Brokof

KonzertZentrale: BROKOF (D) – Leise-Laut-Perfekt-Popsongs!

Direkte Ansprache ist oft der Motor einer gezielten emotionalen Aufmerksamkeit. BROKOF singen mit schöner, ernster Traurigkeit und manchmal auch voller Wut, von den permanenten Verlusten die passieren, wenn man sich bewegt und über das, was man gewinnt, wenn nichts mehr zu erwarten ist. Zum Beispiel „Sing yeah yeah yeah, sing I don’t care what will come, cause it will come“ von ihrer neuen Platte „Softly, softly catchee monkey“ kommt so einfach und doch mit dem euphorisierenden Nachdruck stimmiger Behauptungen daher, dass man sich gegen das Gefühl der eigenen Leichtigkeit und Aufbruchsstimmung gar nicht wehren kann. Das fast achtminütige „This place“ bildet wie ein Requiem auf verlorene Orte den krönenden Abschluss des Albums. Dazwischen passiert ganz großer Pop. BROKOF erinnern manchmal an amerikanische Bands wie Wilco oder Yo la Tengo. „Softly softly catchee monkey“ vereint Popsongs, Hymnen, Dramen und wunderbar einfache Songs zum unters Kopfkissen legen. Da werden Worte und Musik aneinander gereiht, wie es sonst nur Tom Barman von Deus schafft! Oder mal anders gesagt: das hier sind Popsongs. gross und gleichzeitig entschlackt und auf den Kern reduziert. Hier steht jeder Ton für sich selbst und trotzdem im Dienste des Songs. Es gibt keine Tricks. Manchmal wird es überwältigend mächtig und bleibt doch immer nackt und angreifbar!

„Tolle Musik... Brokof vermögen es immer, dem Hörer sein wohliges Gefühl zu erhalten... Da werden Worte skandiert, wie es sonst nur Tom Barman von Deus vermag, da wird ein Noise veranstaltet, wie man ihn ausserdem nur von Karate kennt.“
Intro Magazin

„Brokof klingen sehnsuchtsvoll und frei, ob man das Ergebnis dann Americana nennt, oder Folk, oder Roots oder einfach schön -das ist ziemlich egal“
Zitty

„Wenn Brokof auf der Bühne steht dann wird ziemlich schnell klar: diese Jungs haben etwas zu sagen“
Prinz

http://www.myspace.com/brokof

Während des Konzerts zeigen wir in Kooperation mit der Galerie Oel-Früh (www.oelfrueh.org) großformatige Arbeiten des Künstlers Martin Bronsema (http://www.martin-bronsema.de/). Mehrere seiner Werke sind auf den Covern der beiden erschienenen Musikträger der Band BROKOF zu sehen.

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