meistens sind sie schlechter und nur wenige besser.«
(Homer)
Als Odysseus in den Trojanischen Krieg zog, ließ er seine Frau Penelope mit einem Säugling zurück. Nun, 20 Jahre später, ist der Sohn zum Jüngling herangereift. Telemachos hat seinen Vater nie gesehen. Er kennt Erzählungen über den einfallsreichen Odysseus, aber ob der große Kriegsheld noch lebt, weiß er nicht. Eines Tages erscheint ein Mann auf dem väterlichen Hof auf der Insel Ithaka, der ein großes Bildnis des Odysseus mit sich trägt. Er kennt, wie sich herausstellt, den Kriegsheld: Telegonos ist ebenfalls ein Sohn des Odysseus. Mit seiner Mutter, der schwarzen Zauberin Kirke, lebte Odysseus ein Jahr auf der Insel Aiaia zusammen, nachdem sie die Hälfte seiner Gefährten in Schweine verwandelt hatte. Telemachos und Telegonos erwarten nun gemeinsam die Rückkehr des wandlungsreichen Mannes, den es so oft vom Wege abtrieb, seit er Troja zerstörte.
Antú Romero Nunes (er)spinnt gemeinsam mit den Schauspielern Thomas Niehaus und Paul Schröder die Geschichte des unzuverlässigen Geschichtenerzählers Odysseus.
Eine Produktion im Rahmen von Theater der Welt 2017
- Mit
- Regie
- Ausstattung
- Jennifer Jenkins
- Musik
- Dramaturgie
Regieassistenz Simone Geyer Ausstattungsassistenz Marion Schindler
Hospitanz Alina Hill, Christina Schulte, Johanna Helen Baumann,
Emma Sophie Warner (Bühne und Kostüme) Künstlerische Vermittlung
Anne Katrin Klinge
Technische Leitung Thalia Gaußstraße Jan Wiechmann Bühnentechnik Markus Alsen Beleuchtung Susanne Ostwald, Benjamin Blessing, Tilmann Cassens, Malte Zimmermann Ton-/Videotechnik Tim Jarchow, Jacob Rothstein Maske Julia Wilms Kostümwerkstätten Ann-Katrin Mohr Gewandmeister*innen Beate Dünnwald, Christian Pursch Kostümmalerei
Klaudia Noltensmeyer Requisite Ralf Gebert, Ulrike Rustemeyer-Kötter,
Kirsten Stahnke Malsaal Marten Voigt Tischlerei Peter Bruns Schlosserei
Peter Hinrich Tapeziererei Michael Breiholz Technische Konzeption
Andreas Dietz Werkstättenleitung Thomas Mundt











