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Greta Goiris

Greta Goiris studierte Kostümdesign an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Antwerpen und Bühnenbild am Institut del Teatre in Barcelona.

 

Seit 2001 arbeitete sie mit Johan Simons an zahlreichen (Musik-)Theaterproduktionen unter anderem für die Ruhrtriennale, die Wiener Festwochen (2014), das Burgtheater Wien (2017, 2020) oder das Schauspielhaus Bochum. Ebenfalls mit Simons entwarf sie die Kostüme für die Opern „Fidelio“ (Beethoven) für die Opera de la Bastille (2008) in Paris, „Herzog Blaubarts Burg" (Bela Bartok) für die Salzburger Festspiele (2008), „Alceste“ (Gluck) für die Ruhrtriennale (2016) und „Don Carlos“ (Verdi) für Opera Ballet Vlaanderen (2019). Greta arbeitete auch mit den Regisseuren Pierre Audi, Ivo Van Hove, Karin Beyer, Josse De Pauw und Peter Verhelst zusammen.

 

„Die Zauberflöte“ (De Munt, 2005) sollte der Beginn einer langen Zusammenarbeit mit William Kentridge werden. Sie arbeiteten unter anderem bei den Opern „The Nose“ (Metropolitan Opera, 2010) und „Lulu" (DNO, Metropolitan Opera, 2015, ENO 2016), sowie zahlreiche Installationen und Musiktheaterproduktionen zusammen.

 

Stücke (aktuell)