erzählt von Sozialisation und ungebrochenen patriarchalen Strukturen und gibt einem lange unterdrückten Gefühl Raum: der Wut. Die Inszenierung von Jorinde Dröse, produziert vom Schauspiel Hannover und den Salzburger Festspielen, bringt diese Wut kompromisslos, berührend und hochaktuell auf die Bühne. Jetzt am Thalia Theater.

  • Helene
    • Johanna Bantzer
  • Sarah
    • Anja Herden
  • Lola
  • Johannes
    • Max Landgrebe
  • Leon
    • Fabian Dott
  • Sunny
    • Hanh Mai Thi Tran
  • Alva
  • Femme
    • Sophie Casna
  • Regie
  • Bühne
  • Kostüme
  • Musik
  • Choreografie
  • Licht-Design
    • Erik Sonnenfeld
  • Dramaturgie

Pressestimmen

  • »Ein Theaterabend, der in Erinnerung bleibt.« Salzburger Nachrichten
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  • »Tolle Schauspielerinnen« Süddeutsche Zeitung
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  • »Klare Botschaften und ästhetisch abgefederte Gewaltexzesse« Hannoversche Allgemeine Zeitung
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  • »Temperamentvolle Bühnenfassung« nachtkritik
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  • »Eine zornige, glückliche Uraufführung« ORF
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  • »Spektakuläre Wendungen« taz die tageszeitung
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  • »Großartig für die Bühne adaptiert« Rheinische Post
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  • »Es gelingt, echte Menschen zu formen, die Interesse wecken.« Münchner Merkur
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  • »Kommt mit Wucht daher. Und nimmt ein.« Tiroler Tageszeitung
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  • »Brandaktuell und durchaus schmerzhaft« Austria Presse Agentur
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  • »Eine Kraft, die offenbar dringend ein Ventil braucht.« Hamburger Abendblatt
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Termine

Mo 30.3.26
  • 20.00-22.10, Thalia Theater

    Die Wut, die bleibt

    nach dem Roman von Mareike Fallwickl
    Regie Jorinde Dröse Übernahme vom Schauspiel Hannover
    Tickets
    ab 19 € / erm. ab 11 €
Di 31.3.26
  • 20.00-22.10, Thalia Theater

    Die Wut, die bleibt

    nach dem Roman von Mareike Fallwickl
    Regie Jorinde Dröse Übernahme vom Schauspiel Hannover
    Tickets
    ab 19 € / erm. ab 11 €
Mi 8.4.26
  • 20.00-22.10, Thalia Theater

    Die Wut, die bleibt

    nach dem Roman von Mareike Fallwickl
    Regie Jorinde Dröse Übernahme vom Schauspiel Hannover
    Tickets
    ab 19 € / erm. ab 11 €
Do 30.4.26
  • 20.00-22.10, Thalia Theater

    Die Wut, die bleibt

    nach dem Roman von Mareike Fallwickl
    Regie Jorinde Dröse Übernahme vom Schauspiel Hannover
    Tickets
    ab 19 € / erm. ab 11 €
Fr 1.5.26
  • 19.00-21.10, Thalia Theater

    Die Wut, die bleibt

    nach dem Roman von Mareike Fallwickl
    Regie Jorinde Dröse Übernahme vom Schauspiel Hannover
    Tickets
    ab 23 € / erm. ab 11 €
Mi 13.5.26
  • 20.00-22.10, Thalia Theater

    Die Wut, die bleibt

    nach dem Roman von Mareike Fallwickl
    Regie Jorinde Dröse Übernahme vom Schauspiel Hannover
    Tickets
    ab 19 € / erm. ab 11 €
Mi 3.6.26
  • 20.00-22.10, Thalia Theater

    Die Wut, die bleibt

    nach dem Roman von Mareike Fallwickl
    Regie Jorinde Dröse Übernahme vom Schauspiel Hannover
    Tickets
    ab 19 € / erm. ab 11 €
Do 4.6.26
  • 20.00-22.10, Thalia Theater

    Die Wut, die bleibt

    nach dem Roman von Mareike Fallwickl
    Regie Jorinde Dröse Übernahme vom Schauspiel Hannover
    Tickets
    ab 19 € / erm. ab 11 €

Weitere Vorstellungstermine sind in Planung.

Übernahme vom

  • Abbildung eines Buchstabens 'C' in stilisierter, kursiver Schrift. Der Hintergrund ist komplett transparent, was den Buchstaben hervorhebt.
    Produzent
  • Logo der Salzburger Festspiele mit stilisierten Masken und der österreichischen Flagge in roten, weißen und goldenen Tönen.
    Koproduzent