Salome

Salo
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von Einar Schleef nach Oscar Wilde / Regie Tamara Sonja Aijamathiesen

Regie

Tamara Sonja Aijamathiesen

 

Bühne und Sound

Laetitia Megersa

 

Bühnenbildassistenz

Ruben Sabel

 

Kostüm und Maske

Oliver Velthaus

 

Kostüm- und Maskenassistenz

Cara Golenhofen

 

Video

Maximiliane Leni Armann

 

Inspizienz

Tamina Alex

 

Dramaturgie

Lena Plumpe

 

Mit

Eva Bühnen

Tomte Heer

Luisa Krause

Miguel Jachmann

Bitte informieren Sie mich, wenn das Stück wieder auf dem Spielplan steht.
Bedingungen
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Wenn du Menschen ansiehst, erkennst du dann wirklich, was sie sind? Siehst du die Wahrheit oder dein Verlangen? Ist das Verlangen die Wahrheit? Und wenn ja, ist die Wahrheit über dich das Verlangen der anderen? 

SALOME soll für ihren Stiefvater König Herodes tanzen und verlangt dafür einen hohen Preis. Seit Jahrtausenden wird diese Geschichte erzählt und hinterfragt die Idee einer Identität. Wer zu lange auf ihre Schönheit starrt, starrt in einen Abgrund und fragt sich, wohin das führen wird. 

 

Einar Schleef verfasste eine Version, in der die rohe Sprache die Zügellosigkeit der Figuren betont. Sie geben sich ihren Begierden hin und widersetzen sich jeglicher Vernunft, was schließlich zum Untergang aller führt. Hier wird Sehnsucht zu Brennstoff.

 

There are only two tragedies in life: one is not getting what one wants, and the other is getting it. - Oscar Wilde

 

Premiere 11. Juli 2024, 18 Uhr, Thalia Gauss

2. Vorstellung: 13. Juli 2024, 18 Uhr

 

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theater Verlag