OpenUp & Ich weiß, dass ihr guckt!

Open U
p & Ich weiß d
ass ihr guckt!

2 Teile
Bitte informieren Sie mich, wenn das Stück wieder auf dem Spielplan steht.
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Wartelisten-Registrierung für Schulgruppen bitte nur telefonisch unter 040.32814-422.

1.Teil
Von Hass und Liebe Internationales Jugendprojekt OpenUp!. Eine Kooperation von CJD und Thalia Treffpunkt, Thalia Theater. Das Projekt versteht sich als Teil der Embassy of Hope. Unterstützt vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
„Dann mögen SIE jetzt sprechen oder für immer schweigen.“ Liebe und Hass sind die beiden Themen, mit der sich die internationale Jugendperformancegruppe OpenUp! in den letzten Monaten beschäftigt hat. – Wir befinden uns auf einer Hochzeit. Ein Fest der Liebe, fröhlich und heiter und gleichzeitig ein Ort, an dem Emotionen zum Kochen, bisher
Unausgesprochenes zum Vorschein und so manche Vorbehalte und Vorurteile das Fass beinah zum Überlaufen bringen können. Es treffen unterschiedlichste Rituale und Vorstellungen aufeinander. Ein wilder Tanz einer bunten Hochzeitsgesellschaft.


Es spielen

Mehran Amiri, Margarita Brukhno, Califo Camara, Mira Houkes, Muaaz Jaloul, Omid Jazdchi, Derya Kaya, Sarmad Khdir, Njegos Krsmanovic, Mateo Lovric, Malek Mohamadieh, Mohannad Mohammad, Samira Mohammadi, Sabri Mustafa, Jelena Pozdnakova und Ellaha Sethgi

Leitung

Lea Markard, David Mullikas, Altamasch Noor

 

2.Teil
Paradoxien: Ich weiß, dass ihr guckt! Thalia Treffpunkt International in Kooperation mit der Embassy of Hope
Wir erwarten, wir halten aus, wir langweilen, wir überraschen, wir zerstören.
Ich bin gefordert, immer und überall. Ich will alles, und ich will nichts. Will mich entscheiden und alles lassen, wie es ist. Ich bin frei, während ich meinen Regeln folge, immer auf der Suche nach dem Sekundenglück.
Die Gruppe Paradoxien hinterfragt ihre Erwartungen an das moderne Theater. Für wen spielt es und was sind seine Aufgaben in der heutigen Gesellschaft? Soll das Theater lehren oder unterhalten? Soll es zum Denken anstoßen oder den Verstand einfach berauschen? Was verlangt es, was kann es verlangen und was darf es verlangen?
Gemeinsam testen die Mitwirkenden die Grenzen des Bühnenraums aus und erforschen die Möglichkeiten der Wahrnehmung zwischen Schauspieler/-innen und Zuschauer/-innen.


Es spielen

Ghaith Alsaid, Setayesh Babaimanesh, Mohamad Basiratpour, Franziska Haase-Mühlner, Ahmed Alex Kamagate, Mohammad Javid Mohammadi, Saghar Najafi, Dorothee Neufeldt, Ekaterina Prokopenko, Mina Röther, Mohammad Jawad Rostami, Eva-Marie Seib-Pfeifer, Sarah Sommer, Kimia Tavabi, Ali Wafaie und Sephia Wohlrabe

 

Leitung

Lea Wendschuh, Philipp Weggler

 

Hospitanz

Christina Lange

Zusatzinfo

Vor den Vorstellungen finden Einführungen („Viertel vor“) und nach den Vorstellungen Publikumsgespräche im Thalia Gauß Ballsaal statt.

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