Premiere 21.3.26, Thalia Gaußstraße
Für Rainald Goetz beginnt 2011 die Verfinsterung unserer Welt mit der Aufdeckung der Morde des selbsternannten Nationalsozialistischen Untergrund NSU. Als rasender Chronist der Gegenwart führt er die Liebesgeschichte zwischen Beate und Uwe mitten hinein in die deutsche Kleinfamilie. In diesem explosiven Setting wird der Hass ausgebrütet und in politischen Terror überführt.
Regie führt Stefan Pucher, der mit Goetz nicht nur die künstlerische Heimat in der Popkultur sondern auch eine klare Haltung teilt.
Regie führt Stefan Pucher, der mit Goetz nicht nur die künstlerische Heimat in der Popkultur sondern auch eine klare Haltung teilt.
- Regie
- Bühne
- Barbara Ehnes
- Kostüme
- Annabelle Witt
- Komposition und musikalische Einrichtung
- Christopher Uhe (Krite)
- Dramaturgie
Termine
Weitere Vorstellungstermine sind in Planung.




