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Eisenhans-Theaterprojekt zu Henrik Ibsens „Peer Gynt“
Wie egoistisch ist Peer Gynt?

Wer möchte Peer Gynt sein? Alle wollen Peer sein. Peer ist jung, voller Lebenslust und Spinnereien. Peer liebt die Mädchen und baggert jede an. Die eine schickt ihn zum Teufel, die andere lacht ihn aus und Ingrid fand ihn schon immer toll.
Eine Gruppe von jungen Menschen hat sich eine eigene Fassung des Ibsen-Stücks „Peer Gynt“ erarbeitet und einen Peer, der sich in seiner Phantasie auslebt, der das Leben und sich selbst sucht. Ein Eisenhans-Projekt von Thalia Treffpunkt in Kooperation mit Leben mit Behinderung Hamburg.

Leitung Simone Bauer
Ensemble Alexander Sascha Dobruschkin, Dennis Fehr, Nora Fiedler, Fiona Fink, Melanie Godinho, Lina Häusgen, Maike Inselmann, Mina Jadali, Lara Johst, David Karberg, Tom Kristian Krohn, Sarah Müller, Beatrice Nülle, Irina Ort, Viktoria Plieth, Dorothee Reumann, Philip Riedel, Marcel da Cruiz Morais Ruppach und Lina Strothmann

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