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Rüdiger Pape

Rüdiger Pape, geboren 1960 in Salzgitter-Lebensstedt, macht 1979 sein Abitur. Noch im selben Jahr beginnt er sein Studium der Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim. Es folgen die Mitarbeit bei Internationalen Theaterfestivals in Kassel, Hannover und  Hamburg und Regieassistenzen in Heidelberg, Konstanz und Hannover. Seine erste Regiearbeit ist „Im Prinzip Don Quixote“ mit der Freien Theatergruppe ASPIK (Hildesheim). Von 1993 bis 1996 leitet er das Carl-Maria-von-Weber-Theater in Bernburg an der Saale. Von 1996 bis 1998 ist Rüdiger Pape  Hausregisseur und Programmdirektor der Freilichtspielstätte „Thalia Wiese“ am Thalia Theater Halle. Seit 1998 arbeitet Pape als freischaffender Regisseur und inszeniert für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im gesamten deutschsprachigen Raum. Seine Inszenierung der „Nibelungen“ an der Comedia in Köln wird 2006 mit dem Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet und für den Deutschen Theaterpreis „Der Faust“ 2006 in der Kategorie Beste Regie im Kinder- und Jugendtheater nominiert. Weiter Nominierungen für den „Faust“ folgen mit  „Wolke 9“ am Theater im Bauturm, Köln 2012,  Michael Endes „Momo“ am Düsseldorfer Schauspielhaus 2014, sowie die Auszeichnung mit dem Kölner Theaterpreis 2015 für seine Inszenierung "Verbrennungen - die Frau die singt" am  Theater im Bauturm. „Die unendliche Geschichte“ ist seine erste Arbeit am Thalia Theater Hamburg.